
In Berlin-Mariendorf kommen viele Wege an einem Punkt zusammen. Am Bahnhof Alt-Mariendorf endet seit 1966 die U6, hier beginnt die Bundesstraße 101 und der Mariendorfer Damm führt als B 96 durch den ganzen Ortsteil. Wer hier baut, teilt die Straße mit Pendlern, Bussen und Lieferverkehr für Läden und Gewerbe.
Unser Logistik-Management plant deshalb jede Lieferung, bevor sie losfährt. Jeder Lkw bekommt ein Zeitfenster, eine Route und einen Platz zum Entladen. So steht kein Fahrzeug auf der Hauptstraße und wartet, während auf der Baustelle schon das nächste angekündigt ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Mariendorfer Damm trägt den Hauptverkehr durch den Ortsteil, eine zweite Achse bilden Lankwitzer und Britzer Straße. Für die Anfahrt aus dem Fernstraßennetz liegt die Anschlussstelle Gradestraße der A 100 nahe der Ostgrenze. Aus diesen Achsen entsteht die Route, die Fahrer mit dem Zeitfenster bekommen.
Der Ortsteil ist zum großen Teil Wohngebiet, mit Grundschulen, einem Gymnasium, Sportplätzen und Bädern. Lieferungen zu Schulbeginn oder an Wohnstraßen am frühen Morgen sorgen schnell für Beschwerden. Zeitfenster richten sich deshalb auch nach Schulwegen und Ruhezeiten.
Die Trabrennbahn zieht vor allem in der Derby-Woche Ende Juli und Anfang August viele Besucher an. Rund um solche Veranstaltungen ändern sich Verkehr und Parkdruck im Süden von Berlin-Mariendorf. Das Logistik-Management nimmt diese Tage in den Lieferkalender auf und verlegt große Anlieferungen.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wann welches Material kommen muss. Das Konzept zeigt Routen, Entladezonen und Pufferzeiten für die ganze Bauzeit.
Lieferanten buchen feste Slots, die wir mit dem Bauablauf abgleichen. Fällt ein Fahrzeug aus dem Fenster, rückt das nächste nach, statt dass zwei Lkw gleichzeitig am Tor stehen.
Wir geben Fahrern eine Anfahrt vor, die Wohnstraßen und Haltestellenbereiche meidet und die Baustelle über geeignete Straßen erreicht.
Anwohner, Schulen und Gewerbe in der Nähe erfahren rechtzeitig, wann laute oder große Lieferungen anstehen. Das senkt den Ärger und verhindert, dass Zufahrten zugeparkt sind.
Weniger Wartezeit für Fahrer, weil jede Lieferung ein festes Fenster hat.
Weniger Konflikte mit Bussen und Anwohnern, weil Routen und Zeiten vorgegeben sind.
Mehr Übersicht für die Bauleitung, weil alle Lieferungen in einem Kalender stehen.
Ein ruhigerer Bauablauf, weil Material dann kommt, wenn es gebraucht wird.
→ Wir vergeben Zeitfenster mit Puffer, richten bei Bedarf eine Warteposition abseits der Hauptstraße ein und rufen Fahrzeuge erst ab, wenn die Entladestelle frei ist.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferkalender, in dem Engpässe sichtbar werden, bevor sie auf der Straße entstehen.
→ Wir tragen bekannte Termine früh in die Planung ein, ziehen Lieferungen vor oder verschieben sie auf andere Tage.
→ Lieferzeiten meiden Schulbeginn und Schulschluss, schwere Fahrten werden gebündelt und ein Einweiser begleitet das Rangieren.
Neubau und Umbau entlang des Mariendorfer Damms, wo Busse und Pendler die Straße prägen.
Arbeiten in bewohnten Anlagen, bei denen Lieferungen auf Ruhezeiten und Wege der Bewohner abgestimmt werden.
Vorhaben im Marienpark, wo Baustellenverkehr und Lieferverkehr der ansässigen Betriebe dieselben Zufahrten nutzen.
Mögliche Neubauten auf Teilen des Dreifaltigkeitskirchhofs III an der Eisenacher Straße, in einer ruhigen Wohnlage.

Wir lesen Bauzeitenplan und Leistungsverzeichnisse und ermitteln den Lieferbedarf je Woche.
Anfahrt, Warteposition und Entladezone werden für die Lage der Baustelle bestimmt.
Lieferanten und Gewerke buchen ihre Zeitfenster in einem gemeinsamen Kalender.
Wir verfolgen die Lieferungen und passen die Planung täglich an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle nahe dem Mariendorfer Damm und brauchen Rohbau und Fassade zugleich Material, dann teilen wir die Lieferungen auf feste Fenster am Vormittag und frühen Nachmittag auf. Betonfahrzeuge bekommen Vorrang, Kleinlieferungen werden gebündelt.
Kommt eine Anfahrt über die A 100, dann gibt die Route die Strecke ab der Anschlussstelle vor und meidet Wohnstraßen. Jeder Fahrer weiß vorher, wo er hält und wer ihn einweist. So bleibt der Verkehr in Berlin-Mariendorf auch an Tagen mit vielen Lieferungen im Fluss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster passen zu den Stellflächen aus dem Einrichtungsplan. Ändert sich die Fläche, ändern wir die Fenster mit, damit nie mehr Fahrzeuge kommen, als entladen werden können.
Auf der Baustelle übernimmt die operative Baulogistik die Annahme, das Entladen und die Verteilung an die Gewerke. Das Logistik-Management bekommt dazu eine Rückmeldung und korrigiert die Planung für die folgenden Tage.
Er verhindert, dass mehrere Lkw zugleich am Tor stehen und auf dem Mariendorfer Damm oder in Wohnstraßen warten. Jede Lieferung hat ein festes Fenster und alle Beteiligten sehen, wann die Entladestelle belegt ist.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und Gewerke. Wir entwerfen ein Logistikkonzept mit Routen, Zeitfenstern und Entladezonen für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Mariendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit