
Berlin-Friedrichshain gehört zu den am dichtesten bewohnten Ortsteilen der Hauptstadt: Auf knapp zehn Quadratkilometern leben rund 142.000 Menschen. Wer hier baut, findet selten eine freie Fläche neben dem Rohbau. Container, Lager und Kranstandort müssen in Baulücken, Innenhöfe oder auf schmale Gehwegstreifen passen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt und nicht umgekehrt. Das umfasst den Lageplan mit Containern, Sanitäranlagen, Baustrom und Bauwasser, die Bauzaunführung, die Verkehrssicherung am öffentlichen Raum und eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil hat zwei Gesichter. Im Osten stehen geschlossene Gründerzeitblöcke mit Seitenflügeln und Hinterhöfen, etwa rund um den Boxhagener Platz oder im Samariterviertel. Im Westen prägen Plattenbauten und Nachkriegsbauten das Bild, dazwischen die denkmalgeschützte Karl-Marx-Allee aus den 1950er Jahren. Jede dieser Bauformen verlangt eine andere Einrichtung: im Altbau kleinteilig über Hof und Durchfahrt, im Großwohnbau mit Stellflächen zwischen den Zeilen.
Im Süden liegen ehemalige Hafen-, Bahn- und Industrieflächen an der Spree, zum Beispiel am Osthafen, rund um die Oberbaum City und auf der Halbinsel Stralau. Dort ist mehr Platz, dafür spielen Uferabstände eine Rolle. Bei Vorhaben im Mediaspree-Gebiet sahen Planungen einen etwa zehn Meter breiten Uferstreifen vor, der frei bleiben sollte. Lager und Container gehören dann auf die landseitige Fläche.
Auf früheren Gewerbe- und Bahnflächen ist der Untergrund oft aufgefüllt. Bevor schwere Container, Silos oder ein Kranfundament gestellt werden, klären wir mit dem Baugrundgutachten, wo die Flächen tragen. In Berlin-Friedrichshain gilt das besonders für die ufernahen Grundstücke an der Spree und der Rummelsburger Bucht.

Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir dort, wo das Grundstück es erlaubt: gestapelt in der Baulücke, im Hinterhof oder als Brücke über die Zufahrt. Für Sanierungen im Gründerzeitbestand reicht oft eine kompakte Anlage, bei Neubauten an der Spree ein größeres Containerdorf.
Wir koordinieren die Anschlüsse beim Versorger, planen die Verteilung über die Baustelle und legen Leitungswege so, dass sie Lagerflächen, Fluchtwege und Gehwege nicht kreuzen. In Innenhöfen mit Bewohnern achten wir darauf, dass Kabel und Schläuche keine Stolperfallen bilden.
An Hauptstraßen wie der Frankfurter Allee oder der Warschauer Straße wird die Baustellengrenze zum Teil des Straßenraums. Wir planen Bauzaun, Beschilderung und Absperrung, beantragen die nötigen Anordnungen und halten Gehwege für Fußgänger und Radfahrer nutzbar.
Wir legen fest, wo Material ankommt, wo es zwischengelagert wird und wo es eingebaut wird. Auf engen Grundstücken in Berlin-Friedrichshain heißt das oft: kleine Lager, häufige Anlieferungen und ein klarer Platz für Abfallcontainer.
Ein Lageplan, der die engen Verhältnisse des jeweiligen Grundstücks in Berlin-Friedrichshain ernst nimmt.
Container, Strom, Wasser, Zaun und Verkehrssicherung aus einer Planung statt aus fünf Einzelaufträgen.
Feste Lager- und Fahrwege, die auch nach Wochen noch gelten, wenn neue Gewerke dazukommen.
Eine Einrichtung, die mit dem Baufortschritt mitwächst und beim Ausbau wieder schrumpft.
→ Wir planen eine gestapelte Containeranlage auf dem Grundstück selbst, prüfen eine Sondernutzung des Straßenlands und richten den Kranstandort so aus, dass Schwenkbereiche über Nachbarhöfe vermieden werden.
→ Wir sehen Schutzabdeckungen, feste Lagerzonen und gekennzeichnete Fahrwege vor. Die Einrichtung wird mit den Vorgaben der Denkmalbehörde abgestimmt, bevor der erste Container kommt.
→ Wir stimmen Aufstellflächen für Container, Silos und Kran mit dem Baugrundgutachten ab und planen bei Bedarf Lastverteilplatten oder befestigte Flächen ein.
→ Wir trennen Bau- und Wohnbereich mit Bauzaun, halten einen sicheren Weg zu Hauseingängen und Mülltonnen frei und legen Lärmarbeiten in abgestimmte Zeiten.
Fassaden, Dachgeschossausbau und Strangsanierung in den Blöcken im Osten des Ortsteils, etwa im Samariterviertel oder am Traveplatz.
Wohn- und Bürobauten auf früheren Hafen-, Bahn- und Industrieflächen an der Spree, mit Uferabständen und wechselndem Baugrund.
Arbeiten an Plattenbauten und Nachkriegsbauten im Westen des Ortsteils, mit Stellflächen zwischen den Gebäuden und bewohnten Häusern.
Soziale Infrastruktur, wie sie etwa der Bebauungsplan Ostkreuz XVII-4 mit Schule, Kitas und Wohnungen vorsieht.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und Straßenraum an und sammeln Vorgaben aus Baugenehmigung, Denkmalschutz und Baugrund.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser, Zaun und Wege kommen in einen Plan, den wir mit Bauleitung und Planern abstimmen.
Wir koordinieren Lieferung und Aufbau der Anlagen, schließen Baustrom und Bauwasser an und stellen Beschilderung und Absperrung.
Wechselt die Bauphase, passen wir Flächen und Wege an und bauen am Ende die Einrichtung geordnet zurück.
Liegt eine Sanierungsbaustelle in einem Gründerzeitblock mit Vorderhaus, Seitenflügel und bewohntem Hinterhaus, dann ist die Hofdurchfahrt der einzige Weg für Material. In diesem Fall planen wir die Container möglichst auf dem Straßenland vor dem Haus, soweit eine Genehmigung möglich ist. Der Hof bleibt für Gerüst, Schuttrutsche und einen kleinen Tageslagerplatz.
Sollen zusätzlich Dachgeschosse ausgebaut werden, dann kommt ein Kran oder ein Bauaufzug hinzu. Wir prüfen den Aufstellort, die Schwenkbereiche und die Absperrung auf dem Gehweg. Die Baustellenordnung regelt, wann der Hof für Anwohner frei sein muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt die Flächen fest, auf denen später Anlieferung, Lager und Entsorgung laufen. Deshalb planen wir sie gemeinsam mit dem Logistik-Management, damit Zeitfenster für Lkw und Stellflächen zusammenpassen.
Auch Zugangskontrolle und Sanitätsdienst brauchen ihren Platz im Lageplan: ein Tor mit Wachstandort, einen Raum für die Erstversorgung und freie Rettungswege. Wer diese Punkte von Anfang an einplant, muss die Einrichtung später nicht umbauen.
Oft auf dem Straßenland vor dem Haus, wenn die Behörde eine Sondernutzung genehmigt, oder gestapelt auf einem Teil des Grundstücks. Wir prüfen beide Wege und planen die Anlage so klein wie nötig und so groß wie für die Gewerke sinnvoll.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Friedrichshain. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit