
Wo viele Menschen vorbeikommen, wird eine offene Baustelle schnell zum Ziel. Münster ist eine Universitätsstadt mit rund 65.000 Studierenden und viel Fuß- und Radverkehr, auch abends und am Wochenende. Ein Baufeld mit Lücken im Zaun lockt dort Neugierige ebenso an wie Diebe.
Baustellensicherheit regelt, wer auf das Gelände darf. Dazu gehören Wachpersonal, Zugangs- und Fahrzeugkontrolle, Kontrollgänge nach Feierabend und eine Dokumentation von Vorfällen. Welche Bausteine ein Vorhaben braucht, hängt von Lage und Bauzeit ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Umfeld der Altstadt und der Promenade bewegen sich zu jeder Tageszeit viele Menschen. Ein Baufeld grenzt dort direkt an Gehwege und Radstreifen. Zaun, Beleuchtung und ein besetztes Tor sorgen dafür, dass niemand ungewollt auf das Gelände gelangt. Material und Werkzeug in Innenstadtlagen sind für Diebe leicht einsehbar.
In den äußeren Stadtteilen liegen Baufelder oft neben Wohnhäusern, Feldern oder Grünflächen. Weite Teile des Stadtgebiets sind landwirtschaftlich geprägt. Abends ist es dort dunkel und ruhig. Wenn niemand im Blick hat, was auf der Baustelle passiert, bleibt ein Eindringen länger unbemerkt. Rundgänge und gute Ausleuchtung sind hier wichtiger als ein Pförtner am Tag.
Auf Campus-, Klinik- und Gewerbeflächen läuft der Betrieb weiter, während gebaut wird. Studierende, Beschäftigte, Patienten und Lieferanten bewegen sich im selben Umfeld wie die Baustelle. Der Zugang zur Baustelle muss klar von den öffentlichen Bereichen getrennt sein. Jeder Besucher braucht einen erkennbaren Grund, dort zu sein.

Wachkräfte besetzen das Tor oder gehen Rundgänge. Der Einsatzplan richtet sich nach Lage, Bauphase und Wochentag.
Wer das Baufeld betritt, wird mit Ausweis oder Anmeldung erfasst. Die Liste zeigt später, wer wann auf dem Gelände war.
Fahrzeuge werden am Tor geregelt. Fußwege und Radstreifen bleiben frei. Rettungsfahrzeuge finden eine freie Zufahrt.
Fluchtwege und Absperrungen werden kontrolliert. Vorfälle gehen mit Zeit und Ort an die Bauleitung.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge erreichen das Baufeld in Münster.
Die Gelegenheit für Diebstahl und Vandalismus sinkt, weil Tor, Zaun und Rundgänge zusammenwirken.
Vorfälle sind dokumentiert und stehen für Versicherung und Behörden bereit.
Fuß- und Radverkehr am Tor bleiben geordnet, weil der Schrankendienst Fahrzeuge steuert.
→ Kontrollgänge zu festgelegten Zeiten und ein geprüfter Zaun halten Unbefugte fern.
→ Ein eigenes Tor mit Zugangskontrolle trennt den Baustellenverkehr vom öffentlichen Bereich.
→ Beleuchtung, abgeschlossene Lagerbereiche und Rundgänge verringern die Gelegenheit.
→ Die Zugangskontrolle verlangt Anmeldung und Einweisung, bevor jemand das Gelände betritt.
Neubauten und Sanierungen am Altstadtring, an denen Passanten und Radverkehr direkt am Zaun vorbeikommen.
Wohnungsbau neben Feldern und Grünflächen, wo Beleuchtung und Rundgänge den Schutz bestimmen.
Vorhaben auf Flächen mit laufendem Betrieb, bei denen der Zugang klar getrennt sein muss.
Bauten am Kanal und im Hafenumfeld, wo Fremde nicht auf Gleise und Wasserflächen gelangen sollen.

Wir sehen uns Zaun, Tore, Beleuchtung und Umgebung an und benennen Schwachstellen.
Besetzung, Rundgänge und Zugangsregeln legen wir gemeinsam mit der Bauleitung fest.
Das Personal wird eingewiesen. Alle Beteiligten kennen die Regeln am Tor.
Kontrollen und Vorfälle werden dokumentiert. Die Bauleitung erhält regelmäßig einen Bericht.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Wohnviertels in Münster, dann besetzen wir während der Arbeitszeit das Tor. Außerhalb davon laufen Rundgänge entlang des Zauns. Wir prüfen Tore, Schlösser und Beleuchtung und melden Auffälligkeiten sofort der Bauleitung.
Befindet sich Material von hohem Wert auf dem Gelände, dann legen wir mit der Bauleitung fest, wo es lagert und wie oft kontrolliert wird. Am Wochenende gelten angepasste Zeiten. Jeder Rundgang wird protokolliert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherheit baut auf der Einrichtung auf. Zaunverlauf, Tor und Beleuchtung stehen im Plan, bevor die Kontrolle startet. Mit dem Logistik-Management teilen wir die Liste erwarteter Lieferungen, sodass der Schrankendienst Ankünfte abgleichen kann.
Für medizinische Notfälle stimmen wir mit dem Sanitätsdienst ab, wo ein Rettungswagen das Gelände erreicht und wer ihn einweist. So verliert niemand Zeit am Tor.
Das hängt von Lage und Wert des Materials ab. Bei kleinen Baufeldern können Rundgänge nach Feierabend und ein geprüfter Zaun genügen. Wir beraten, welche Kombination sinnvoll ist.

Schildern Sie uns Lage und Bauzeit. Wir erstellen ein Konzept für Zaun, Tor, Rundgänge und Zugang.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Münster. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit