
Bevor der erste Bagger anrollt, muss klar sein, wo Container stehen, wo Material lagert und wie Lastwagen ein- und ausfahren. Die Baustelleneinrichtung legt diese Dinge fest. Sie umfasst Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser sowie Zaun und Verkehrssicherung.
Erftstadt besteht aus 18 Stadtteilen zwischen Erft, Börde und Ville. Die Ausgangslage unterscheidet sich von Ortsteil zu Ortsteil: Hier eine enge Straße im alten Ortskern, dort eine weite Ackerfläche am Rand. Wir planen die Einrichtung für jedes Vorhaben einzeln und stimmen sie mit Bauleitung und Behörden ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Erft durchfließt das Stadtgebiet, dazu kommen Rotbach und die Mühlengräben von Liblar und Lechenich. Die Erft hat in der Vergangenheit mehrfach über die Ufer gegriffen, 1888 ebenso wie 1961. Wer in der Aue baut, legt Containerflächen, Lager und Baustrom deshalb mit Abstand zum Wasser an und bedenkt, wie Material und Geräte bei steigendem Pegel schnell höher gebracht werden können.
Kierdorf, Köttingen, Liblar und Bliesheim wurden lange vom Braunkohleabbau geprägt. Die Rekultivierung der Ville begann 1920 mit Aufforstungen, bis heute liegen dort Seen auf früherem Abbaugelände. Wo Boden bewegt oder verfüllt wurde, ist die Tragfähigkeit nicht überall gleich. Containerstandorte und Fahrwege werden darum nach den Angaben des Baugrundgutachtens gelegt und bei Bedarf mit Lastverteilung ausgeführt.
Im Stadtgebiet sind rund 60 römische Gutshöfe nachgewiesen. Funde bei Erdarbeiten sind daher in Lechenich, Erp oder Friesheim kein Sonderfall. Wir planen Aushubflächen, Zwischenlager und Zufahrten so, dass ein Abschnitt zeitweise ruhen kann, ohne dass die übrige Baustelle stillsteht.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitäranlagen und wählen den Standort nach Untergrund, Lage zum Wasser und Laufwegen der Beschäftigten.
Wir klären Anschlusspunkte, planen die Verteilung über das Gelände und halten die Anlagen so, dass sie auch bei Nässe und auf weichem Boden sicher stehen.
Der Bauzaun trennt Baustelle und öffentlichen Raum, die Beschilderung führt Fahrzeuge und Fußgänger an Ortsdurchfahrten und Feldwegen vorbei.
Ein Plan hält fest, wo gelagert, rangiert und gewendet wird. Er berücksichtigt Hanglagen an der Ville ebenso wie ebene Börde-Flächen.
Container, Lager und Wege stehen von Beginn an dort, wo sie gebraucht werden.
Wasser, Boden und Zufahrten sind bei der Standortwahl berücksichtigt.
Anwohner und Verkehr werden durch eine klare Absperrung geschützt.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Flächenplan nachführen.
→ Wir legen Lager, Container und Stromverteiler auf höher gelegene Teilflächen und planen Wege, über die Material bei Bedarf rasch umgesetzt werden kann.
→ Wir stimmen Stellflächen und Fahrwege mit dem Baugrundgutachten ab und sehen tragfähige Plattformen für schwere Anlagen vor.
→ Wir ordnen Zaun, Containerstellplatz und Gehwegführung so, dass Anwohner und Geschäfte erreichbar bleiben.
→ Wir planen Aushubabschnitte getrennt und halten Ausweichflächen vor, damit andere Arbeiten weiterlaufen.
Vorhaben in Gewerbeflächen wie dem Wirtschaftspark zwischen Liblar und Lechenich mit großen Baufeldern und Anbindung an die Autobahnen.
Neubauten und Nachverdichtungen in den 18 Stadtteilen, oft mit schmalen Zufahrten.
Arbeiten an Erft, Rotbach und Mühlengräben, bei denen Flächen am Ufer genutzt werden.
Vorhaben auf Flächen der früheren Braunkohlegruben mit besonderen Anforderungen an den Baugrund.

Wir sichten Lageplan, Baugrundangaben und Zufahrten und sprechen mit der Bauleitung über Bauablauf und Platzbedarf.
Container, Lager, Zaun, Wege und Anschlüsse werden im Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir bauen Zaun, Stellflächen und Versorgung nach Plan auf und prüfen die Zufahrten.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen wir Flächen und Wege nach.
Liegt eine Baustelle am Ufer der Erft oder in einem Ortsteil an Rotbach oder Mühlengraben, dann erstellen wir zuerst einen Flächenplan. Containerplätze und Lager kommen auf den höher gelegenen Teil des Grundstücks, Stromverteiler werden erhöht aufgestellt. Für den Fall steigender Wasserstände wird außerdem festgelegt, wer was in welcher Reihenfolge räumt.
Wird auf einem früheren Abbaugelände der Ville ein Gewerbebau errichtet, dann prüfen wir vor dem Aufbau die Hinweise zum Baugrund. Wo der Boden weich ist, planen wir tragfähige Standflächen für Container und eine befestigte Zufahrt für Lieferfahrzeuge.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management steuert darauf aufbauend die Anlieferung, die operative Baulogistik nutzt Lager und Entsorgungsplätze. Die Zugangskontrolle richtet sich nach dem Verlauf des Zauns.
Wir stimmen diese Bausteine von Anfang an aufeinander ab. Das spart spätere Umbauten auf der Fläche und vermeidet, dass Wege oder Stellplätze mehrfach verlegt werden müssen.
Dazu zählen Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Verkehrssicherung sowie ein Plan für Lager- und Fahrflächen. Welche Bausteine eine Baustelle in Erftstadt braucht, hängt von Größe und Lage ab.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Zeitplan Ihres Bauvorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrten und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Erftstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit