
Lastwagen, Straßenbahn, Busse, Radverkehr und Fußgänger teilen sich in Pankow wenige Hauptstraßen. Der Bahnhof Pankow ist ein großer Verkehrsknoten, an dem S-Bahn, die U2 an ihrem Endbahnhof sowie mehrere Straßenbahn- und Buslinien zusammenkommen. Wer hier Baustellen beliefert, braucht einen Plan für jede Fahrt.
Unser Logistik-Management für Bauvorhaben in Berlin-Pankow legt fest, wann welche Lieferung kommt, über welche Route sie fährt und wo sie entladen wird. So bleiben Wartezeiten kurz, Anwohner werden weniger belastet und der Bauablauf hält seinen Takt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Zufahrt von außen läuft vor allem über die A 114 und die Bundesstraßen. Die B 109 mündet am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf in die Autobahn, die B 96a führt als Grabbeallee durch den Ortsteil. Im Inneren verteilen Berliner Straße, Granitzstraße, Prenzlauer Promenade und Wollankstraße den Verkehr. Auf diesen Achsen fahren auch Straßenbahnen und Busse. Ein Lastwagen, der in zweiter Reihe wartet, behindert dort schnell den öffentlichen Verkehr.
Der Ortsteil ist dicht bewohnt, mit mehr als 12.000 Menschen je Quadratkilometer. Viele Baustellen liegen mitten in Wohnstraßen, neben Schulen, Kitas und Geschäften. Lieferzeiten müssen deshalb auf Ruhezeiten, Schulwege und Ladenöffnung Rücksicht nehmen.
Größere Vorhaben haben eigene Anforderungen. Für das geplante Quartier Pankower Tor sieht der Bebauungsplan eine Haupterschließung über einen Knotenpunkt an der Prenzlauer Promenade auf Höhe der Tiniusstraße vor. Wenn dort mehrere Baufelder gleichzeitig beliefert werden, braucht es eine gemeinsame Steuerung, damit sich die Fahrzeuge nicht auf der Promenade stauen.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und legen daraus Routen, Entladezonen, Lagerorte und Lieferrhythmus fest. Das Konzept wird mit Bauleitung und Behörden abgestimmt.
Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. Großteile wie Fertigteile oder Fassadenelemente legen wir außerhalb der Hauptverkehrszeiten auf den Straßen rund um den Bahnhof Pankow.
Wir planen Anfahrtswege über A 114 und Bundesstraßen und klären, wo Fahrzeuge kurz warten können, ohne Straßenbahn, Bus oder Radweg zu blockieren.
Lieferzeiten und Sperrungen werden rechtzeitig angekündigt. Wir berücksichtigen Schulen, Kitas und Geschäfte im Umfeld und stimmen laute Anlieferungen auf deren Zeiten ab.
Material kommt dann an, wenn es auf der Baustelle gebraucht wird.
Wartezeiten für Lastwagen und Kosten für Standzeiten sinken.
Straßenbahn, Busse und Radverkehr werden weniger behindert.
Die Nachbarschaft weiß Bescheid und wird nicht von Lieferungen überrascht.
→ Feste Zeitfenster und ein Abruf aus einem Wartebereich sorgen dafür, dass immer nur ein Fahrzeug an der Entladezone steht.
→ Wir legen Lieferungen in verkehrsarme Zeiten und stimmen Entladung und Absperrung mit den zuständigen Stellen ab.
→ Wir bündeln die Lieferpläne und steuern die Zufahrt gemeinsam, statt jede Baustelle für sich planen zu lassen.
→ Lieferzeiten werden an Ruhezeiten angepasst und vorab angekündigt. Laute Arbeiten wie Kranhübe von Großteilen planen wir in den Tag.
Große Vorhaben wie das geplante Pankower Tor mit vielen Baufeldern und einer gemeinsamen Zufahrt an der Prenzlauer Promenade.
Neubauten und Sanierungen an Achsen mit Straßenbahn und Busverkehr, wo die Entladung eng begrenzt ist.
Neubauten wie die geplante Grundschule an der Granitzstraße und die Oberschule an der Heimdallstraße mit Rücksicht auf Schulwege.
Bauten für Handel und Büros, bei denen große Mengen an Material und Ausstattung in kurzer Zeit geliefert werden.

Wir ermitteln, welche Gewerke wann welche Mengen brauchen und wo die Engpässe im Bauablauf liegen.
Entladezonen, Wartebereiche und Anfahrtswege werden geplant und mit Bauleitung und Behörden abgestimmt.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Änderungen werden im Plan nachgeführt und an alle Beteiligten weitergegeben.
Wo es hakt, prüfen wir regelmäßig. Dann passen wir Zeitfenster und Routen an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Pankow an der Berliner Straße, wo Straßenbahn und Busverkehr fahren, dann gibt es meist nur eine kurze Entladezone am Fahrbahnrand. In diesem Fall bekommen alle Lieferungen ein Zeitfenster, Großteile werden früh am Morgen oder am Vormittag nach dem Berufsverkehr angeliefert.
Fahrer melden sich vor der Ankunft und werden erst abgerufen, wenn die Zone frei ist. Steht eine Betonage an, dann planen wir die Fahrmischer in festem Abstand und klären die Route über die A 114 vorher, damit kein Fahrzeug auf der Straße wartet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Entladezonen, Lager und Kranstandort bestimmen, wie viele Lieferungen pro Stunde möglich sind. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, wo Flächen knapp werden.
Auf der Baustelle setzt die operative Baulogistik den Plan um. Das Personal am Tor kontrolliert Lieferungen nach dem Zeitplan, Staplerfahrer und Baulogistiker bringen das Material an den Einbauort. So greifen Planung und Ausführung in Berlin-Pankow ineinander.
Für schwere Fahrzeuge planen wir die Anfahrt möglichst über die A 114 und die Bundesstraßen, etwa die B 109 oder die B 96a. Im Ortsteil Berlin-Pankow selbst wählen wir den kürzesten Weg zur Entladezone, der Straßenbahnstrecken und enge Wohnstraßen so weit wie möglich meidet.

Nennen Sie uns Ihr Bauvorhaben, die Bauzeit und die wichtigsten Liefermengen. Wir entwickeln daraus einen Lieferplan, der zu Ihrem Standort passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Pankow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit