
Die Stadtautobahn A 100 führt mit der Schmargendorfer Brücke quer durch den Ortsteil. Gleich mehrere Anschlussstellen liegen in Reichweite, darunter Schmargendorf und Hohenzollerndamm. Der Weg von der Autobahn zum Bauzaun ist also kurz, doch auf den letzten Metern beginnen Wohnstraßen, Buslinien und Schulwege.
Unser Logistik-Management für Baustellen in Berlin-Schmargendorf setzt genau dort an. Wir erstellen ein Baulogistikkonzept, vergeben feste Zeitfenster für jede Lieferung und legen Routen fest, die Anwohner und Verkehr möglichst wenig belasten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ringbahn und Stadtautobahn bilden im Nordosten eine durchgehende Grenze. Wer von dort zur Baustelle will, ist auf wenige Querungen angewiesen. Bei Lastzügen spielen Durchfahrtshöhen und Abbiegeradien eine Rolle. Wir prüfen die Route deshalb vorab und geben sie den Lieferanten verbindlich vor.
Im Zentrum um Breite Straße und Berkaer Straße liegen die Geschäfte des Ortsteils. Am Roseneck enden mehrere Buslinien, weitere fahren quer durch Schmargendorf. Ein Lkw, der in zweiter Reihe wartet, blockiert hier schnell den Linienverkehr. Feste Lieferfenster verhindern, dass Fahrzeuge vor der Baustelle anstehen.
Zwischen den Wohnstraßen liegen Grundschulen, ein Gymnasium, eine internationale Schule und ein Krankenhaus mit Notaufnahme an der Caspar-Theyß-Straße. Hinzu kommen Sportanlagen wie Stadion, Eisstadion und Sommerbad. Schulbeginn, Rettungszufahrten und Veranstaltungen bestimmen, wann Lieferungen sinnvoll sind.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wann welches Material ankommen muss. Das Konzept berücksichtigt die Lage des Grundstücks und die Straßen, über die es erreichbar ist.
Jede Lieferung bekommt einen festen Slot. Lieferanten buchen ihn vorab, Abweichungen sehen wir sofort. So stehen keine Fahrzeuge in Wohnstraßen und keine Kolonne vor dem Tor.
Wir legen fest, welche Anschlussstelle und welche Straße jeder Lieferant nutzt. Routen über enge Villenstraßen oder an Schulen vorbei vermeiden wir, soweit es die Lage zulässt.
Anwohner, Hausverwaltungen und Einrichtungen im Umfeld erfahren rechtzeitig, wann laute oder große Lieferungen anstehen. Das senkt Beschwerden und schafft Verständnis für die Bauzeit.
Lieferungen kommen zu festen Zeiten und nicht alle auf einmal.
Routen sind vorab geprüft und den Lieferanten bekannt.
Busverkehr, Schulwege und Rettungszufahrten bleiben frei.
Weniger Wartezeit für Fahrzeuge und weniger Ärger mit Anwohnern.
→ Das Slot-System verteilt die Lieferungen über den Tag. Wer keinen Slot hat, wird nicht angenommen, damit die Straße frei bleibt.
→ Wir geben mit jeder Bestellung eine feste Anfahrt vor, inklusive Anschlussstelle und letzter Abbiegung. Bei Bedarf weist unser Personal die Fahrzeuge an der Einmündung ein.
→ Bekannte Termine nehmen wir in den Lieferplan auf und verlegen große Anlieferungen auf andere Tage oder Tageszeiten.
→ Betonage-Termine legen wir außerhalb der Spitzenzeiten. Pufferzeiten und eine feste Rückmeldung zwischen Werk und Baustelle verhindern Standzeiten.
Mehrfamilienhäuser zwischen Villen brauchen feste Lieferfenster, weil kaum Platz zum Warten ist und Anwohner direkt betroffen sind.
Im Gewerbegebiet auf dem früheren Industriegelände treffen Baustellenverkehr und Betriebsverkehr aufeinander und müssen getaktet werden.
An der Mecklenburgischen Straße entsteht auf einer früheren Fabrikfläche ein Gebiet für Gewerbe und Wohnen, mit vielen Gewerken in mehreren Bauphasen.
Hier richten sich die Lieferzeiten nach Schulzeiten und Rettungszufahrten, damit diese Wege stets frei bleiben.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Mengen und Lieferanten und klären, wo die Ladezone liegt.
Das Baulogistikkonzept legt Takt, Anfahrtswege und Regeln für alle Lieferanten fest.
Lieferanten buchen ihre Zeitfenster. Wir prüfen die Buchungen und lösen Überschneidungen auf.
Während der Bauzeit verfolgen wir jede Lieferung und passen den Plan an neue Bauphasen an.
Liegt eine Baustelle in einer Wohnstraße nahe einer Grundschule, dann vermeiden wir Lieferungen in der halben Stunde vor Schulbeginn und zum Schulschluss. Große Anlieferungen wie Fertigteile oder Stahl planen wir in die späteren Vormittagsstunden, wenn die Straße ruhiger ist.
Liegt das Baufeld dagegen an einer Straße mit Buslinie, dann stimmen wir die Ladezone mit der Verkehrsbehörde ab. Fahrzeuge halten nur in ihrem Zeitfenster und fahren nach dem Entladen sofort weiter, damit der Linienverkehr nicht ins Stocken gerät.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster beruhen auf dem Einrichtungsplan: Wo die Ladezone liegt und wie viel Lager zur Verfügung steht, bestimmt den Takt der Lieferungen. Ändert sich die Einrichtung, passen wir den Lieferplan an.
Auf der Baustelle setzt die operative Baulogistik den Plan um. Unser Personal nimmt Lieferungen an, verteilt das Material und meldet Abweichungen zurück. Die Baustellensicherheit kontrolliert am Tor, welches Fahrzeug einfahren darf.
Das hängt von der Lage der Baustelle ab. Im Ortsteil liegen mehrere Anschlussstellen der A 100, etwa Schmargendorf und Hohenzollerndamm. Wir wählen die Anschlussstelle, deren Anfahrt möglichst wenig Wohnstraßen berührt. Diesen Weg geben wir allen Lieferanten vor.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und Gewerke. Wir entwickeln ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern und Routen für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Schmargendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit