
In Berlin leben auf einem Quadratkilometer im Schnitt über 4.000 Menschen. Baustellen liegen selten abseits. Sie grenzen an Wohnhäuser, Schulwege, Parks und Radwege. Das bringt Aufmerksamkeit, aber auch Risiken: Passanten betreten die Fläche aus Neugier und Abkürzungen führen über den Bauplatz.
Die Baustellensicherheit klärt, wer auf die Baustelle darf. Zugleich schützt sie Material und Geräte in den Stunden ohne Arbeit. Wir planen Zugangskontrolle am Tag, Kontrollgänge nach Feierabend und die Dokumentation von Vorfällen für Baustellen in Berlin.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im dichten Wohngebiet, etwa in Berlin-Neukölln, Berlin-Wedding oder Berlin-Friedrichshain, ist die Baustelle selten allein. Dafür gibt es viele Menschen, die zufällig vorbeikommen. Ein lückenloser Zaun, verschlossene Zugänge zu Rohbauten und eine sichtbare Kontrolle am Tor halten Neugierige fern. Unfälle und Haftungsfragen lassen sich so vermeiden.
Am Stadtrand und in Gewerbegebieten ist es nachts still. Hier liegen die Baustellen oft weit von der nächsten Wohnung. Zum Beispiel in Berlin-Marzahn-Hellersdorf, Berlin-Spandau oder Berlin-Köpenick steht Material oft auf großen Flächen mit nur wenigen Zugängen. Kontrollgänge zu wechselnden Zeiten und gute Beleuchtung machen den Zaun sichtbar.
Berlin hat über 2.500 öffentliche Grünanlagen und zahlreiche Uferwege an Spree, Havel und Dahme. Baustellen an solchen Wegen sind für Spaziergänger und Radfahrer gut erreichbar. Am Wochenende und in der warmen Jahreszeit ist dort viel los. Wir planen Zugang und Abgrenzung so, dass Besucher des Weges nicht auf die Baustelle geraten.

Am Tor wird jede Person mit der Firmenliste verglichen. Besucher tragen sich ein und werden bei Bedarf begleitet. Das gilt auch für Fahrer von Lieferungen, die vorher angemeldet wurden.
Abends, nachts und am Wochenende werden Zaun, Tore, Beleuchtung und Lager nach einem festen Plan abgegangen. Die Zeiten wechseln, damit sich niemand darauf einstellen kann.
Wir sehen uns an, wo Kabel, Werkzeug, Treibstoff und Maschinen liegen. Danach schlagen wir sichere Standorte, abschließbare Container und Wegfahrsperren vor.
Jede Runde und jedes Ereignis wird schriftlich festgehalten. Bei Einbruch oder Gefahr geben wir Meldung an Polizei und Auftraggeber nach der vorher vereinbarten Reihenfolge.
Auf der Baustelle sind nur Personen, die dorthin gehören.
Für Diebe und Vandalen wird die Fläche weniger interessant.
Es kommt seltener zu Unfällen durch Unbefugte im Rohbau.
Versicherung und Bauleitung erhalten für jedes Ereignis einen schriftlichen Nachweis.
→ Der Zaun wird geschlossen geführt, Türen und Treppen zum Rohbau werden abgesperrt und das Tor ist kontrolliert besetzt.
→ Wertvolles wird in Containern verschlossen, die Fläche ist beleuchtet und die Rundgänge folgen keinem festen Muster.
→ Wer nicht auf der Liste steht, wird am Tor gestoppt und erst nach Rückfrage bei der Bauleitung eingelassen.
→ Wir verdichten die Rundgänge an freien Tagen und prüfen vor dem ersten Arbeitstag, ob alles unverändert ist.
Rohbauten neben Wohnhäusern und Schulwegen müssen geschlossen bleiben, damit niemand zu Schaden kommt.
Große Flächen sind nachts schwer einsehbar. Kontrollgänge und Beleuchtung schützen Maschinen und Lager.
Wo Spaziergänger und Radfahrer an der Baustelle vorbeikommen, zählt eine klare Abgrenzung.
Leerstehende Gebäude und Gerüste sind an Wochenenden ein Ziel für Unbefugte.

Wir gehen die Baustelle ab, betrachten Nachbarschaft, Zaunverlauf und Lagerorte und schätzen ein, woher Gefahr kommt.
Einlass, Rundgangszeiten, Beleuchtung und Meldewege werden aufgeschrieben und mit der Bauleitung besprochen.
Tagsüber wird am Tor kontrolliert, außerhalb der Arbeitszeit laufen die Rundgänge nach Plan.
Berichte werden ausgewertet. Ändert sich der Bauzustand, ändern sich auch Zeiten und Kontrollpunkte.
Steht in Berlin-Prenzlauer Berg ein Rohbau zwischen bewohnten Häusern, dann wird er schnell zum Spielplatz für Kinder oder zum Abstellort für Fahrräder. Am Tor werden Besucher erfasst, außerhalb der Arbeitszeit sind alle Zugänge verschlossen. Die Kontrollgänge laufen zu wechselnden Zeiten und werden dokumentiert.
Meldet ein Nachbar etwas Auffälliges, steht der Bericht der letzten Runde bereit. Die Bauleitung sieht, was geprüft wurde. Ändert sich der Bauzustand, wird der Streifenplan angepasst.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle arbeitet mit dem Logistik-Management zusammen. Wer eine Lieferung ankündigt, steht auf der Liste am Tor und wird erkannt. Unangemeldete Lieferungen werden geklärt, bevor sie auf die Fläche fahren.
Mit dem Plan der Baustelleneinrichtung legen wir fest, wo Tore, Beleuchtung und gesicherte Lager liegen. Bei Berliner Baustellen mit mehreren Abschnitten erstellen wir je Abschnitt einen eigenen Plan.
Die Stadt ist dicht besiedelt, Baustellen liegen meist neben Wohnhäusern und viel genutzten Wegen. Das erhöht die Zahl der Menschen, die auf die Fläche geraten können. Zugangskontrolle und ein geschlossener Zaun verringern dieses Risiko.

Beschreiben Sie uns Lage und Umfeld Ihrer Baustelle. Wir melden uns und besprechen Zugangskontrolle und Kontrollgänge mit Ihnen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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