
Der Ortsteil Pankow ist mit rund 5,7 Quadratkilometern klein, doch auf dieser Fläche leben fast 69.000 Menschen. Mehr als 12.000 Einwohner je Quadratkilometer bedeuten: Freie Flächen für Container, Lager und Kranstellplätze sind knapp. Wer hier baut, muss die Einrichtung der Baustelle früh und genau planen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Berlin-Pankow vom ersten Lageplan bis zum Abbau. Dazu gehören Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Alles wird auf das Grundstück und seine Zufahrt abgestimmt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Ortsteils ist geschlossen bebaut. Rund um die Breite Straße stehen die Häuser dicht an dicht, ebenso entlang von Berliner Straße und Wollankstraße. Die Breite Straße war früher der Dorfanger. Baustellen im Bestand haben dort oft nur einen Hof, eine Baulücke oder einen Streifen am Gehweg als Fläche. Container werden dann gestapelt, Lager auf das Nötigste reduziert und Anlieferflächen im öffentlichen Straßenland beantragt.
Ganz anders liegt der Fall auf dem Gelände des früheren Rangierbahnhofs. Dort ist mit dem Bebauungsplan 3-60a ein Quartier auf rund 27 Hektar geplant, das Gesamtgebiet umfasst sogar knapp 47 Hektar. Auf solchen Flächen geht es weniger um Platzmangel als um die Reihenfolge: Welche Baufelder werden zuerst erschlossen? Wo liegen Baustraßen? Wo bleibt Raum für Flächen, die erst später bebaut werden?
Der Untergrund spielt ebenfalls eine Rolle. Pankow liegt auf der eiszeitlich geformten Hochfläche des Barnim. Entlang der Panke zieht sich ein Sander nach Süden zum Berliner Urstromtal. Für Kranfundamente, Containerstandorte und Baustraßen klären wir deshalb mit dem Baugrundgutachten, wo die Flächen tragen und wo nachgebessert werden muss.

Auf kleinen Grundstücken im Altbaubestand planen wir gestapelte Büro- und Aufenthaltscontainer und platzsparende Sanitäranlagen. Auf großen Flächen ordnen wir die Anlage so an, dass sie mit dem Baufortschritt mitwandern kann.
Wir stimmen Anschlüsse und Verteilung mit den Versorgern ab, legen Leitungswege fest und sorgen dafür, dass Kran, Aufzug und Gewerke ohne Unterbrechung versorgt sind.
Wo der Bauzaun auf den Gehweg rückt, planen wir Notwege für Fußgänger, Beschilderung und Absperrung. An stark befahrenen Straßen wie der Berliner Straße gehört dazu eine abgestimmte Verkehrsführung.
Ein Baustelleneinrichtungsplan zeigt Zufahrt, Kranstandort, Lager, Wege und Rettungswege. Die Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an und regelt, wer wo abstellen darf.
Vom ersten Tag an sind Wege, Lager und Versorgung klar geregelt.
Auch kleine Grundstücke im Bestand werden mit Platz für alle Gewerke nutzbar.
Große Flächen werden so eingerichtet, dass die Einrichtung mit den Bauabschnitten wächst.
Planung, Aufbau und Anpassung liegen in einer Hand und werden nicht zwischen mehreren Stellen abgestimmt.
→ Wir stapeln Container, lagern nur den Bedarf weniger Tage und beantragen Sondernutzungsflächen im Straßenraum frühzeitig.
→ Wir legen Baustraßen so an, dass spätere Baufelder erreichbar bleiben. Die Einrichtung selbst zieht abschnittsweise mit um.
→ Standorte für Kran und Container stimmen wir mit dem Baugrundgutachten ab. Wo nötig, werden Flächen befestigt oder verlegt.
→ Wir planen geschützte Durchgänge, gut sichtbare Absperrungen und eine Beschilderung, die mit der Verkehrsbehörde abgestimmt ist.
Großflächige Vorhaben wie das geplante Pankower Tor mit vielen Baufeldern, Baustraßen und wechselnden Bauabschnitten.
Neubauten wie die geplante Grundschule an der Granitzstraße, bei denen die Einrichtung neben laufendem Betrieb im Umfeld steht.
Neubauten in Baulücken mit sehr wenig Fläche für Container, Kran und Lager.
Arbeiten an Gebäuden wie dem Rathaus oder historischen Kirchen, bei denen die Einrichtung auf den Bestand Rücksicht nehmen muss.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Baugrund an und klären, welche Flächen im Straßenraum nötig sind.
Container, Kran, Lager, Wege und Versorgung werden in einem Lageplan zusammengeführt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir koordinieren Aufbau, Anschlüsse und Absperrung und übergeben eine Baustelle, auf der die Arbeit sofort beginnen kann.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an. Am Ende bauen wir geordnet zurück und geben Flächen sauber frei.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Pankow in einer Baulücke zwischen zwei Altbauten, dann bleibt für die Einrichtung oft nur die Fläche des späteren Gebäudes und ein Streifen vor dem Haus. In diesem Fall planen wir einen schlanken Containerturm im hinteren Bereich, einen Kran mit kleinem Fundament und eine Anlieferzone am Straßenrand, die als Sondernutzung beantragt wird.
Wächst das Gebäude in die Höhe, dann ziehen Lagerflächen in die fertigen Geschosse um und der Hof wird frei für den Ausbau. Der Lageplan wird bei jedem Schritt angepasst, damit Rettungswege, Zugang und Versorgung immer stimmen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Lieferungen ankommen, wo Material lagert und wie Menschen und Fahrzeuge sich bewegen. Darauf baut die Steuerung der Anlieferung auf, ebenso die operative Arbeit auf der Baustelle.
Auch Sicherheit und Umweltschutz beginnen hier. Zaun, Tor und Beleuchtung bestimmen, wie gut eine Baustelle in Berlin-Pankow geschützt ist. Lager- und Waschplätze legen wir so an, dass Böden und Gewässer nicht belastet werden.
Das hängt vom Vorhaben ab. In den dicht bebauten Straßen von Berlin-Pankow reicht oft schon ein kleiner Hof oder ein Gehwegstreifen, wenn Container gestapelt und Lieferungen eng getaktet werden. Wir prüfen, was auf dem Grundstück möglich ist und was zusätzlich beantragt werden muss.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Eckdaten zum Grundstück. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Pankow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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