
Gut 86.000 Menschen leben auf gut neun Quadratkilometern, das macht Berlin-Wedding zu einem der dicht bewohnten Ortsteile der Stadt. Wer hier baut, findet selten eine freie Fläche neben dem Rohbau. Container, Materiallager und Zufahrt müssen in Hinterhöfe, auf schmale Gehwegstreifen oder in die Lücke zwischen zwei Brandwänden passen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt und nicht umgekehrt. Dazu gehören Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung sowie ein Plan, der zeigt, wo welches Material liegt und wie Fahrzeuge an- und abfahren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Südlich der Seestraße stehen vor allem Gründerzeitviertel mit geschlossenen Blockrändern. Die Baustelle beginnt dort oft an der Hofdurchfahrt. Durch diese Tordurchfahrt muss alles passen, was später im Hof gebraucht wird. Stellflächen für Container und Lager sind knapp, eine Sondernutzung des Straßenlands muss früh beim Bezirk beantragt werden.
Weiter nördlich prägen Siedlungen der 1920er bis 1950er Jahre und größere Wohnanlagen aus den 1970er und 1980er Jahren das Bild. Hier gibt es mehr Grün zwischen den Häusern, aber auch Bäume, Rasenflächen und denkmalgeschützte Anlagen wie die Siedlung Schillerpark, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Einrichtung darf diese Flächen nicht beschädigen.
Der Untergrund liegt im Berliner Urstromtal, im Westen des Ortsteils sogar in einer eiszeitlichen Dünenlandschaft. Sandige Böden tragen Container und Lastwagen anders als feste Lehmböden. Aufstellflächen, Kranstandorte und provisorische Baustraßen planen wir deshalb mit Blick auf die Tragfähigkeit.

Wir zeichnen Lager, Container, Wege und Kranbereich in einen Plan, der auch in einem Gründerzeithof mit einer einzigen Durchfahrt funktioniert. Jede Fläche bekommt eine feste Aufgabe.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir dort auf, wo sie niemanden behindern, notfalls gestapelt oder auf einer genehmigten Fläche im Straßenraum. Sanitärlösungen richten sich nach der Zahl der Arbeitskräfte.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern, legen die Verteiler so, dass alle Gewerke versorgt sind. Kabel über Gehwege und Hofeinfahrten vermeiden wir.
An der Müllerstraße oder der Seestraße gehen viele Menschen an der Baustelle vorbei. Bauzaun, Beschilderung und gesicherte Gehwegführung stellen wir so auf, dass Fußgänger, Radfahrer und Fahrgäste an den Haltestellen sicher vorbeikommen.
Ihre Baustelle ist am ersten Tag eingerichtet, mit klaren Flächen und Wegen.
Anträge für Straßenland und Anschlüsse liegen rechtzeitig vor.
Container, Strom und Wasser passen zur Größe des Grundstücks.
Nachbarn, Fußgänger und Haltestellen bleiben geschützt.
→ Wir messen die Durchfahrt vor der Planung, wählen passende Containergrößen und legen fest, welche Teile über die Straße per Kran oder in kleineren Einheiten in den Hof kommen.
→ Wir prüfen Flächen im öffentlichen Straßenland, stellen die Anträge für die Sondernutzung rechtzeitig vor und planen Lager so klein, dass Material in Etappen nachkommt.
→ Für Kranstandorte und Containerflächen sehen wir lastverteilende Unterbauten vor und stimmen sie mit der Statik ab, bevor das erste Fahrzeug auf die Fläche rollt.
→ Wir legen Lager und Wege auf befestigte Bereiche, schützen Bäume mit Abstand und Zaun und dokumentieren den Zustand der Flächen vor Baubeginn.
Modernisierung von Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus mit Zugang über eine einzige Hofdurchfahrt.
Neubau zwischen zwei Bestandsgebäuden, bei dem die Einrichtung fast vollständig im Straßenraum liegt.
Arbeiten an Siedlungen der 1920er bis 1950er Jahre und an Wohnbauten der 1970er und 1980er Jahre bei laufendem Wohnbetrieb.
Umbauten an großen Einrichtungen wie der Hochschule in der Lütticher Straße oder den Klinikbauten am Augustenburger Platz.

Wir sehen uns Zufahrt, Hof, Straßenraum und Untergrund an und klären Anschlüsse und Auflagen.
Container, Lager, Wege, Kran und Zaun kommen in einen Plan, den Sie vor Baubeginn freigeben.
Wir bereiten Anträge für das Straßenland vor und bauen die Einrichtung in der abgestimmten Reihenfolge auf.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir Flächen und Wege und passen den Plan an.
Liegt eine Sanierung in einem Gründerzeitblock südlich der Seestraße und erreicht man den Hof nur über eine Tordurchfahrt, dann beginnt die Planung mit Maßband und Fotos. Wir prüfen Höhe und Breite der Durchfahrt, die Tragfähigkeit des Hofs und die Lage der Hausanschlüsse.
Passt kein Container in den Hof, dann planen wir Aufenthalt und Lager auf einer genehmigten Fläche vor dem Haus und halten im Hof nur einen schmalen Arbeitsbereich frei. Material kommt in kleinen Mengen, damit die Durchfahrt für Bewohner und Rettungsdienst frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was folgt. Liefersteuerung, Lagerordnung und Sicherheitskonzept bauen auf denselben Flächen auf. Deshalb planen wir die Einrichtung zusammen mit dem Logistik-Management.
Ändert sich im Bauablauf etwas, etwa weil ein Gerüst wächst oder ein Bauabschnitt fertig ist, passen wir den Einrichtungsplan an. So bleibt die Baustelle in Berlin-Wedding auch nach Monaten geordnet.
Ja. Wer im Wedding Container, Lager oder Bauzaun auf Gehweg oder Fahrbahn stellt, braucht eine Sondernutzung des öffentlichen Straßenlands vom Bezirksamt Mitte. Wir bereiten die Unterlagen vor und planen genug Vorlauf ein, damit die Einrichtung zum Baubeginn stehen kann.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Wedding. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit