
Durch Berlin-Tempelhof-Schöneberg laufen einige der wichtigsten Verkehrsachsen im Süden Berlins: die Stadtautobahn A 100 mit dem Autobahnkreuz Schöneberg, die A 103, die Bundesstraßen B 1, B 96 und B 101 sowie der S-Bahn-Ring mit dem Bahnhof Südkreuz. Für Baustellen ist das Segen und Hindernis zugleich. Material kommt schnell in den Bezirk, aber nicht immer schnell bis an die Baustelle.
Unser Logistik-Management plant, wann welches Fahrzeug wohin fährt. Wir vergeben Lieferfenster, legen Anfahrtswege fest und stimmen die Anlieferung mit Bauleitung, Gewerken und Nachbarschaft ab. So stehen weniger Lkw in zweiter Reihe und das Material ist da, wenn es verbaut wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Hauptstraße und Potsdamer Straße in Schöneberg sind stark befahrene Einkaufsstraßen. Wer dort baut, teilt die Straße mit Bussen, Radverkehr, Lieferverkehr der Geschäfte und vielen Fußgängern. Eine Anlieferung zur falschen Uhrzeit blockiert schnell eine ganze Fahrspur.
Weiter südlich bestimmen die Gewerbegebiete das Bild. Im Industriegebiet an der Motzener Straße in Marienfelde sind rund 220 Betriebe mit etwa 7.000 Beschäftigten ansässig. Schichtwechsel, eigener Lieferverkehr und Werksverkehr laufen dort parallel zu jeder Baustelle. Lieferfenster müssen sich in diesen Takt einfügen.
Dazu kommen die Bahntrassen, die den Bezirk in Nord-Süd-Richtung durchziehen. Ringbahn, Wannseebahn, Anhalter Bahn und Dresdner Bahn lassen sich nur an bestimmten Stellen queren. Eine Route, die auf der Karte kurz aussieht, endet in der Praxis oft vor einer Unterführung, die für einen Sattelzug zu niedrig ist.

Wir erfassen Mengen, Bauphasen und Gewerke und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen täglich zu erwarten sind. Das Konzept zeigt, wo Fahrzeuge halten, wo entladen wird und wie das Material ins Gebäude kommt.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. In Berlin-Tempelhof-Schöneberg legen wir diese Fenster so, dass Berufsverkehr, Lieferzeiten der Geschäfte und Ruhezeiten der Anwohner berücksichtigt sind.
Wir legen für jede Fahrzeugart eine Anfahrt fest, die Brückenhöhen, Wendemöglichkeiten und Haltepunkte berücksichtigt. Lieferanten erhalten diese Route vorab, damit kein Fahrer selbst einen Weg suchen muss.
Nachbarn, Gewerbetreibende und Schulen erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen anstehen. Das senkt Beschwerden und sorgt für Verständnis, wenn eine Straße kurz eng wird.
Lkw warten nicht in zweiter Reihe auf einen Entladeplatz.
Material kommt in der Reihenfolge, in der es verbaut wird.
Nachbarschaft und Geschäfte wissen, was auf sie zukommt.
Die Bauleitung hat jederzeit einen Überblick über alle Lieferungen.
→ Wir verteilen die Ankünfte über den Tag, vergeben feste Zeitfenster und lassen Fahrzeuge nur auf Abruf zur Baustelle fahren.
→ Wir prüfen Durchfahrtshöhen schon bei der Routenplanung und legen für große Fahrzeuge eine Ausweichroute oder ein Umladen auf kleinere Fahrzeuge fest.
→ Wir stimmen Lieferzeiten mit den Nachbarbetrieben ab und legen große Anlieferungen außerhalb ihrer Spitzenzeiten.
→ Lieferfenster richten sich nach den zulässigen Arbeitszeiten. Laute Anlieferungen kündigen wir an und planen sie in die Tagesmitte.
Wohn- und Geschäftshäuser an Hauptstraße, Potsdamer Straße oder Bundesstraßen mit knappen Halteflächen.
Bürobauten und Quartiere zwischen Ringbahn, Wannseebahn und Sachsendamm mit vielen Gewerken.
Hallen und Erweiterungen in laufenden Industriegebieten mit eigenem Werksverkehr.
Arbeiten auf einem Gelände mit Energie- und Mobilitätsunternehmen, deren Büros weiterlaufen.

Wir erfassen, welche Materialien wann gebraucht werden und wie viele Fahrzeuge daraus folgen.
Entladezonen, Lieferfenster und Anfahrtswege werden geplant und mit der Bauleitung abgestimmt.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir rufen Fahrzeuge ab und halten die Entladezone frei.
Wir werten Verspätungen und Engpässe aus und passen Fenster und Routen an den Baufortschritt an.
Entsteht ein Wohn- und Geschäftshaus an einer Einkaufsstraße wie der Hauptstraße, dann gibt es meist nur eine Haltefläche vor dem Grundstück. Wir legen für diese Fläche einen Lieferplan an, in dem jede Anlieferung eine halbe oder ganze Stunde erhält. Betonfahrzeuge, Stahl und Fertigteile bekommen feste Tage.
Kommt ein Fahrzeug zu früh, dann wartet es auf einer abgestimmten Fläche außerhalb der Straße und wird abgerufen. Fällt eine Lieferung aus, rückt die nächste nach. So bleibt die Haltefläche ausgelastet, ohne dass die Straße zugestellt wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung: Entladezonen, Lagerflächen und Kranstandort bestimmen, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind.
Gleichzeitig arbeitet es eng mit der operativen Baulogistik und der Zugangskontrolle zusammen. Wer in Berlin-Tempelhof-Schöneberg liefert, wird an der Einfahrt erwartet und weiß, wo er entladen kann.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster, Fahrzeuge werden bei Bedarf von einer Wartefläche abgerufen. So kommt nur das Fahrzeug an die Baustelle, das gerade entladen werden kann. In den engen Straßen von Berlin-Tempelhof-Schöneberg ist das besonders wichtig.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und erwartete Liefermengen. Wir entwickeln ein Logistik-Management, das zu den Straßen in Berlin-Tempelhof-Schöneberg passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit