
Der Ortsteil liegt größtenteils auf der Hochebene des Teltow, die nach Norden steil zur Spree abfällt. Auf 13,53 Quadratkilometern wechseln Gartengrundstücke der Villenkolonie, die Miets- und Reihenhäuser von Neu-Westend und weitläufige Sonderflächen wie Messegelände und Olympiapark. Für jede dieser Lagen sieht eine Baustelleneinrichtung in Berlin-Westend anders aus.
Wir planen, wo Container, Lager, Kranstandort, Baustrom und Bauwasser Platz finden und wie Fahrzeuge auf das Grundstück kommen. Daraus entsteht ein Einrichtungsplan, der mit dem Bauablauf mitwächst und für jede Phase zeigt, welche Fläche wofür vorgesehen ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Villenkolonie, deren Bebauung um 1900 weitgehend abgeschlossen war, stehen Häuser in alten Gärten an ruhigen Anliegerstraßen. Freie Fläche für Container und Material ist dort knapp. Auch Bäume auf dem Grundstück setzen dem Kran- und Lagerplatz Grenzen. Oft muss ein Teil der Einrichtung in den öffentlichen Straßenraum ausweichen.
Der Untergrund ist überwiegend sandig, am Westrand kommen mit den Murellenbergen Endmoränen mit Kies, Sand und Geschiebemergel hinzu. Wo das Gelände zur Spree hin abfällt, verändern sich Höhen auf kurzer Strecke. Standflächen für Kran, Silos und Container brauchen deshalb eine Prüfung der Tragfähigkeit und eine saubere Befestigung.
Viele Bauten im Ortsteil stehen unter Denkmalschutz, etwa ein großer Teil der Messehallen aus den 1930er und 1950er Jahren oder das Olympiagelände. Einrichtungsflächen dürfen dort weder Fassaden noch Außenanlagen beschädigen. Schutzabstände und Abdeckungen gehören bei solchen Vorhaben von Beginn an in den Plan.

Wir zeichnen Lagerzonen, Containerstandorte, Kranradius, Wege und Zufahrten in einen Plan für das jeweilige Grundstück in Berlin-Westend. Für jede Bauphase schreiben wir ihn fort.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so, dass sie wenig Grundfläche brauchen. Auf engen Villengrundstücken prüfen wir gestapelte Anlagen oder Standorte am Straßenrand.
Wir stimmen Anschlüsse mit den Versorgern ab, behalten den Bedarf der Gewerke im Blick und legen Verteiler so, dass Leitungen keine Wege kreuzen.
Bauzäune, Absperrungen und Beschilderung planen wir mit Blick auf Gehwege, Grundstückseinfahrten der Nachbarn und den Schutz von Straßenbäumen.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat eine klare Aufgabe, auch wenn der Platz knapp ist.
Bäume, Fassaden und Nachbargrundstücke bleiben geschützt.
Kran und Container stehen auf geprüftem Untergrund.
Der Plan wächst mit dem Bauablauf mit, statt in jeder Phase neu zu beginnen.
→ Wir legen Lager und Container außerhalb des Wurzelbereichs, schützen Stämme mit Verschalungen und beantragen bei Bedarf Flächen im Straßenraum.
→ Für Kran und Silo planen wir Lastverteilung und Befestigung. Die Tragfähigkeit klären wir vorab mit Statik und Bodengutachten.
→ Wir nutzen Terrassen und Höhenstufen für Lager und Container und legen die Zufahrt so, dass Lastwagen nicht am Hang wenden müssen.
→ Wir halten Abstände ein, sehen Schutzwände oder Abdeckungen vor und stimmen die Aufstellung mit der Denkmalbehörde und der Bauleitung ab.
Häuser auf Gartengrundstücken mit altem Baumbestand, schmalen Zufahrten und wenig ebener Fläche für Lager und Container.
Miets- und Reihenhäuser aus der Zeit ab etwa 1908 rund um den Theodor-Heuss-Platz, bei denen ein Teil der Einrichtung im Straßenraum steht.
Arbeiten an Hallen und Außenflächen auf einem Gelände von rund 550.000 Quadratmetern mit vielen denkmalgeschützten Bauten.
Maßnahmen an Stadion, Sportanlagen und Außenflächen auf einem denkmalgeschützten Areal, bei denen Einrichtungsflächen eng begrenzt sind.

Wir sehen uns Zufahrt, Bäume, Höhen, Nachbarbebauung und vorhandene Anschlüsse an und klären, was im Straßenraum möglich ist.
Lager, Container, Kran, Baustrom, Bauwasser und Wege landen in einem Einrichtungsplan, den wir mit Bauleitung und Statik abstimmen.
Wir stellen Bauzaun, Container und Versorgung in der richtigen Reihenfolge auf und sichern Bäume und angrenzende Gebäude.
Mit jeder Bauphase passen wir Flächen an. Am Ende räumen wir die Einrichtung zurück und hinterlassen das Grundstück geordnet.
Wird eine Villa aus der Gründerzeit der Kolonie in Berlin-Westend kernsaniert und um einen Anbau ergänzt, dann bleibt zwischen Haus, Garten und Straße oft nur ein schmaler Streifen. Gleichzeitig sollen alte Bäume erhalten bleiben und Nachbarn ihre Einfahrten weiter nutzen.
Dann legen wir die Container platzsparend an die Grundstücksgrenze, planen ein Lager auf befestigter Fläche außerhalb der Wurzelzone und beantragen eine Halteverbotszone für Anlieferungen. Bauzaun und Stammschutz kommen vor dem ersten Abriss, der Einrichtungsplan wird mit jedem Bauabschnitt angepasst.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich die Lieferzonen für das Logistik-Management und die Lagerorte für die operative Baulogistik. Wer die Fläche plant, legt damit auch fest, wie Material auf der Baustelle wandert.
Zaun, Tore und Beleuchtung bilden zugleich den Rahmen für die Baustellensicherheit. Rettungswege und Sammelplatz tragen wir ebenso ein, damit der Sanitätsdienst sie im Ernstfall frei vorfindet.
Das ist möglich, braucht aber eine Genehmigung des Bezirks für die Sondernutzung des Straßenraums. Wir bereiten die Unterlagen mit Lageplan und Dauer vor. Gerade in der Villenkolonie, wo der Platz auf dem Grundstück knapp ist, ist das häufig der Weg.

Schildern Sie uns Lage, Vorhaben und Zeitplan. Wir zeigen Ihnen, wie die Baustelleneinrichtung in Berlin-Westend auf Ihrem Grundstück aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Westend. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit