
Eine Baustelle in Berlin-Moabit liegt selten abseits. Sie grenzt an Wohnhäuser, an Uferwege entlang von Spree und Kanälen, an Parks oder an die Wege rund um den Hauptbahnhof, über die täglich sehr viele Menschen gehen. Wo so viel Betrieb herrscht, kommen Neugierige, Abkürzer und manchmal auch Diebe leicht an den Bauzaun.
Wir sichern Baustellen mit Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendiensten. Tagsüber geht es darum, dass nur Befugte aufs Gelände kommen und Fahrzeuge geordnet ein- und ausfahren. Nachts und am Wochenende geht es darum, dass Material, Werkzeug und Maschinen am Montag noch da sind.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lage zwischen Wasser und Bahn schafft viele Ränder. Der Ortsteil ist von Wasserstraßen umgeben und von Bahntrassen durchzogen, mit dem S-Bahn-Ring an Beusselstraße und Westhafen und der Stadtbahn am Hauptbahnhof. Baufelder an Ufern oder Gleisen haben oft lange Zaunlinien, die schwer zu überblicken sind und Zugänge von mehreren Seiten bieten.
In den großen neuen Quartieren arbeiten viele Firmen nebeneinander. Wo an der Heidestraße mehrere Baufelder parallel laufen, wechseln Personen und Fahrzeuge ständig. Ohne Ausweis- und Fahrzeugkontrolle verliert die Bauleitung schnell den Überblick, wer sich gerade auf welchem Feld aufhält.
Ruhige Zeiten sind die riskanten Zeiten. Nach Feierabend und am Wochenende stehen Kupferkabel, Werkzeug und Baumaschinen unbeaufsichtigt. Gerade Baustellen an Parks wie dem Fritz-Schloß-Park oder dem Kleinen Tiergarten liegen abends im Dunkeln, während daneben noch Menschen unterwegs sind.

Wachkräfte bestreifen das Gelände, prüfen Zaun, Tore und Container und dokumentieren jeden Vorfall. Wann bewacht wird, ob nur nachts, am Wochenende oder durchgehend, legen wir nach Risiko und Bauphase fest.
Wir kontrollieren Ausweise, gleichen Personen mit Listen der Firmen ab und erfassen, wer wann kommt und geht. Bei großen Baufeldern in Berlin-Moabit mit vielen Nachunternehmern entsteht so ein klares Bild, wer auf der Baustelle ist.
Am Tor regeln wir die Ein- und Ausfahrt, prüfen Lieferscheine und halten Fußgängerbereiche frei. So fahren nur angemeldete Fahrzeuge auf das Gelände. Rückstaus auf die Straße bleiben aus.
Unsere Wachkräfte achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Baustellenordnung und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden und Unbefugte das Gelände verlassen.
Material, Werkzeug und Maschinen bleiben auch über das Wochenende auf der Baustelle.
Sie wissen jederzeit, wer sich auf dem Gelände aufhält.
Fahrzeuge kommen geordnet aufs Gelände, Fußgänger bleiben geschützt.
Vorfälle werden dokumentiert und lassen sich nachvollziehen.
→ Wir kontrollieren die Zaunlinie regelmäßig, melden Schäden sofort und richten die Streifen auf die Abschnitte aus, an denen der Zaun am stärksten belastet wird.
→ Für Wochenenden und Feiertage planen wir eine eigene Bewachung. Wertvolles Material wird gesichert eingelagert, offene Zugänge zum Rohbau werden bei jeder Runde geprüft.
→ Wir führen eine Zugangskontrolle mit Ausweisen und täglicher Erfassung. Die Bauleitung erhält auf Wunsch eine Übersicht über Anwesenheiten.
→ Der Schrankendienst lässt nur angemeldete Fahrzeuge ein, schickt andere an den vereinbarten Warteplatz und hält so die Zufahrt frei.
Baufelder an Spree und Kanälen mit langen Zaunlinien und öffentlichen Wegen direkt nebenan.
Große Entwicklungen wie die Europacity, in denen viele Firmen parallel arbeiten und Zugänge geregelt werden müssen.
Vorhaben rund um den Hauptbahnhof mit starkem Publikumsverkehr am Bauzaun.
Baustellen im Industriegebiet und am Westhafen, die abends und am Wochenende kaum belebt sind.

Wir sehen uns Lage, Zaunlinien, Zugänge und Wertgegenstände an und klären, wann die Baustelle besonders gefährdet ist.
Wachzeiten, Streifen, Torzeiten und Zugangsregeln werden schriftlich festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wachkräfte und Schrankendienst nehmen die Arbeit auf, erfassen Zugänge und dokumentieren jede Runde.
Sie erhalten regelmäßig Berichte. Ändert sich die Bauphase, passen wir Zeiten und Umfang der Bewachung an.
Liegt eine Baustelle direkt an einem Kanalufer, mit einem öffentlichen Weg auf der einen und einer Wohnstraße auf der anderen Seite, dann gibt es zwei Fronten. Tagsüber übernimmt in einem solchen Fall der Schrankendienst die Zufahrt an der Straße, während eine Wachkraft den Zaun am Ufer im Blick behält.
Ruht am Wochenende die Arbeit, dann bestreifen Wachkräfte das Gelände in wechselnden Abständen. Sie kontrollieren Container und Rohbau, dokumentieren jede Runde und melden auffällige Beobachtungen sofort an die vereinbarte Stelle.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wer das Tor kontrolliert, sieht auch jede Lieferung. Deshalb verbinden wir Zugangskontrolle gern mit dem Lieferfenster-Plan aus dem Logistik-Management. Am Tor ist bekannt, wer erwartet wird. Nur diese Fahrzeuge kommen herein.
Ebenso lässt sich der Wachdienst mit operativer Logistik und Betriebssanitätern kombinieren. Ein Einsatzplan für alle Rollen macht die Baustelle übersichtlicher und reduziert Abstimmungen zwischen verschiedenen Dienstleistern.
Das hängt von der Größe der Baustelle und der Zahl der Firmen ab. Auf großen Baufeldern mit vielen Nachunternehmern lohnt sich eine Kontrolle am Tor, damit Sie wissen, wer auf dem Gelände ist. Bei kleineren Vorhaben genügt oft eine Bewachung außerhalb der Arbeitszeit.

Sagen Sie uns, wo gebaut wird und wann die Baustelle ruht. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept mit Wachzeiten und Zugangsregeln vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Moabit. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit