
Wohnstraßen mit Kopfsteinpflaster, Geschäftsstraßen rund um die S-Bahnhöfe und wenige Querungen über Kanal und Bahn: Wer Material nach Berlin-Lichterfelde bringt, muss die Route vorher kennen. Ein Lkw, der in einer schmalen Anliegerstraße keinen Platz zum Wenden findet, blockiert nicht nur die Baustelle, sondern die ganze Nachbarschaft.
Mit unserem Logistik-Management bekommt jede Lieferung ein Zeitfenster, eine Route und einen Abladeplatz. Wir stimmen das mit Ihren Gewerken und Lieferanten ab, damit Material zum Bedarf ankommt. Der Berufsverkehr bleibt dabei außen vor.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil wird von zwei Bahnlinien durchquert, der Wannseebahn mit der S1 und der Anhalter Bahn mit S25 und S26. Dazu kommt der Teltowkanal. Zwischen den Ortslagen gibt es nur bestimmte Übergänge. Eine Route, die auf der Karte kurz aussieht, kann für einen Sattelzug ungeeignet sein.
Hauptachsen wie der Hindenburgdamm, der Ostpreußendamm als alte Handelsstraße zwischen Berlin und Leipzig und die Goerzallee tragen viel Verkehr. Rund um die Bahnhöfe Lichterfelde West, Lichterfelde Ost und Botanischer Garten liegen Einkaufsstraßen mit Lieferverkehr und Fußgängern. Dort zählen kurze Abladezeiten und klare Halteplätze.
Die Villenkolonie ist ein ruhiges Wohngebiet. Wer dort baut, plant Anlieferungen so, dass Nachbarn nicht stundenlang zugeparkt sind und große Fahrzeuge nicht vor jedem Tor halten müssen. Mit Neulichterfelde wächst im Süden außerdem ein großes Quartier, in dem viele Gewerke über dieselben Zufahrten beliefert werden.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Fahrzeugarten und Bauphasen. Daraus entsteht ein Konzept mit Routen, Abladepunkten und Pufferflächen für Ihre Baustelle im Ortsteil.
Jeder Lieferant bucht einen festen Slot. So treffen keine zwei Lkw gleichzeitig an einem Tor ein, das nur einer passieren kann. Spitzenzeiten auf den Hauptachsen werden gemieden.
Wir legen zur Fahrzeuggröße passende Anfahrtswege fest und geben sie an Lieferanten weiter. Wo eine Brücke oder ein Übergang Grenzen setzt, wird die Route vorab angepasst.
Halteverbotszonen, Sondernutzungen und Hinweise an die Nachbarschaft gehören in den Plan. So wissen Anwohner, wann große Lieferungen kommen und wie lange sie dauern.
Material kommt in der Reihenfolge, in der es verbaut wird.
Fahrzeuge warten nicht in Wohnstraßen, sondern an festgelegten Stellen.
Lieferanten kennen ihre Route, bevor sie losfahren.
Nachbarn und Bezirk wissen frühzeitig, was auf sie zukommt.
→ Feste Zeitfenster verteilen die Anlieferungen über den Tag. Wer zu früh kommt, wartet auf einer vorher festgelegten Pufferfläche statt vor dem Nachbarhaus.
→ Wir prüfen die Strecke vorab für jede Fahrzeugart und geben eine verbindliche Anfahrt an den Lieferanten. Bei Sondertransporten stimmen wir die Route gesondert ab.
→ Lieferungen dorthin legen wir in Zeiten mit wenig Betrieb. Ein beantragter Halteplatz und ein Lotse am Fahrzeug halten die Standzeit kurz.
→ Eine gemeinsame Liefersteuerung über alle Baufelder verhindert, dass sich Fahrzeuge verschiedener Bauherren gegenseitig blockieren.
Viele Gewerke über eine Zufahrt, dazu Erschließung und Hochbau parallel: Hier wird die Liefersteuerung zur Grundlage des Bauablaufs.
Schmale Straßen, Pflaster und Anwohnerparken verlangen kleine Fahrzeuge, klare Zeiten und kurze Standzeiten.
Nahe den S-Bahnhöfen mischen sich Baustellenverkehr, Lieferverkehr der Geschäfte und viele Fußgänger.
Am Hindenburgdamm und an Forschungsstandorten müssen Rettungswege, Besucherverkehr und Anlieferung für den Bau nebeneinander funktionieren.

Mengen, Gewerke, Fahrzeugarten und Bauzeit kommen auf den Tisch, ebenso die Lage des Grundstücks.
Wir legen Anfahrtswege, Abladepunkte und Lieferzeiten fest und stimmen sie mit Ihrer Bauleitung ab.
Jeder Lieferant erhält Zeitfenster, Anfahrt und Ansprechpartner, bevor die erste Fahrt beginnt.
Wir verfolgen die Lieferungen täglich, verschieben Fenster bei Bedarf und halten Änderungen fest.
Liegt ein Neubau an einer schmalen Straße in Lichterfelde West, mit Pflaster, Bäumen und parkenden Autos auf beiden Seiten, dann wird jede Betonlieferung zum Engpass. Das Logistik-Management legt die Fahrzeuge in Abständen, reserviert einen Halteplatz vor dem Grundstück und plant die Zufahrt über eine Straße, in der der Mischer nicht rangieren muss.
Kommen am selben Tag Bewehrung und Schalung, dann erhalten diese Lieferungen Zeitfenster vor oder nach dem Betonieren. Trifft ein Fahrzeug früher ein, meldet das der Lotse an der Einfahrt. Er weist es auf die Pufferfläche.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Liefersteuerung braucht einen Einrichtungsplan mit Abladepunkten und Lagerflächen. Sie hängt auch an der Zufahrtskontrolle am Tor, denn dort wird geprüft, ob ein Fahrzeug zu seinem Zeitfenster passt.
Auf der Baustelle übernimmt das operative Personal Entladen, Verteilen und Rückführen. So schließt sich der Kreis von der Bestellung bis zum Einbauort in Berlin-Lichterfelde.
Viele Straßen im Ortsteil sind Wohnstraßen ohne Platz zum Warten. Kommen mehrere Lkw gleichzeitig, stehen sie vor Nachbarhäusern oder auf der Fahrbahn. Feste Zeitfenster verteilen die Fahrten und halten die Straße frei.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir schlagen Ihnen Routen, Zeitfenster und Abladepunkte vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Lichterfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit