
Der Bezirk Berlin-Lichtenberg umfasst gut 52 Quadratkilometer. Seine Baufelder sind sehr verschieden: frühere Fabrikgrundstücke an der Herzbergstraße, Restflächen in Wohnsiedlungen, Grundstücke an der Frankfurter Allee und Uferflächen an der Rummelsburger Bucht. Jedes davon stellt eigene Fragen an Platz, Zufahrt und Untergrund.
Mit der Baustelleneinrichtung legen wir fest, wie diese Fläche arbeitet. Wo stehen Büro- und Aufenthaltscontainer, wo kommen Baustrom und Bauwasser an, wo lagert Material und wie verläuft der Bauzaun? Diese Antworten stehen in einem Plan, bevor der erste Lkw auf das Gelände rollt.
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Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil Lichtenberg ist auf allen Seiten von Verkehrsadern eingefasst: im Norden die Landsberger Allee, im Osten die Rhinstraße, im Süden die Ostbahn und im Westen die Ringbahn mit Storkower Straße und Vulkanstraße. Viele Grundstücke grenzen direkt an eine dieser Linien. Die Einfahrt für Lkw muss deshalb oft an einer Seite liegen, an der Straßenbahn, Rad- und Fußverkehr zugleich unterwegs sind.
Rund um die Herzbergstraße liegt das alte Industriegebiet zwischen Landsberger Allee und Rittergutstraße. Hier wurden im 19. Jahrhundert Fabriken gebaut, nach 1990 schlossen die meisten Betriebe. Wer auf einer solchen Fläche neu baut, trifft auf alte Fundamente, Leitungen und befestigte Höfe. Wo der Kran steht und wie tragfähig der Grund für Container ist, klären wir anhand des Baugrundgutachtens.
An der Rummelsburger Bucht sind auf früheren Industriebrachen neue Wohnviertel entstanden, für weitere Flächen sieht ein Bebauungsplan Schulen, Kitas und Wohnungen vor. Baufelder am Wasser haben eine Seite, über die nichts angeliefert werden kann. Lager, Container und Wege rücken dann eng an die Landseite heran und brauchen eine besonders sorgfältige Aufteilung.

Wir stellen Büro, Aufenthaltsraum, Umkleide und Sanitär so zusammen, wie es Fläche und Belegschaft verlangen. Auf schmalen Grundstücken an der Frankfurter Allee helfen gestapelte Einheiten, auf großen Gewerbehöfen planen wir eine Containerreihe mit eigenem Zugang.
Die Lage der Anschlüsse klären wir mit den Versorgern. Danach planen wir die Verteilung über das Feld. Kabel und Schläuche führen wir so, dass Fahrwege und Fußgängerführung frei bleiben und kein Gewerk ohne Strom dasteht.
Der Zaun trennt das Baufeld von Gehwegen, Haltestellen und Nachbargrundstücken. Beschilderung, Absperrung und Fußgängerwege um die Baustelle herum planen wir gleich mit, damit die Verkehrsbehörde einen vollständigen Plan erhält.
Wir legen fest, wo Lkw entladen, wo Material liegt und auf welchem Weg es zum Einbauort kommt. Wo wenig Platz ist, bleibt die Lagerzone klein und das Material kommt auf Abruf.
Ein Einrichtungsplan, der Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft des einzelnen Grundstücks berücksichtigt.
Container, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun kommen aus einer Planung und passen zueinander.
Unterlagen für die Verkehrsbehörde liegen vor, bevor der Aufbau beginnt.
Die Einrichtung wächst mit den Bauphasen mit, statt starr stehen zu bleiben.
→ Wir planen die Einfahrt möglichst über eine Nebenstraße, zeichnen Halteplatz und Wendefläche in den Plan ein und stimmen die Nutzung des Straßenraums früh mit der Verkehrsbehörde ab.
→ Kranstandort und Containerplätze richten wir nach dem Baugrundgutachten aus. Wo der Untergrund unklar ist, planen wir Lastverteilung und Aufstellfläche vorsichtig und mit Reserve.
→ Container, Lager und Kranbereich teilen sich die Landseite. Wir legen die Zonen so an, dass sich Fahrzeuge und Fußwege nicht kreuzen und das Ufer frei von Lagergut bleibt.
→ Hauseingänge, Feuerwehrzufahrten und Müllplätze bleiben frei. Erst danach bekommen Container und Lager ihren Platz auf der Restfläche.
Wohnungen, Büros und Handel auf Grundstücken im alten Gewerbegebiet an der Herzbergstraße, mit großen Höfen und unbekanntem Untergrund.
Quartiere mit Schulen und Kitas am Ufer, bei denen die Einrichtung auf der Landseite Platz finden muss.
Neubauten zwischen bewohnten Häusern, etwa im Gebiet Frankfurter Allee Süd aus den 1970er Jahren, mit kleinen Baufeldern.
Vorhaben an Möllendorffstraße, Landsberger Allee oder Rhinstraße, bei denen Zufahrt und Absperrung mit dem Schienenverkehr abgestimmt werden.

Wir nehmen Flächen, Zufahrten, Bestand im Boden, Leitungen und Nachbarn auf und sehen uns das Baugrundgutachten an.
Container, Kran, Lager, Zaun, Strom, Wasser und Wege kommen in einen Einrichtungsplan, den Bauleitung und Behörde prüfen können.
Vor Baubeginn bauen wir die Einrichtung auf, schließen die Versorgung an und richten die Verkehrsführung ein.
Mit jeder neuen Bauphase prüfen wir die Einrichtung und passen Lager, Wege und Zaun an den Stand der Arbeiten an.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Lichtenberg auf einem früheren Fabrikgrundstück nahe der Herzbergstraße, dann prüfen wir zuerst, welche Teile des alten Hofes befahrbar bleiben. Befestigte Flächen nutzen wir als Fahrweg und Lager, offene Bereiche für Aushub und Gründung. Container stellen wir auf einen Teil des Geländes, der in der Bauzeit nicht gebraucht wird.
Wenn mehrere Baufelder auf dem Gelände nacheinander bebaut werden, dann planen wir die Einrichtung in Abschnitten. Das erste Baufeld bekommt eine kompakte Einrichtung, die beim Wechsel ins nächste Feld umzieht. So bleibt die Zufahrt über die ganze Bauzeit nutzbar und keine Fläche wird doppelt belegt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bestimmt, wie Anlieferung, Lager und Sicherung später arbeiten. Darum stimmen wir den Plan mit dem Logistikkonzept ab: Wo das Lager liegt, dort endet der Lieferweg. Wo der Zaun steht, dort beginnt die Zugangskontrolle.
In Berlin-Lichtenberg ändern sich die Anforderungen mit dem Baufortschritt deutlich. Im Rohbau dominiert der Kran, im Ausbau der Materialfluss in die Geschosse, am Ende die Außenanlagen. Für jeden Wechsel legen wir fest, welche Teile der Einrichtung umziehen und welche bleiben.
Ja. Wer Gehweg, Parkstreifen oder Fahrbahn für Container, Lager oder Absperrung nutzt, braucht eine Erlaubnis und eine verkehrsrechtliche Anordnung. Wir bereiten Lageplan und Verkehrszeichenplan vor. Liegen Straßenbahngleise in der Nähe, binden wir auch den Verkehrsbetrieb ein.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und die Zahl der Gewerke. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Lichtenberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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