
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg umfasst gut 20 Quadratkilometer und ist der Bezirk mit der höchsten Bevölkerungsdichte der Hauptstadt, rund 13.000 Menschen je Quadratkilometer. Für eine Baustelle heißt das: Lagerfläche, Containerstellplatz und Zufahrt müssen einem Grundstück abgerungen werden, das an allen Seiten von Wohnhäusern, Gehwegen und Radwegen umgeben ist.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie auf diesen knappen Raum passt. Das umfasst den Lageplan mit Containern, Sanitär, Lager und Wegen, die Versorgung mit Baustrom und Bauwasser sowie Bauzaun und Verkehrssicherung an der Grundstücksgrenze. Ziel ist eine Baustelle, die vom ersten Tag an geordnet läuft, auch wenn sie in einem Hinterhof beginnt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Kreuzberg prägen Gründerzeithäuser mit mehreren Hinterhöfen das Bild. Wer dort saniert oder aufstockt, hat oft nur die Durchfahrt im Vorderhaus als Zugang. Containerplatz und Lagerfläche liegen dann im Hof oder müssen in den öffentlichen Straßenraum ausweichen, was eine Sondernutzung voraussetzt.
In Friedrichshain wechseln sich sanierte Altbauten, Plattenbauten der DDR-Zeit und die denkmalgeschützte Bebauung der Karl-Marx-Allee ab. Die Allee ist über 60 Meter breit, die Nebenstraßen sind dagegen schmal. Eine Einrichtung, die an der breiten Achse funktioniert, passt in der Seitenstraße zwei Blocks weiter meist nicht mehr.
Der Untergrund in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg gehört zum Berliner Urstromtal. Dort lagern Sande, die stellenweise mehr als 20 Meter mächtig sind und Grundwasser führen. Für die Baustelleneinrichtung zählt das bei der Tragfähigkeit von Stellflächen, bei Kranstandorten und bei Baugruben in der Nähe von Spree und Landwehrkanal.

Wir zeichnen auf, wo Container, Sanitär, Lager, Entsorgung und Wege Platz finden. Bei Hofbaustellen planen wir gestapelte Container und getrennte Laufwege, damit Bewohner das Haus weiter nutzen können.
Reicht das Grundstück nicht, bereiten wir die Unterlagen für Flächen auf Gehweg oder Parkstreifen vor und stimmen Lage und Dauer mit der Planung des Bauablaufs ab.
Im Altbau ist der vorhandene Anschluss selten für eine Baustelle ausgelegt. Wir koordinieren Baustromverteiler und Wasseranschluss so, dass alle Gewerke versorgt sind, ohne den Betrieb im Haus zu stören.
Gehwege und Radwege führen dicht an fast jeder Baustelle vorbei. Wir planen Bauzaun, Beschilderung und Absperrung so, dass Fußgänger und Radfahrer sicher und sichtbar umgeleitet werden.
Ein Lageplan, der zum tatsächlichen Platz auf dem Grundstück passt.
Container, Sanitär und Lager sind vor dem ersten Gewerk an ihrem Platz.
Fußgänger, Radfahrer und Anwohner kommen sicher an der Baustelle vorbei.
Änderungen im Bauablauf führen wir im Plan nach, statt neu anzufangen.
→ Wir planen kleinere Container, die durch die Durchfahrt passen oder per Kran über das Dach gehoben werden. Dafür legen wir ein festes Zeitfenster fest.
→ Wir teilen die Lagerfläche in Abschnitte nach Bauphase auf und halten nur das vor, was in den nächsten Tagen eingebaut wird.
→ Wir prüfen mit Ihnen Lastverteilung und Untergrund, bevor Container oder Kran aufgestellt werden. Wo schwere Lasten stehen, sehen wir befestigte Flächen vor.
→ Gerüst, Zaun und Container werden so gestellt, dass die Fassade nicht beschädigt wird. Die Auflagen der Denkmalbehörde nehmen wir in den Lageplan auf.
Container und Lager im Hof, Transport über Kran oder Aufzug, Zugang für die Bewohner bleibt frei.
Einrichtung an denkmalgeschützter Bebauung mit Rücksicht auf Fassade und breite Gehwege.
Stellflächen auf früheren Grenz- und Gewerbeflächen, Baugruben mit Grundwasser in Ufernähe.
Einrichtung bei laufendem Betrieb mit getrennten Wegen für Nutzer und Baustelle.

Wir prüfen Zufahrt, Hof, Gehweg und Untergrund vor Ort und halten fest, was das Grundstück hergibt.
Container, Sanitär, Lager, Strom, Wasser und Wege werden in einem Plan zusammengeführt und mit Ihnen abgestimmt.
Für Flächen im öffentlichen Straßenraum stellen wir die Unterlagen für die Sondernutzung zusammen.
Wir begleiten den Aufbau und passen den Plan an, wenn sich die Bauphase ändert.
Liegt eine Dachgeschossbaustelle in einem Kreuzberger Altbau mit zwei Hinterhöfen, dann ist der erste Hof meist zu klein für einen Lkw. In diesem Fall sehen wir den Containerplatz im zweiten Hof vor, die Anlieferung über einen Parkstreifen mit Sondernutzung und einen Aufzug oder Kran für den Transport nach oben.
Steht dagegen ein Neubau auf einer früheren Bahn- oder Gewerbefläche in Friedrichshain an, dann ist mehr Platz da, aber der Untergrund und die Leitungen sind unbekannt. Dann klären wir vor dem Aufbau, wo Kran und Lager sicher stehen. Zufahrten planen wir so, dass sie bei jedem Wetter befahrbar bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lager und Sicherheit. Was wir im Lageplan festlegen, übernimmt das Logistik-Management für Zeitfenster und Zufahrten. Die Wachkräfte erhalten denselben Plan für Kontrollgänge.
Wird die Baustelle größer oder ändert sich der Bauabschnitt, passen wir die Einrichtung an. So bleibt die Ordnung erhalten, wenn aus der Hofbaustelle eine Baustelle mit mehreren Gewerken wird.
Dann prüfen wir zuerst gestapelte Container im Hof und danach eine Fläche im öffentlichen Straßenraum. In Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg ist das häufig nötig. Die Sondernutzung muss beantragt werden, die Unterlagen dafür bereiten wir vor.

Schicken Sie uns Adresse, Bauvorhaben und gewünschten Beginn. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit