
Berlin-Plänterwald misst gut drei Quadratkilometer und hat rund 11.900 Einwohner. Freie Flächen für Container, Lager und Kran sind dort knapp, weil Wohnhäuser, zwei Bahntrassen, die Bundesstraße 96a und der Forst den Raum unter sich aufteilen. Wer hier baut, muss die Baustelleneinrichtung früh auf wenige Quadratmeter zuschneiden.
Wir planen die Einrichtung Ihres Baufelds in Berlin-Plänterwald vom ersten Lageplan an: Zufahrt, Containerstandort, Lagerzonen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun. Ziel ist ein Baufeld, das am ersten Arbeitstag funktioniert und während der ganzen Bauzeit mit den Nachbarn verträglich bleibt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Entlang der Straße Am Treptower Park und in den Seitenstraßen wie Herkomer-, Puder- oder Rethelstraße stehen Mietshäuser aus den Jahren 1907 bis 1928, die als Denkmalbereich geschützt sind. Hinzu kommen denkmalgeschützte Siedlungen aus den späten 1920er Jahren an der Neuen Krugallee. Container und Lagerflächen stehen dort meist im Hof oder auf einer genehmigten Fläche im Straßenraum, Fassaden und Vorgärten dürfen dabei keinen Schaden nehmen.
Der Ortsteil liegt in der Spreeniederung. Der Forst nebenan wird als Wald mit grundwassernahem Baumbestand beschrieben. Für die Baustelleneinrichtung bedeutet das: Kranstandorte, Baustraßen und Lagerflächen brauchen einen tragfähigen Untergrund. Bei Gründungen mit Pfählen oder Baugruben kommt Platz für Bohrgerät und gegebenenfalls Wasserhaltung hinzu.
Ringbahn und Görlitzer Bahn schneiden durch den Westen und die Mitte des Ortsteils. Baufelder neben den Gleisen brauchen abgestimmte Schwenkbereiche für den Kran und einen Bauzaun, der die Bahnflächen sauber abgrenzt. Am Ostrand beginnt das Landschaftsschutzgebiet. Dort bleibt die Einrichtung strikt innerhalb der genehmigten Grenzen.

Wir zeichnen Zufahrt, Container, Lager, Kranstandort und Entsorgungsplatz in einen Baustelleneinrichtungsplan, der auch im Hof eines Altbaus in Berlin-Plänterwald aufgeht.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden so gestellt, dass Hauseingänge, Feuerwehrzufahrten und Mieterwege frei bleiben. Wo Platz fehlt, prüfen wir gestapelte Anlagen.
Wir klären mit den Versorgern die Anschlusspunkte, legen Verteiler fest und führen die Leitungen so, dass sie weder Gehwege noch Zufahrten queren müssen.
Der Bauzaun grenzt das Baufeld zu Bahnflächen, Grünanlagen und Gehwegen ab. Durchgänge für Anwohner und Rettungskräfte planen wir von Beginn an mit.
Jede Fläche auf dem Baufeld hat eine feste Aufgabe, nichts steht im Weg.
Nachbarn, Mieter und Passanten kommen sicher am Baufeld vorbei.
Strom, Wasser und Entsorgung sind ab dem ersten Arbeitstag nutzbar.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Einrichtungsplan sauber nachziehen.
→ Wir trennen Lagerfläche und Aufenthaltsbereich, stapeln Container wo möglich und holen Material in kleinen Mengen nach Bedarf auf die Fläche.
→ Die Tragfähigkeit wird vorab mit dem Baugrundgutachten abgeglichen. Danach legen wir Lastverteilplatten oder befestigte Baustraßen fest.
→ Schwenkbereich, Zaunlinie und Lagerzonen stimmen wir mit den Vorgaben des Bahnbetreibers ab, bevor der erste Container steht.
→ Wir beantragen Halteverbotszonen für die Anlieferung, legen eine Wendemöglichkeit fest und markieren die Zufahrt im Einrichtungsplan.
Einrichtung im Hof oder Straßenraum, Schutz von Fassaden und Vorgärten, getrennte Wege für Bewohner.
Mehrere Häuser gleichzeitig, wechselnde Containerstandorte und Lagerflächen in Grünzonen zwischen den Zeilen.
Abgestimmte Kranschwenkbereiche, Zaunlinien entlang der Gleise und Lagerflächen außerhalb der Bahnflächen.
Vorhaben wie der Umbau des Spreeparks zum Kunst- und Kulturpark, mit Baustraßen und Gründungen auf weichem Boden.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Nachbarbebauung und Baugrund an und klären Auflagen aus Denkmal-, Baum- oder Bahnschutz.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser und Zaun kommen in einen Plan, den wir mit Bauleitung und Behörden abstimmen.
Zaun, Baustraße, Container und Versorgung werden aufgebaut, bevor das erste Gewerk anrückt.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir Flächen und Standorte an und räumen am Ende das Baufeld wieder frei.
Liegt eine Sanierung in einem der Mietshäuser am Treptower Park an, dann steht die Baustelleneinrichtung vor einer doppelten Aufgabe. Die Fassade und der Vorgarten sind Teil des Denkmalbereichs und bleiben unberührt, gleichzeitig wird im Haus weiter gewohnt. Container und Schuttmulde kommen in diesem Fall in den Hof oder auf eine genehmigte Fläche am Straßenrand.
Fehlt im Hof der Platz für einen Kran, dann wird Material über einen Bauaufzug am Gerüst in die Geschosse gebracht. Die Mieter erhalten einen eigenen Weg zum Hauseingang, der durch Bauzaun und Beschilderung vom Baubetrieb getrennt ist. So bleibt die Baustelle in Berlin-Plänterwald für alle Beteiligten übersichtlich.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für alles, was danach kommt: Lieferfenster, Lagerordnung, Entsorgung und Bewachung. Wir legen ihn deshalb so an, dass Logistik und Sicherheit ohne Umplanung darauf aufbauen können.
Ändert sich der Bauablauf, etwa beim Wechsel vom Rohbau in den Ausbau, dann passen wir Lagerflächen und Containerstandorte an. Der Plan bleibt auf dem Stand, den die Gewerke auf der Baustelle in Berlin-Plänterwald tatsächlich vorfinden.
Im Straßenraum braucht jede Containerfläche eine Sondernutzungserlaubnis. Bei Häusern im Denkmalbereich am Treptower Park in Berlin-Plänterwald kommen Auflagen zum Schutz von Fassade und Vorgarten hinzu. Wir klären beides vorab und suchen gegebenenfalls einen Standort im Hof.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Art des Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihres Baufelds.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Plänterwald. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit