
Zwischen geschlossenen Häuserblöcken, schmalen Gehwegen und Straßenbahngleisen bleibt für Container, Kran und Lager meist nur ein Streifen Straßenland. Viele Viertel der Hauptstadt folgen noch dem Hobrecht-Plan aus dem 19. Jahrhundert: Blockrand mit einheitlicher Traufhöhe, dahinter gestaffelte Höfe, in die oft nur eine Durchfahrt führt. Wer hier baut, muss jede Fläche doppelt nutzen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Berlin so, dass sie zum Grundstück passt: Containerstandorte, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Lagerzonen und Wege. Aus einem Lageplan wird eine Einrichtung, die am ersten Arbeitstag steht und mit dem Bauablauf mitwächst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Innenstadtring stehen die Häuser dicht an dicht. Etwa vier von zehn Gebäuden stammen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, zwischen ihnen entstehen Lückenschlüsse, Dachaufstockungen und Hofbebauungen. Für die Einrichtung heißt das: Container werden gestapelt, Lagerflächen in Etappen genutzt und Zufahrten über eine einzige Toreinfahrt gelenkt.
Der Baugrund ist ein zweites Thema. Weite Teile der Stadt liegen im Warschau-Berliner Urstromtal, dessen Talsand meist mehr als zehn Meter mächtig ist und viel Grundwasser führt. Auf den Hochflächen Barnim und Teltow trifft man dagegen auf Geschiebemergel. Kranstandorte, Aufstellflächen und Containerfundamente müssen zu dieser Unterlage passen, Wasserhaltungen brauchen eigenen Platz.
Am Stadtrand sieht es ganz anders aus. Neue Stadtquartiere wie der Blankenburger Süden oder die Buckower Felder entstehen auf früher landwirtschaftlich genutzten Flächen. Dort gibt es Platz, aber kaum Infrastruktur: Baustraßen, Anschlüsse und Sammelplätze müssen erst geschaffen werden, bevor der Hochbau beginnt.

Wir zeichnen Containerdorf, Kran, Lager, Entsorgung und Wege in den Lageplan ein und prüfen, was auf einer Baulücke im Blockrand oder auf einer offenen Fläche am Stadtrand tatsächlich Platz findet.
Wo die Grundfläche knapp ist, planen wir Büro- und Aufenthaltscontainer in mehreren Ebenen oder auf Überbauungen. Sanitäranlagen werden so gestellt, dass sie Hofdurchfahrten nicht blockieren.
Wir stimmen Anschlusspunkte ab, legen Verteiler fest und führen die Leitungen so, dass sie Fußwege, Gleise und Grundwasserabsenkungen nicht kreuzen. Jedes Gewerk bekommt eine erreichbare Entnahmestelle.
Bauzaun, Durchgänge für Fußgänger und Beschilderung planen wir für den dichten Stadtverkehr, mit Radwegen, Bushaltestellen und Straßenbahn direkt neben dem Baufeld.
Auf engem Raum findet jedes Gewerk seinen Platz, ohne dass Lager und Wege ständig umgeräumt werden.
Baugrund und Grundwasser sind in der Planung berücksichtigt, bevor Kran und Container aufgestellt werden.
Versorgung mit Strom und Wasser steht vom ersten Tag an.
Die Einrichtung lässt sich in Bauphasen anpassen, statt jedes Mal neu geplant zu werden.
→ Wir prüfen Stapelung, Überbauung des Gehwegs, Standorte im Hof und eine Einrichtung, die in Bauphasen umzieht.
→ Diese Anlagen nehmen wir von Anfang an in den Plan auf, damit Lager und Wege nicht später verlegt werden müssen.
→ Wir planen Baustraßen, Aufstellflächen und Wendepunkte, bevor das erste schwere Fahrzeug kommt.
→ Eine gemeinsame Einrichtungsplanung legt fest, welcher Abschnitt welche Fläche wann nutzt.
Neubauten zwischen Altbauten im Blockrand, bei denen Kran und Container auf kleinster Fläche stehen müssen.
Große Wohngebiete am Stadtrand, etwa in Pankow, Spandau oder Neukölln, mit eigener Erschließung und mehreren Bauabschnitten.
Quartiere auf früheren Gleis- und Logistikflächen wie an der Heidestraße nördlich des Hauptbahnhofs.
Vorhaben an Spree, Havel und Kanälen, bei denen Grundwasser und Uferbereiche die Einrichtung bestimmen.

Wir sehen uns Zufahrt, Nachbarbebauung, Baugrund und Anschlüsse an und klären, welche Flächen außerhalb des Grundstücks nötig sind.
Container, Kran, Lager, Versorgung und Wege kommen in einen Plan, abgestimmt auf die Bauphasen.
Wir koordinieren Aufstellung, Anschlüsse und Bauzaun, damit zum Baubeginn alles bereitsteht.
Wechselt die Bauphase, passen wir die Einrichtung an und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baulücke zwischen zwei Altbauten in einem Gründerzeitviertel, dann führt meist nur die Straßenseite als Zufahrt auf das Grundstück. In diesem Fall planen wir eine Sondernutzung des Straßenlands für Kran und Anlieferzone, stapeln die Container auf dem hinteren Grundstücksteil und legen die Baustromverteilung an die Brandwand.
Kommt eine Wasserhaltung für den Keller hinzu, dann bekommt sie einen festen Platz im Plan, ebenso die Abfuhr des Aushubs. Mit fortschreitendem Rohbau wandern Lager und Container in das Gebäude hinein, sodass die Straße schrittweise wieder frei wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was folgt. Steht der Plan, bauen Logistik-Management, Anlieferung und Bewachung darauf auf.
Sind Zufahrt und Lager festgelegt, lassen sich Lieferfenster, Torkontrollen und Entsorgung sauber anschließen. So entsteht für Bauvorhaben in Berlin eine Einrichtung, die mit dem Bauablauf zusammenpasst.
Dann prüfen wir, ob Container gestapelt, über dem Gehweg oder im Hof aufgestellt werden können. Oft hilft auch eine Einrichtung in Etappen, die mit dem Rohbau in das Gebäude wandert. Für Flächen im Straßenland braucht es eine Genehmigung, die wir in der Planung berücksichtigen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Versorgung auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit