
Wer in Gronau (Westf.) baut, beginnt mit der Frage nach der Fläche. Die Stadt liegt in der Dinkelniederung im westlichen Münsterland, die Höhe beträgt nur etwa 27 Meter über Normalhöhennull. Auf so flachem Gelände entscheidet nicht das Gefälle über die Lage von Containern und Lagerplätzen, sondern der Untergrund und die Anbindung an die öffentliche Straße.
Die Baustelleneinrichtung ist deshalb der erste und wichtigste Planungsschritt. Wir legen fest, wo Büro- und Aufenthaltscontainer stehen, wo Material liegt, wie Lastzüge ein- und ausfahren und wo Baustrom und Bauwasser abgenommen werden. Das Ergebnis ist ein Plan, den alle Gewerke von Tag eins an lesen können.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Dinkel fließt von Süden her durch das Stadtgebiet und hat die Landschaft geprägt. Im Stadtgebiet wurde sie mehrfach begradigt, vor allem für die örtlichen Textilbetriebe. Wer nahe an dieser Niederung baut, sollte Stellflächen und Fahrwege nicht auf Verdacht anlegen. Besser ist es, den Untergrund vorab zu bewerten und die Befestigung entsprechend zu planen.
Das Stadtgebiet ist in die beiden Ortsteile Gronau und Epe gegliedert, die seit 1975 zusammengehören. Beide haben ihre eigenen Straßennetze und Bebauungsstrukturen. Die Baustelleneinrichtung folgt deshalb nicht einem Standardmuster, sondern der konkreten Straße: Im Ortskern ist wenig Platz für Container, am Stadtrand dagegen wachsen die Lagerflächen schnell über das Baufeld hinaus.
Hinzu kommt die Lage an der Landesgrenze. Die B 54 führt in Richtung der Niederlande. Die Autobahnen A 30 und A 31 sind ebenfalls nah. Lieferverkehr aus beiden Richtungen sollte schon im Einrichtungsplan eine klare Zufahrt und eine Wendefläche vorfinden, sonst rangieren Lastzüge im öffentlichen Straßenraum.

Wir zeichnen auf, wo Zufahrt, Wendefläche, Lagerplatz und Containerstandort liegen. In Gronau (Westf.) gehört dazu auch die Frage, ob ein Teil der Fläche auf weichem Untergrund liegt und eine tragfähige Schicht braucht, bevor schwere Fahrzeuge darüber rollen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäranlagen planen wir nach der Zahl der Beschäftigten. Bei Baufeldern im Stadtteil Epe oder in der Innenstadt stimmen wir den Standort mit Gehweg, Zufahrt und Nachbargrundstück ab.
Wir koordinieren die Anschlüsse und planen die Verteilung so, dass Kabel und Leitungen nicht durch Fahrwege laufen. Wo Leitungen über Verkehrsflächen müssen, sehen wir Überfahrschutz vor.
Der Bauzaun grenzt das Baufeld ab und schützt Passanten. Bei Baustellen an Durchgangsstraßen wie der B 54 gehört die Beschilderung zum Plan, damit Anlieferung und fließender Verkehr sich nicht in die Quere kommen.
Sie bekommen einen Flächenplan, der Untergrund und Zufahrt berücksichtigt und nicht nur Container verteilt.
Gewerke finden ihre Lager- und Abstellflächen schon am ersten Tag.
Die Verkehrssicherung ist Teil des Plans und nicht erst ein Nachtrag.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachführen, ohne dass die Baustelle neu geordnet werden muss.
→ Wir planen befestigte Fahrspuren und tragfähige Lagerflächen ein und legen sie so, dass Regenwasser ablaufen kann.
→ Wir staffeln die Lagerung: Was heute gebraucht wird, liegt am Baufeld, alles andere kommt in Teillieferungen.
→ Der Einrichtungsplan weist eine eindeutige Ein- und Ausfahrt aus und hält die Wendefläche frei.
→ Wir stellen die Anschlussplanung an den Anfang und benennen, wer welchen Antrag stellt.
Mehrfamilienhäuser und Quartiere, bei denen Containerstandort, Zufahrt und Lagerfläche auf die Nachbarbebauung abgestimmt werden.
Neubauten und Anbauten, die eine große Lagerfläche und eine feste Lkw-Zufahrt brauchen.
Umbauten im Bestand, etwa im Zusammenhang mit den städtebaulichen Konzepten für die frühere Spinnerei in Epe, mit engen Höfen und begrenzten Flächen.
Vorhaben wie die Renaturierung der Dinkel in Epe, bei denen empfindliche Uferbereiche Einfluss auf Zufahrt und Lagerplatz haben.

Wir sehen uns Baufeld, Zufahrt und Nachbarschaft an und halten fest, was an Platz zur Verfügung steht.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse werden im Plan verortet.
Bauleitung und Gewerke prüfen den Plan, Wünsche werden eingearbeitet.
Die Einrichtung wird umgesetzt und bei Änderungen im Bauablauf angepasst.
Liegt ein Baufeld am Rand von Gronau (Westf.) in Nähe der Dinkelniederung, dann ist der Untergrund die erste Frage. Zuerst klären wir den Verlauf der Zufahrt und planen dort eine befestigte Fahrspur. Container und Material kommen auf Flächen, die auch nach Regentagen befahrbar bleiben.
Ist das Baufeld zugleich von einer Durchgangsstraße aus erreichbar, dann legen wir die Einfahrt so, dass wartende Lastzüge nicht im Straßenraum stehen. Baustrom und Bauwasser sind in diesem Fall vor dem ersten Aushub beantragt und der Bauzaun steht, bevor das erste Material eintrifft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtungsplanung ist die Grundlage für Liefersteuerung, Sicherheit und Entsorgung. Wer die Zufahrt festlegt, bestimmt zugleich, wo Zugangskontrolle und Schranke stehen. Wer die Lagerflächen zeichnet, legt zugleich fest, wo Abfallcontainer ihren Platz haben.
Deshalb denken wir diese Punkte von Beginn an zusammen. Ihre Baustelle in Gronau (Westf.) erhält so einen Plan aus einem Guss, den Bauleitung, Gewerke und Lieferanten gleichermaßen verstehen.
Die Stadt liegt in der Dinkelniederung, in Flussnähe kann der Boden weich sein. Vorab bewerten wir deshalb, wo schwere Fahrzeuge fahren und wo Lagerflächen entstehen. Bei Bedarf planen wir eine Befestigung ein.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gronau (Westf.). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit