
Wo Material zur falschen Zeit ankommt, stehen Lkw in der Straße und Kolonnen warten. Krefeld ist dafür ein anspruchsvolles Pflaster: Die Stadt liegt zwischen Duisburg, Düsseldorf und Mönchengladbach, wird von Autobahn und Bundesstraßen durchzogen und hat im Innenstadtbereich ein dichtes Netz aus Straßen mit Tempo 30.
Logistik-Management bedeutet, Lieferungen zu planen und zu steuern. Wir entwickeln ein Baulogistikkonzept, vergeben Zeitfenster an Lieferfahrzeuge und halten den Materialfluss im Takt der Gewerke. Für Baustellen in Krefeld heißt das vor allem, Anfahrt und Nachbarschaft zusammenzudenken.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 57 verläuft von Nord nach Süd durch die Stadt und trifft nördlich auf die A 40 und südlich auf die A 44. Dazu kommen die Bundesstraßen 9, 57 und 288. Lieferfahrzeuge kommen also meist schnell in die Stadt, stehen dann aber im innerstädtischen Netz, in dem rund 370 von 760 Kilometern Tempo-30-Zone sind. Die Zufahrt zur Baustelle bestimmt am Ende die Zeit.
Im Stadtkern liegen Wohnen, Handel und Büros nebeneinander. Straßen sind schmal und Halteflächen knapp. Ein wartender Sattelzug blockiert schnell eine ganze Straße. Deshalb legen wir fest, wann welches Fahrzeug anliefert, wo es entlädt und wie lange es steht. So wird verhindert, dass sich Lieferungen vor der Einfahrt stauen und Anwohner betroffen sind.
Der Rheinhafen bietet eine zweite Schiene der Anlieferung. Er hat eine eigene Hafenbahn und gehört zu den größeren öffentlichen Binnenhäfen im Land, umgeschlagen werden unter anderem Baustoffe, Steine und Stahl. Für große Bauvorhaben kann es sinnvoll sein, Transportwege über Wasser und Schiene mitzudenken und Lieferungen in Etappen auf die Straße zu bringen.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Für Krefeld gehören Anfahrtsachsen und Nachbarschaft von Anfang an hinein.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Das vermeidet Staus an der Einfahrt, Wartezeiten der Fahrer und Konflikte auf dem Baufeld.
Lieferzeiten, Halteflächen und Sperrbereiche stimmen wir so ab, dass Straße, Gehweg und Anlieger möglichst wenig leiden.
Wir prüfen, wo Material doppelt bewegt wird oder zu früh eintrifft. Danach stellen wir den Ablauf so ein, dass Durchlaufzeiten sinken.
Fahrzeuge warten nicht in der Straße vor der Baustelle.
Gewerke bekommen Material, wenn sie es brauchen.
Anwohner in Krefeld werden durch geordnete Anlieferung weniger belastet.
Doppelte Wege und Zwischenlager werden sichtbar und lassen sich vermeiden.
→ Zeitfenster staffeln die Ankunft. Wartende Fahrzeuge werden an einen Aufstellplatz abseits der Straße gelenkt.
→ Wir prüfen Umladen auf kleinere Fahrzeuge oder Entladen an einer festen Stelle mit Absperrung und Einweisung.
→ Die Zeitfenster folgen dem Bauablauf. Material wird just in dem Takt bestellt, in dem Gewerke es verbauen.
→ Wir planen Umschlag und Weitertransport in Etappen, damit die Baustelle gleichmäßig beliefert wird.
Baufelder mit schmaler Zufahrt, bei denen Zeitfenster Staus in Wohnstraßen vermeiden.
Gebäude der früheren Seidenindustrie mit Höfen, in denen Lieferverkehr und Bauarbeiten nebeneinander laufen.
Flächen, auf denen Baustoffe über Wasser und Schiene eintreffen und in Etappen zur Baustelle gebracht werden.
Linienbaustellen, bei denen Material und Abtransport entlang der Strecke getaktet werden müssen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Halteflächen und Nachbarschaft.
Aus Gewerken und Lieferketten entsteht ein Ablaufplan mit Zeitfenstern.
Lieferanten bekommen ihre Fenster, die Einfahrt wird danach betrieben.
Mit jeder Bauphase passen wir Takt und Wege an.
Liegt eine Baustelle im Innenstadtring mit einer einzigen Zufahrt, dann wird die Anlieferung in feste Fenster getaktet. Betonmischer und Materiallieferungen erhalten getrennte Zeiten, ein Einweiser sichert den Gehweg. Leerfahrzeuge verlassen die Straße zügig.
Entsteht ein größerer Bau nahe einer Hauptachse wie der B 57 oder der A 57, dann hilft ein Aufstellplatz abseits der Straße. Fahrzeuge werden von dort einzeln gerufen. Das verhindert Rückstau auf die Bundesstraße und hält die Baustelle versorgt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf. Zufahrten, Lagerflächen und Entladestellen stehen im Einrichtungsplan, die Zeitfenster füllen sie mit Leben. Im Betrieb übernimmt die operative Baulogistik die Einweisung und das Entladen.
Auch die Sicherung hängt daran: Der Schrankendienst kennt die Zeitfenster und lässt erwartete Fahrzeuge ein. In Krefeld bleibt dadurch die Einfahrt geordnet und Rettungsfahrzeuge finden freie Wege.
Jeder Lieferung wird ein festes Zeitfenster zugewiesen. Dadurch kommen Fahrzeuge nacheinander und nicht gleichzeitig an. Das vermeidet Rückstau in der Straße und Wartezeiten für die Fahrer.

Nennen Sie uns Lage und Gewerke. Wir entwerfen ein Konzept mit Zeitfenstern.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Krefeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit