
Düsseldorf zählt zu den am dichtesten besiedelten Städten in Nordrhein-Westfalen. Auf rund 2.850 Einwohner je Quadratkilometer kommt eine Baustelle selten mit großzügigen Freiflächen aus. Wer hier baut, muss Container, Lagerplätze und Zufahrten oft auf wenigen Metern unterbringen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht und wie Menschen und Fahrzeuge sich bewegen. Wir planen diese Einrichtung für Vorhaben im Stadtgebiet und stimmen sie auf Straßenraum, Nachbarn und Untergrund ab. Das Ziel ist ein Plan, der am ersten Tag trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Große Teile der Stadt liegen auf der Aue des Rheins, im Untergrund finden sich junge Flussablagerungen. Für die Einrichtung heißt das: Tragfähigkeit der Aufstellflächen prüfen, Lasten verteilen und Wege so anlegen, dass sie auch nach Regen befahrbar bleiben. Rheinnahe Standorte brauchen zudem einen Gedanken an Hochwasser und Starkregen.
In Quartieren wie Bilk, Derendorf oder Unterbilk grenzen Baufelder unmittelbar an Wohnhäuser, Büros und Hauptverkehrsstraßen. Die verfügbare Fläche ist begrenzt. Eine Einrichtung muss deshalb gestapelt und getaktet geplant werden, etwa mit Containern in mehreren Lagen und Lagerflächen, die sich im Bauverlauf verschieben.
Düsseldorf verteilt sich auf zehn Stadtbezirke mit fünfzig Stadtteilen. Zwischen Altstadt, Hafenareal und den Vierteln am Stadtrand unterscheiden sich Zufahrten, Straßenbreiten und Nachbarschaft stark. Ein Einrichtungsplan wird darum je Baufeld neu entwickelt und nicht von einer Baustelle auf die nächste kopiert.

Wir zeichnen auf, wo Container, Materiallager, Kranstellplatz und Abfallsammlung stehen. Bei knapper Fläche prüfen wir Aufstockung, Mehrfachnutzung und zeitlich versetzte Lagerbereiche, damit der Bauablauf nicht an Platzmangel scheitert.
Die Zufahrt wird so geplant, dass Lastwagen ein- und ausfahren können, ohne die Straße zu blockieren. Für Flächen auf Auenboden stimmen wir Lastverteilung und Befestigung mit den Beteiligten ab.
Bauzaun und Torsituation richten sich nach Gehweg, Radweg und Straße vor dem Grundstück. Beschilderung und Absperrung planen wir so, dass Passanten sicher vorbeikommen und Lieferverkehr Platz hat.
Baustrom und Bauwasser werden an passenden Punkten angeschlossen und verteilt. Büro-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche platzieren wir dort, wo sie Wege verkürzen und den Betrieb im Quartier möglichst wenig stören.
Der Flächenplan zeigt früh, ob das Grundstück für den gewählten Bauablauf reicht.
Zufahrten und Wege bleiben auch bei Regen und wechselnden Gewerken nutzbar.
Nachbarn und Passanten werden durch klare Absperrung und Beschilderung geschützt.
Sie haben für Einrichtung, Versorgung und Sicherung eine zentrale Anlaufstelle.
→ Wir planen mehrgeschossige Containeranordnungen und Lagerflächen, die mit dem Baufortschritt wandern. Anlieferung erfolgt nach Bedarf statt auf Vorrat.
→ Aufstellflächen und Fahrwege werden auf die Bodenverhältnisse abgestimmt. Bei Bedarf planen wir Lastverteilung ein und halten Wege auch bei Nässe nutzbar.
→ Wir entwerfen Zaunverlauf und Absperrung so, dass Fußgänger und Radfahrer geführt werden. Der Plan wird mit den zuständigen Stellen abgestimmt.
→ Ein Verteilkonzept legt Anschlusspunkte und Zuständigkeiten fest. So steht jedem Gewerk zur richtigen Zeit das zur Verfügung, was es braucht.
Nachverdichtung und Ergänzungsbauten in dicht bebauten Vierteln mit schmalen Baufeldern.
Neubauten und Umbauten in Gewerbelagen und am Hafenareal mit hohem Anlieferaufkommen.
Arbeiten nahe dem Fluss, bei denen Boden, Hochwasser und Zugänglichkeit die Einrichtung prägen.
Sanierungen von Schulen, Verwaltungs- und Hochschulgebäuden im laufenden Betrieb.

Wir sichten Pläne, Grundstück, Zufahrt und Umfeld und klären, was auf das Baufeld muss.
Container, Lager, Kran und Wege werden verortet und mit dem Bauablauf abgeglichen.
Wir klären Anschlüsse, Absperrung und Verkehrsführung mit Bauleitung und den zuständigen Stellen.
Die Einrichtung wird umgesetzt und mit dem Baufortschritt weiterentwickelt.
Liegt eine Baustelle als Nachverdichtung zwischen zwei bestehenden Gebäuden an einer vielbefahrenen Straße, dann bleibt nur ein schmaler Streifen für alles. Die Einrichtung beginnt dort mit der Frage, welche Fläche dauerhaft gebraucht wird und welche nur zeitweise.
Dann wird der Bauzaun mit einer klaren Torzone geplant, die Container werden gestapelt und das Lager wandert mit dem Bauverlauf. Strom und Wasser werden einmal sinnvoll verteilt. Gelingt das, bleibt der Gehweg offen und der Lieferverkehr fließt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung wirkt auf alles Weitere. Zufahrt und Lagerflächen bestimmen die Taktung der Lieferungen. Der Zaunverlauf entscheidet mit über Zugangskontrolle und Sicherheitsdienst. Deshalb denken wir die Einrichtung zusammen mit dem Logistik-Management.
Wünschen Sie auch Entsorgung, Zugangskontrolle oder Umweltauflagen, binden wir diese Bausteine in denselben Plan ein. Sie erhalten eine abgestimmte Lösung, die Änderungen im Bauablauf mitmachen kann.
Die Stadt ist dicht besiedelt, Baufelder grenzen häufig an Straße und Nachbarhäuser. Deshalb wird die Fläche gestapelt und zeitlich gestaffelt genutzt, damit alles Nötige Platz findet und die Umgebung nicht leidet.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, wir melden uns mit einer ersten Einschätzung zu Flächen, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Düsseldorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit