
Im Westen grenzt Schmargendorf an den Grunewald, ein Waldgebiet von rund 3.000 Hektar mit Kiefern, Eichen, Dünen, Heiden und Mooren. Im Ortsteil selbst liegen Parks, Gartenplätze und sieben Kleingartenkolonien. Wer hier baut, hat es oft mit Auflagen zu Bäumen, Tieren und Boden zu tun.
Wir begleiten Bauvorhaben in Berlin-Schmargendorf ökologisch. Unser Personal überwacht Schutzmaßnahmen, kontrolliert Schutzzäune, dokumentiert Funde und achtet darauf, dass die Umweltauflagen der Genehmigung im Baualltag eingehalten werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Grunewald liegt wie der Ortsteil auf der Hochfläche des Teltow, mit sandigen Böden und einem Relief aus eiszeitlichen Rinnen. 2015 war er Waldgebiet des Jahres. Baustellen am Waldrand müssen verhindern, dass Material, Staub oder Fahrzeuge in den Wald gelangen und dort Böden verdichten.
Auch im bebauten Teil ist viel Grün geschützt. Der Kissinger Platz ist ein Gartendenkmal, dazu kommen der Messelpark, die Carl-Ludwig-Schleich-Promenade und der südliche Teil der Robert-Stolz-Anlage. Alte Straßen- und Gartenbäume prägen die Villenviertel. Ihr Kronen- und Wurzelraum muss während der Bauzeit geschützt bleiben.
Wasser spielt eine stillere Rolle. Der frühere Wilmersdorfer See gehörte zur Rinne der Grunewaldseen und wurde 1915 zugeschüttet. Heute sammelt ein Regenrückhaltebecken an der Forckenbeckstraße Niederschlagswasser. Baustellen in der Nähe müssen dafür sorgen, dass keine Zementschlämme oder Öle in die Entwässerung gelangen.

Wir überwachen die Auflagen aus Baugenehmigung und Naturschutzrecht, prüfen ihre Umsetzung auf der Baustelle und halten alles in einem Bericht fest, der den Behörden vorgelegt werden kann.
Wir kontrollieren Schutzzäune um Bäume, achten auf Abstand bei Lager und Fahrwegen und melden Schäden an Rinde oder Wurzeln sofort an die Bauleitung.
Bei Abriss oder Sanierung alter Häuser können Vögel oder Fledermäuse betroffen sein. Ob Quartiere besetzt sind, kontrollieren wir nach Vorgabe des Gutachtens. Die Ergebnisse dokumentieren wir.
Wo die Genehmigung Amphibien- oder Reptilienzäune verlangt, kontrollieren wir sie regelmäßig, sichern Fangeimer und setzen Tiere fachgerecht um.
Umweltauflagen werden im Baualltag umgesetzt und nicht erst bei der Abnahme.
Schäden an Bäumen und Boden werden früh erkannt.
Artenschutzfragen sind dokumentiert und mit der Behörde abgestimmt.
Bauverzögerungen durch Auflagen werden seltener.
→ Wir prüfen Schutzzäune und Abstände täglich. Wurzelvorhänge oder Handschachtung in empfindlichen Bereichen stimmen wir mit der Bauleitung ab.
→ Vor Beginn der Arbeiten kontrollieren wir die möglichen Quartiere nach Vorgabe des Gutachtens. Ergibt sich ein Befund, stimmen wir das weitere Vorgehen mit der Naturschutzbehörde ab.
→ Wir achten darauf, dass Fahrwege befestigt bleiben und das Baufeld nicht über die genehmigte Fläche hinauswächst.
→ Wir kontrollieren Absetzbecken und Abdeckungen an Abläufen und sorgen dafür, dass Waschwasser nicht ungefiltert abfließt.
Grundstücke am Westrand grenzen an den Wald, hier sind Boden- und Vegetationsschutz besonders wichtig.
Ältere Villen und Mehrfamilienhäuser können Quartiere von Vögeln oder Fledermäusen enthalten und müssen vorher kontrolliert werden.
Am Kissinger Platz, im Messelpark oder an der Promenade gelten Auflagen für Gartendenkmale und alten Baumbestand.
Bei Vorhaben auf Flächen wie dem früheren Kraftwerksgelände gehören Bodenschutz und Wasserführung zu den Auflagen.

Wir lesen Genehmigung, Gutachten und Auflagen und leiten daraus die nötigen Kontrollen ab.
Schutzzäune, Abstände und Tabuflächen werden vor Baubeginn festgelegt und abgenommen.
Während der Bauzeit kontrollieren wir regelmäßig und melden Abweichungen sofort.
Alle Kontrollen und Funde halten wir in Berichten fest, die Sie den Behörden vorlegen können.
Liegt eine Baustelle auf einem Grundstück mit altem Baumbestand in einer Villenstraße, dann verlangt die Genehmigung oft feste Schutzzäune und einen Mindestabstand für Lager. In diesem Fall prüfen wir die Zäune regelmäßig, achten bei jeder Lieferung auf den Abstand und dokumentieren den Zustand der Bäume.
Wird dagegen ein älteres Gebäude abgerissen, dann steht der Artenschutz am Anfang. Erst wenn feststeht, dass keine Quartiere besetzt sind, beginnen die Arbeiten. Findet sich etwas, stimmen wir Zeitplan und Maßnahmen mit der Behörde ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ökologische Vorgaben fließen schon in den Einrichtungsplan ein. Lagerflächen, Fahrwege und Container liegen außerhalb geschützter Bereiche, Schutzzäune stehen, bevor die ersten Maschinen kommen.
Im Baualltag arbeitet unser Personal auf der Baustelle mit. Wer Lieferungen annimmt oder die Baustelle sichert, achtet zugleich auf Schutzzäune und Abstände. So werden Umweltkontrollen Teil der normalen Abläufe.
Der Ortsteil grenzt im Westen direkt an den Wald. Dort gibt es Dünen, Heiden und Moore. Baustellen am Waldrand müssen verhindern, dass Material, Staub oder Fahrzeuge in den Wald gelangen. Wir achten darauf, dass das Baufeld seine Grenzen einhält.

Schicken Sie uns Genehmigung und Auflagen. Wir planen die ökologische Begleitung und die nötigen Kontrollen für Ihr Bauvorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Schmargendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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