
Berlin-Heinersdorf ist ein Ortsteil im Bezirk Pankow mit knapp vier Quadratkilometern Fläche und einer Bebauung, die von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägt ist. Wer hier baut, findet selten eine freie Fläche, auf der Container, Kran und Materiallager ohne Planung Platz haben. Meist muss die Baustelle auf das eigene Grundstück passen und die Straße davor bleibt für die Nachbarn befahrbar.
Die Baustelleneinrichtung legt deshalb früh fest, wo was steht. Wir planen Containeranlagen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Lagerflächen und Wege so, dass der Bauablauf in Berlin-Heinersdorf von Beginn an funktioniert und die Fläche nicht im Lauf der Bauzeit immer wieder neu sortiert werden muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ab etwa 1900 wuchs der Ort entlang der Bahnstrecke nach Bernau nach Norden, mit Siedlungshäusern auf eher kleinen Parzellen. Für eine Baustelle zwischen diesen Häusern heißt das: wenig Rangierraum, kaum Platz für einen Container neben dem Baufeld und eine Zufahrt, die oft nur von einer Seite möglich ist. Die Einrichtung wird hier in Metern geplant, nicht in Hektar.
Der Baugrund verdient Aufmerksamkeit. In DDR-Zeiten sollte in Heinersdorf eine Satellitenstadt entstehen, die später in Marzahn errichtet wurde, weil sich der Baugrund als ungeeignet herausstellte. Für heutige Vorhaben bedeutet das: Standflächen für Kran, Silo und schwere Container werden auf Grundlage des Baugrundgutachtens festgelegt und bei Bedarf befestigt.
Rund um den alten Dorfkern an der Romain-Rolland-Straße steht ein ganzer Bereich unter Denkmalschutz, dazu gehören die Dorfkirche, das Pfarrhaus von 1909 und der Kirchhof. Liegt eine Baustelle in dieser Nachbarschaft, dann werden Lagerflächen, Containerstandorte und Bauzaun so gesetzt, dass Einfriedungen und alte Mauern nicht berührt werden.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so, dass sie auf schmalen Grundstücken in Berlin-Heinersdorf möglichst wenig Fläche binden, bei Bedarf auch gestapelt.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, legen Verteiler fest und führen Leitungen so, dass Wege und Zufahrten frei bleiben.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze, Beschilderung und Absperrung sichern Gehwege und Anliegerstraßen, die während der Bauzeit weiter genutzt werden.
Wir teilen die Fläche in Lager, Arbeitsbereich und Fahrweg ein und halten im Lageplan fest, welche Fläche zu welcher Bauphase gehört.
Jede Fläche auf Ihrer Baustelle in Berlin-Heinersdorf hat von Anfang an eine feste Aufgabe.
Kran, Silo und Container stehen dort, wo der Boden sie trägt.
Nachbarn und Anlieger behalten ihre Wege und Zufahrten.
Spätere Umbauten der Einrichtung sind im Lageplan schon vorgesehen.
→ Wir prüfen gestapelte Container, eine Teilfläche im öffentlichen Straßenland mit Sondernutzung oder eine ausgelagerte Fläche in der Nähe.
→ Die Kranstellung wird mit dem Baugrundgutachten abgeglichen und die Standfläche nach Vorgabe der Tragwerksplanung befestigt.
→ Lager und Fahrwege rücken auf die abgewandte Seite, Abstände und Schutzmaßnahmen stehen im Lageplan.
→ Die Einrichtung wird in Bauabschnitten geplant, damit Container und Lager mit dem Baufortschritt umziehen können, ohne den Betrieb zu stören.
Größere Grundstücke mit mehreren Gebäuden, auf denen die Einrichtung in Bauabschnitten mitwandert, etwa im Umfeld der Idunastraße.
Ein einzelnes Haus oder ein kleines Mehrfamilienhaus auf schmaler Parzelle, bei dem jeder Meter Fläche verplant werden muss.
Sanierung und Anbau in der Nachbarschaft von Dorfkirche, Pfarrhaus oder Wasserturm, mit Schutzabständen im Lageplan.
Erweiterungen bei laufendem Betrieb, bei denen Baustelle und Schulgelände klar voneinander getrennt werden.

Wir messen Grundstück, Zufahrt und Nachbarbebauung auf und werten das Baugrundgutachten aus.
Container, Kran, Lager, Wege und Anschlüsse werden je Bauphase eingezeichnet.
Bauzaun, Container, Baustrom und Bauwasser werden vor Baubeginn aufgebaut und abgenommen.
Wir passen die Einrichtung an jede neue Bauphase an und bauen sie am Ende wieder zurück.
Soll auf einem Grundstück in Berlin-Heinersdorf ein Mehrfamilienhaus zwischen Siedlungshäusern entstehen, dann beginnt die Planung mit dem Aufmaß der Fläche und der Zufahrt. Wir legen fest, ob der Kran auf dem Grundstück stehen kann, wo die Container hinkommen und wie viel Lagerfläche nach Abzug der Baugrube übrig bleibt.
Reicht die Fläche nicht, dann werden Container gestapelt und Material in kleineren Mengen angeliefert. Baustrom und Bauwasser laufen über einen festen Verteiler, der Bauzaun hält den Gehweg frei. Im Lageplan steht, wie sich die Einrichtung ändert, sobald der Rohbau steht und der Ausbau beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Steht fest, wo Tor, Lager und Kran sind, lassen sich Anlieferung, Zugangskontrolle und Sanitätsdienst sauber daran ausrichten.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Lageplan an und geben ihn an alle Gewerke weiter. So bleibt die Ordnung auf der Baustelle in Heinersdorf auch dann erhalten, wenn ein Bauabschnitt fertig ist und der nächste beginnt.
Dann prüfen wir gestapelte Container, eine Sondernutzung im Straßenland oder eine Fläche in der Nähe. In Berlin-Heinersdorf mit seinen schmalen Siedlungsparzellen ist das eine häufige Frage, die wir schon bei der ersten Begehung klären.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Art des Vorhabens. Wir sagen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihrem Grundstück aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Heinersdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit