
Berlin ist mit 891 Quadratkilometern eine der größten Städte Deutschlands und mit rund 3,7 Millionen Menschen zugleich dicht bewohnt. Wer hier baut, hat selten Platz im Überfluss. Zwischen Mietshäusern in Berlin-Kreuzberg, Gewerbehöfen in Berlin-Adlershof und Neubauquartieren am Stadtrand muss jede Baustelle ihre Flächen genau einteilen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container, Lager, Kran, Zufahrt und Medienanschlüsse liegen. Wir planen diesen Aufbau für Baustellen in Berlin so, dass Wege kurz bleiben und Anlieferung, Personalfluss und Nachbarschaft nicht gegeneinander arbeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Berlin liegt im Warschau-Berliner Urstromtal. Der Untergrund besteht dort über weite Strecken aus Sand, der laut Quelle oft mehr als zehn Meter mächtig ist. Sand trägt gut und lässt Wasser durch, verlangt aber bei Containerreihen und Lagerflächen eine saubere Planung der Lasten. Nördlich der Spree im Barnim und südwestlich auf dem Teltow kann der Untergrund wieder anders aussehen. Deshalb gehört ein Blick auf die Lage zum ersten Schritt.
Rund ein Viertel des Stadtgebiets liegt in einem der 13 Wasserschutzgebiete. Für Lagerflächen mit Kraftstoffen, Betonzusatzmitteln oder Maschinen bedeutet das, dass Auffangwannen und befestigte Flächen zur Planung gehören. In Berlin-Spandau, Berlin-Tegel oder Berlin-Köpenick liegt eine Baustelle schnell in der Nähe von Havel, Dahme oder Spree. Dann entscheidet die Einrichtung mit, ob Schmutz und Wasser sauber getrennt bleiben.
In den Innenstadtbezirken gibt es oft nur eine einzige Zufahrt über eine schmale Straße. Dort planen wir Torlage, Wendemöglichkeiten und Standflächen für Container so, dass Fahrzeuge nicht auf dem Gehweg warten müssen. Am Stadtrand in Berlin-Marzahn-Hellersdorf stehen dagegen größere Flächen zur Verfügung. Dort geht es mehr um Wege über das Gelände und um die Trennung von Fußgängern und Fahrzeugen.

Wir zeichnen Zufahrt, Tor, Containerstandorte, Lagerflächen, Kranstandort und Rettungswege in einen Plan. Er zeigt auf einen Blick, was wo steht und wie sich die Baustelle mit dem Baufortschritt verändert.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden nach Zahl der Beschäftigten eingeplant. Zusammen mit Sanitäreinheiten ordnen wir sie so an, dass Wege kurz bleiben und die Rettungswege frei bleiben.
Wir klären mit der Bauleitung, wo Anschlüsse liegen und wie Verteiler aufgestellt werden. In dichten Quartieren zählt dabei jede Leitung, die nicht über den Gehweg geführt werden muss.
Bauzaun, Tore und Beschilderung werden auf die Lage abgestimmt. Wo eine Baustelle bis an den Gehweg reicht, planen wir die Abgrenzung so, dass Passanten sicher vorbeikommen.
Kurze Wege zwischen Zufahrt, Lager und Einbauort sparen Zeit auf jeder Schicht.
Befestigte Flächen und klare Lagerzonen schützen den Boden und das Grundwasser.
Frei gehaltene Rettungswege und geordnete Verkehrsführung erhöhen die Sicherheit auf der Baustelle.
Ein fortgeschriebener Plan zeigt allen Gewerken, wo ihre Flächen liegen.
→ Wir staffeln Lager und Container nach Bauphase und planen Anlieferungen so, dass nur das Nötige auf der Fläche liegt.
→ Befestigte Standflächen, Auffangwannen und klare Lagerzonen halten Betriebsstoffe vom Boden fern. Die Anforderungen der zuständigen Stellen fließen in den Plan ein.
→ Wir planen Torlage, Wendefläche und Warteraum zusammen. So bleiben Lieferfahrzeuge nicht im Straßenraum stehen.
→ Der Plan wird mit jedem Bauabschnitt fortgeschrieben. Container und Lagerflächen wandern mit dem Bau.
Neue Wohnanlagen in Marzahn-Hellersdorf oder Pankow brauchen große Containerflächen und geordnete Wege für viele Gewerke.
Baulücken und Hinterhöfe in Mitte und Kreuzberg verlangen eine enge Planung mit gestapelten Containern.
In Adlershof und ähnlichen Gewerbequartieren entstehen Hallen und Büros auf großen Flächen mit eigenem Anlieferverkehr.
Uferbereiche an Spree und Havel stellen besondere Anforderungen an Lagerung und Befestigung.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Nachbarschaft und Umgebung an und halten fest, was die Fläche hergibt.
Container, Lager, Tore, Wege und Anschlüsse werden in einen BE-Plan gezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir begleiten den Aufbau nach Plan vom Zaun bis zu den Wegen. Dabei achten wir auf freie Rettungswege.
Mit jeder Bauphase wird der Plan angepasst, damit er zum Stand der Baustelle passt.
Soll in Mitte oder Kreuzberg ein Haus in eine Baulücke gebaut werden, dann steht meist nur das Grundstück selbst zur Verfügung. Container können nicht daneben stehen. Dann werden Aufenthalts- und Lagerräume gestapelt oder auf einer Nachbarfläche untergebracht. Die Zufahrt nutzt die Straßenseite mit dem größten Spielraum und das Tor öffnet nach innen.
Wandert der Bau in die Höhe, verändert sich auch die Einrichtung. Ist der Rohbau geschlossen, wird die Fläche für den Ausbau neu verteilt. Der Plan wird dann angepasst und allen Beteiligten übergeben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bildet die Grundlage für das Logistik-Management. Aus dem Flächenplan ergibt sich, welche Anlieferfenster möglich sind und wo Fahrzeuge halten. Auch Zugangskontrolle und Umweltschutz greifen auf diesen Plan zurück.
Bei Berliner Baustellen mit mehreren Abschnitten erstellen wir je Abschnitt eine Fassung des Plans. So bleibt für jeden Bauabschnitt klar, welche Flächen gelten.
Die Flächen sind knapp und die Nachbarschaft ist nah. Wichtig sind eine kurze Zufahrt, geordnete Lagerzonen und freie Rettungswege. In Gebieten nahe dem Wasser kommt der Schutz des Bodens dazu. Ein vorab erstellter BE-Plan hält das alles fest.

Schildern Sie uns Lage und Umfang Ihrer Baustelle. Wir melden uns und besprechen mit Ihnen den Flächenplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit