
Berlin-Schmargendorf misst nur 3,59 Quadratkilometer und zählt rund 24.000 Einwohner. Auf dieser Fläche verteilen sich 78 Straßen und neun Plätze, dazu Kleingartenkolonien, Sportanlagen und am Westrand der Grunewald. Freie Flächen für Container, Materiallager oder einen Kranstandort sind entsprechend selten.
Wir planen die Baustelleneinrichtung in Berlin-Schmargendorf so, dass sie auf das jeweilige Grundstück passt: Containeranlagen, Sanitärbereiche, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Der Plan entsteht vor dem ersten Spatenstich und gilt vom ersten Tag an.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil liegt auf der Hochfläche des Teltow, rund 40 Meter über Normalnull. Im Nordosten bilden Stadtautobahn und Ringbahn die Grenze, im Westen der Waldrand. Zwischen diesen Linien ist fast jede Parzelle bebaut, oft mit Villen und Mehrfamilienhäusern in Gärten. Die Einrichtung muss deshalb mit Vorgärten, Einfahrten und schmalen Gehwegen auskommen.
Im Untergrund lohnt ein genauer Blick. Der frühere Wilmersdorfer See gehörte zur eiszeitlichen Rinne der Grunewaldseen und wurde 1915 nach langer Verlandung zugeschüttet. In solchen Bereichen kann der Boden anders tragen als auf der übrigen Hochfläche. Für Kran- und Containerstandorte klären wir deshalb früh, welche Angaben das Baugrundgutachten macht.
Dazu kommen Plätze und Grünanlagen mit eigenem Schutz. Der Kissinger Platz ist ein Gartendenkmal aus den 1920er Jahren, der Flinsberger Platz gliedert sich in drei heckengetrennte Gartenräume. Am Berkaer Platz steht das Rathaus in märkischer Backsteingotik. Lagerflächen und Zaunverläufe in ihrer Nähe planen wir so, dass Pflanzungen und Ansichten unberührt bleiben.

Büro, Aufenthalt und Lager stapeln wir bei Bedarf in zwei Ebenen, damit auf Grundstücken in Villenlage Platz für Zufahrt und Anlieferung bleibt. Sanitärcontainer stellen wir dort auf, wo Leitungen und Abwasser ohne lange Wege anschließbar sind.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, legen Verteiler fest und führen Kabel so, dass Gehwege und Hauseingänge frei bleiben. Jedes Gewerk weiß, wo es Strom und Wasser abnehmen kann.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und lässt Platz für Fußgänger. An Straßen mit Busverkehr wie am Roseneck sehen wir eine Verkehrssicherung mit Beschilderung und Absperrung vor, die mit der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt wird.
Ein Lageplan zeigt Materiallager, Kranschwenkbereich, Entsorgung und Fluchtwege. Auf beengten Flächen wird er zum wichtigsten Werkzeug, weil jede Palette einen festen Ort braucht.
Ein Einrichtungsplan, der auf die engen Grundstücke im Ortsteil zugeschnitten ist.
Container, Sanitär, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun aus einer Hand geplant.
Frühe Abstimmung zu Baugrund, Baumschutz und Straßenraum.
Eine Baustellenordnung, die vom ersten Arbeitstag an gilt.
→ Ist eine Sondernutzung des Straßenraums möglich, beantragen wir sie rechtzeitig. Alternativ stapeln wir Container oder lagern Material außerhalb und rufen es nur bei Bedarf ab.
→ Wurzelbereiche werden im Lageplan markiert und mit Bauzaun geschützt. Kranstandort und Lagerfläche verschieben wir so, dass der Kronenbereich frei bleibt.
→ Wir gleichen die Standorte schwerer Lasten mit dem Baugrundgutachten ab. Wo nötig, sehen wir lastverteilende Unterlagen oder andere Aufstellflächen vor.
→ Zaunverlauf, Lager und Zufahrt halten Abstand zu den geschützten Flächen. Auflagen aus der Genehmigung übernehmen wir direkt in den Einrichtungsplan.
Kleine Grundstücke mit altem Baumbestand verlangen gestapelte Container, geschützte Wurzelbereiche und eine Einfahrt, die frei bleibt.
Auf Flächen wie dem rückgebauten Kraftwerksgelände an der Forckenbeckstraße entstehen größere Baufelder mit viel Fläche, aber mit Denkmalbestand am Rand.
Bei der Umwandlung einer früheren Zigarettenfabrik in Gewerbe und Wohnen laufen Einrichtung und Bestand nebeneinander, mit wechselnden Lagerflächen.
Arbeiten an Hallen, Bädern und am Eisstadion verlangen eine Einrichtung, die Zugänge für den laufenden Betrieb offen hält.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Baumbestand und Nachbarschaft an und sammeln die Auflagen aus der Genehmigung.
Container, Lager, Kran, Baustrom, Bauwasser und Zaun bekommen ihren Platz im Lageplan, abgestimmt mit dem Baugrundgutachten.
Sondernutzung im Straßenraum und Verkehrssicherung stimmen wir mit den zuständigen Stellen im Bezirk ab.
Wir bauen die Einrichtung auf, weisen die Gewerke ein und passen den Plan an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus auf einem schmalen Gartengrundstück nahe der Breiten Straße, dann bleibt oft nur die Einfahrt als Fläche für Anlieferung und Lager. In diesem Fall stellen wir die Container gestapelt an die rückwärtige Grenze, sichern den Baumbestand mit Zaun und halten die Einfahrt als Ladezone frei.
Liegt das Baufeld dagegen in der Nähe der früheren Seeflächen, dann gehört die Tragfähigkeit des Bodens zuerst auf den Tisch. Erst wenn Kran- und Silostandorte geklärt sind, wird der Lageplan freigegeben und die Einrichtung aufgebaut.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lager und Sicherheit. Ist der Lageplan fertig, kann das Logistik-Management Zeitfenster für Lieferungen vergeben und die operative Baulogistik Lager und Entsorgung danach ausrichten.
Bauzaun und Zugang stimmen wir mit der Baustellensicherheit ab, Sanitär- und Erste-Hilfe-Bereiche mit den Betriebssanitätern. So greifen die Leistungen ineinander, statt nebeneinander geplant zu werden.
Vor allem Zeit am Anfang. Auf kleinen Grundstücken zwischen Breiter Straße und Grunewaldrand muss jede Fläche doppelt belegt werden: Lager am Morgen, Ladezone am Mittag. Diese Planung erledigen wir vor Baubeginn, damit später keine Wartezeiten entstehen.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Schmargendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit