
Halensee ist mit 1,27 Quadratkilometern der kleinste Ortsteil von Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Häuser entstanden in wenigen Jahrzehnten nach der Eröffnung des Ringbahnhofs. Vor dem Ersten Weltkrieg war die Bebauung praktisch abgeschlossen. Wer heute in Berlin-Halensee baut, findet selten eine freie Fläche neben dem Grundstück.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem genauen Plan: Wo stehen Container und Sanitär, wo verläuft der Bauzaun, wie kommt Baustrom auf das Grundstück und welcher Teil des Gehwegs darf für wie lange genutzt werden. Wir planen die Einrichtung so, dass sie vom ersten Tag an trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil wird von Stadtbahn und Ringbahn eingefasst, im Westen grenzt der Stadtring A 100 an. Viele Grundstücke liegen damit an einer Bahnkante oder an einer stark befahrenen Straße. Kranstandort, Schwenkbereich und Gerüst müssen dort so geplant werden, dass Gleise und Fahrbahn frei bleiben.
In den Seitenstraßen stehen Mietshäuser aus der Gründerzeit dicht an dicht, oft bis an die Grundstücksgrenze. Höfe sind klein, Durchfahrten schmal. Für Container bleibt häufig nur eine Sondernutzung im Straßenland, die beim Bezirk beantragt und auf das Nötige begrenzt wird.
Halensee liegt auf der Hochfläche des Teltow, doch ob ein Hof, eine alte Garagenzufahrt oder ein Stück Gehweg einen Container trägt, zeigt erst der genaue Blick. Stellflächen für Container und Lager prüfen wir deshalb vorher auf Tragfähigkeit und Gefälle. Wo nötig, sehen wir Lastverteilplatten oder eine befestigte Unterlage vor.

Büro, Aufenthalt und Sanitär planen wir gestapelt oder in Reihe, je nachdem, was Gehweg, Hof oder Brachfläche hergeben. Zugänge für Fußgänger bleiben dabei frei.
Wir klären mit dem Netzbetreiber, wo der Anschluss liegt, planen Verteiler und Leitungswege und sorgen dafür, dass Kabel nicht über Gehwege oder Hauseingänge laufen.
Am Kurfürstendamm und an der Westfälischen Straße braucht der Zaun eine sichere Führung für Fußgänger. Beschilderung und Absperrung planen wir nach der verkehrsrechtlichen Anordnung.
Ein Plan legt fest, wo Material abgestellt wird, wie es ins Gebäude kommt und welche Wege für Rettung und Anwohner frei bleiben. Er hängt sichtbar an der Baustelle aus.
Die Einrichtung steht, bevor das erste Gewerk anrückt.
Sondernutzungen im Straßenland bleiben auf das Nötige begrenzt.
Bahnkante und Fahrbahn werden in der Planung von Anfang an berücksichtigt.
Ein Wegeplan zeigt allen Beteiligten, wo was hingehört.
→ Wir stimmen Kranstandort, Schwenkbegrenzung und Gerüstabstand mit dem Bahnbetreiber ab, bevor die Einrichtung aufgebaut wird.
→ Container kommen ins Straßenland oder auf ein Nachbargrundstück, im Hof bleibt nur ein kleines Zwischenlager für den Tagesbedarf.
→ Der Zaun wird so gestellt, dass Schaufenster und Eingänge erreichbar bleiben. Der Weg für Fußgänger wird klar markiert.
→ Vor dem Aufstellen prüfen wir Gefälle und Befestigung. Bei Zweifeln planen wir eine lastverteilende Unterlage ein.
Nach den Kriegsschäden wurden viele Lücken mit Wohnhäusern geschlossen. Wo heute ersetzt oder nachverdichtet wird, ist die Fläche besonders knapp.
Fassaden, Dächer und Treppenhäuser in Gründerzeithäusern, oft bei laufender Nutzung durch die Bewohner.
Arbeiten an Häusern am Westende des Kurfürstendamms, wo Läden und Büros während der Bauzeit geöffnet bleiben.
Vorhaben an Ringbahn und Stadtbahn, etwa auf dem früheren Güterbahnhof, wo Abstände zum Gleis die Einrichtung bestimmen.

Wir sehen uns Grundstück, Hof, Gehweg, Bahnnähe und Zufahrt an und halten fest, welche Flächen tatsächlich nutzbar sind.
Container, Baustrom, Zaun, Lager und Wege werden in einem Plan zusammengeführt, der auch für Anträge beim Bezirk dient.
Die Einrichtung wird in der abgestimmten Reihenfolge aufgebaut, damit Straße und Gehweg nur kurz belegt sind.
Mit dem Baufortschritt passen wir die Flächen an. Am Ende wird zurückgebaut und das Straßenland sauber übergeben.
Liegt eine Baustelle in einer Seitenstraße des Kurfürstendamms in einem Gründerzeithaus ohne nutzbaren Hof, dann planen wir Container und Sanitär auf einer genehmigten Fläche im Straßenland. Der Bauzaun lässt einen sicheren Gehweg frei, der Hauseingang bleibt für die Bewohner erreichbar.
Steht das Grundstück zusätzlich nahe an der Ringbahn, dann kommt die Abstimmung mit dem Bahnbetreiber dazu. Kran und Gerüst werden so geplant, dass sie den Gleisbereich nicht berühren. Erst wenn diese Fragen geklärt sind, wird die Einrichtung aufgebaut.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine gute Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Wo Lagerflächen und Zufahrten festgelegt sind, lassen sich Lieferungen in Berlin-Halensee in feste Zeitfenster legen.
Auch die Baustellensicherheit baut darauf auf. Zaun, Tor und Beleuchtung werden so geplant, dass das Wachpersonal die Zugänge im Blick hat und nachts keine dunklen Ecken bleiben.
Meist auf einer Fläche im Straßenland, für die beim Bezirksamt eine Sondernutzung beantragt wird. Wir planen die Fläche so klein wie möglich und so, dass Gehweg und Hauseingänge nutzbar bleiben. Manchmal hilft auch eine Vereinbarung mit einem Nachbarn.

Schicken Sie uns Adresse, Bauzeit und Art des Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Halensee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit