
Der Bezirk Berlin-Tempelhof-Schöneberg reicht von der südlichen Innenstadt bis an die Landesgrenze. Auf rund 53 Quadratkilometern liegen sehr unterschiedliche Bauplätze nebeneinander: dicht bebaute Blöcke im Bayerischen Viertel und rund um den Winterfeldtplatz, Gewerbeflächen an den Bahntrassen und offene Baufelder in Marienfelde und Lichtenrade. Jede dieser Lagen verlangt eine andere Baustelleneinrichtung.
Wir planen die Einrichtung, bevor der erste Container kommt. Dazu gehören Stellflächen für Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer, Sanitäranlagen, der Anschluss von Baustrom und Bauwasser sowie Bauzaun und Beschilderung. Das Ziel ist eine Baustelle, auf der vom ersten Arbeitstag an klar ist, wo was steht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Friedenau leben mehr als 18.000 Menschen auf einem Quadratkilometer, auch Schöneberg ist eng bebaut. Wer dort einen Altbau saniert oder eine Baulücke schließt, hat selten mehr Platz als den Gehweg, einen schmalen Hof oder eine Toreinfahrt. Container müssen gestapelt, Lagerflächen in Etappen genutzt und Wege so gelegt werden, dass Bewohner und Geschäfte erreichbar bleiben.
Ganz anders sieht es im Süden des Bezirks aus. Rund um die Industriegebiete an der Motzener Straße und am Nahmitzer Damm stehen größere Flächen zur Verfügung. Hier geht es weniger um Enge als um Ordnung: getrennte Zonen für Anlieferung, Lager und Unterkunft, feste Fahrwege für Lkw und Kran sowie ein Bauzaun, der auch bei wechselnden Bauabschnitten dicht bleibt.
Hinzu kommen Grundstücke, die von Bahnstrecken eingefasst sind. Die Rote Insel in Schöneberg ist auf mehreren Seiten von Gleisen umschlossen, die Zufahrt läuft über wenige Straßen und Brücken. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Zufahrt, Wendefläche und Stellplatz für Container werden so früh geplant, dass sie später nicht an einer Durchfahrtshöhe oder einer Engstelle scheitern.

Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zur Lage passt: platzsparend im Hof eines Gründerzeithauses, großzügig gegliedert auf einer Gewerbefläche in Marienfelde. Der Plan zeigt Container, Lager, Kranstandort, Fluchtwege und Zufahrt auf einen Blick.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so auf, dass sie die Arbeit nicht behindern. In engen Lagen planen wir gestapelte Anlagen, auf freien Flächen eine Containerzeile mit kurzen Wegen zum Baufeld.
Wir klären die Anschlüsse und führen Leitungen außerhalb der Fahr- und Gehwege. Die Verteiler legen wir so, dass jedes Gewerk Strom und Wasser in der Nähe hat. So fällt nichts aus, weil ein Kabel überfahren wurde.
Der Bauzaun trennt die Baustelle von Gehweg, Radweg und Nachbargrundstück. In Berlin-Tempelhof-Schöneberg planen wir Absperrung und Beschilderung so, dass Fußgänger sicher an der Baustelle vorbeikommen.
Jede Fläche auf der Baustelle hat einen festen Zweck.
Strom, Wasser und Sanitär sind am ersten Arbeitstag nutzbar.
Nachbarn, Bewohner und Geschäfte bleiben erreichbar.
Änderungen im Bauablauf werden im Plan nachgezogen statt improvisiert.
→ Wir stapeln Container, verlagern Teile der Einrichtung auf eine genehmigte Fläche im Straßenraum und nutzen Lagerflächen nur für die Dauer eines Bauabschnitts.
→ Wir prüfen Durchfahrtshöhen und Kurvenradien vorab und planen Containertransporte mit passenden Fahrzeugen oder über eine andere Zufahrt.
→ Der Einrichtungsplan wird je Abschnitt fortgeschrieben. Zaun, Wege und Lager wandern mit, ohne dass die Baustelle zwischendurch offen steht.
→ Wir stimmen Stellflächen für schwere Container und Kran mit dem Baugrundgutachten ab und legen befestigte Flächen dort an, wo der Boden es verlangt.
Gründerzeithäuser in Schöneberg und Friedenau mit engen Höfen und wenig Fläche am Gebäude.
Neubau und Erweiterung in den Industriegebieten von Marienfelde mit großen, gegliederten Baufeldern.
Grundstücke an Ringbahn, Wannseebahn und Dresdner Bahn mit begrenzter Zufahrt.
Arbeiten in denkmalgeschützten Anlagen wie den Ceciliengärten, wo Grünflächen geschont werden müssen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Umfeld an und nehmen auf, welche Flächen zur Verfügung stehen.
Container, Lager, Kran, Wege und Anschlüsse werden geplant und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir koordinieren Lieferung und Aufstellung, lassen Strom und Wasser anschließen und stellen den Bauzaun.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir den Plan und passen Flächen, Wege und Zaun an.
Liegt eine Baustelle in einem Gründerzeitblock mit schmalem Hof, dann planen wir die Einrichtung in Schichten. Der Aufenthaltscontainer kommt gestapelt in den Hof, das Material lagert nur für wenige Tage im Straßenraum. Baustrom wird vom Hausanschluss abgezweigt, soweit der Netzbetreiber das zulässt.
Wird der Dachstuhl ausgebaut, dann wandert die Lagerfläche nach oben auf Gerüst und Dach. Der Hof wird wieder frei für Bewohner und Mülltonnen. Bauzaun und Gehwegschutz bleiben stehen, bis das Gerüst abgebaut ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lagerung und Sicherheit. Wo Container und Zaun stehen, bestimmt, wo Lkw halten und wie die Zugangskontrolle arbeitet.
Deshalb stimmen wir den Einrichtungsplan mit Logistik, Sicherheitsdienst und Bauleitung ab. Ändert sich ein Bauabschnitt in Berlin-Tempelhof-Schöneberg, wird der Plan für alle Beteiligten gleichzeitig angepasst.
Ja, wer öffentlichen Straßenraum für Container, Gerüst oder Lager nutzt, braucht in Berlin eine Sondernutzungserlaubnis des Bezirks. In Berlin-Tempelhof-Schöneberg planen wir diese Flächen früh ein, damit der Antrag rechtzeitig gestellt werden kann.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Umfang. Wir schlagen eine Baustelleneinrichtung vor, die zu Ihrem Grundstück in Berlin-Tempelhof-Schöneberg passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit