
Wer in Berlin-Tempelhof baut, plant seine Lieferungen um einige feste Linien herum. Der Tempelhofer Damm als Bundesstraße 96 zieht sich von Norden nach Süden durch den Ortsteil, die Stadtautobahn A 100 quert ihn seit 1981, die Ringbahn trennt Alt- und Neu-Tempelhof, im Süden bildet der Teltowkanal die Grenze. Dazwischen liegen Wohnstraßen, in denen jeder Lkw auffällt.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in diese Lage. Wir erstellen ein Logistikkonzept, vergeben Lieferfenster, legen Routen fest und stimmen alles mit Bauleitung und Gewerken ab. So stehen Material und Geräte nicht vor der Tür im Weg, sondern kommen zum Einbautermin.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Tempelhofer Damm ist die Hauptverkehrsader des Ortsteils mit Geschäften, Bussen und der U6 darunter. Ein Lieferfahrzeug, das dort in zweiter Reihe wartet, staut schnell den Verkehr bis zur nächsten Kreuzung. Lieferungen an solchen Achsen brauchen kurze, fest vergebene Zeitfenster und eine Haltefläche, die vorher geklärt ist.
Die Gartenstadt Neu-Tempelhof wird von Dudenstraße, Tempelhofer Damm, Ringbahn und Stadtautobahn sowie der Bahnstrecke nach Dresden eingefasst. In ihren schmalen Wohnstraßen sind Wendemöglichkeiten selten. Für Baustellen dort planen wir Routen ohne Rückwärtsfahrten und Fahrzeuggrößen, die zur Straße passen.
Auf dem Tempelhofer Feld und im Flughafengebäude finden Konzerte, Festivals, Messen und Sportveranstaltungen statt. An solchen Tagen sind die Straßen rund um das Feld voller als sonst. Ein gutes Logistik-Management in Berlin-Tempelhof berücksichtigt den Veranstaltungskalender und verlegt große Lieferungen auf ruhigere Tage.

Wir beschreiben Zufahrten, Haltezonen, Lagerorte und Abläufe für die ganze Bauzeit. Das Konzept dient als gemeinsame Grundlage für Bauherr, Bauleitung und alle Gewerke.
Jede Lieferung bekommt einen Termin. So verteilen wir Spitzen über den Tag. Mehrere Lkw zugleich vor einer engen Einfahrt gibt es dann nicht mehr.
Wir legen fest, über welche Straßen Fahrzeuge anfahren und wo sie halten. Wohnstraßen entlasten wir, indem wir Routen über Hauptachsen und die Anschlüsse der A 100 führen.
Anwohner, Geschäfte und Schulen erfahren vorab, wann laute oder große Lieferungen kommen. Feste Ruhezeiten halten wir im Lieferplan ein.
Lieferfahrzeuge warten weniger, weil jedes ein festes Zeitfenster hat.
Anwohner und Geschäfte werden weniger belastet, was Ärger und Beschwerden vorbeugt.
Die Bauleitung behält den Überblick, wer wann mit welchem Material kommt.
Lager auf der Baustelle bleiben klein, weil Material näher am Einbautermin kommt.
→ Wir planen kurze Entladezeiten, eine genehmigte Ladezone und rufen Fahrzeuge erst ab, wenn die Zone frei ist.
→ Wir bestellen kleinere Fahrzeuge oder lassen Material an einem Umschlagpunkt umladen und in Teilmengen anliefern.
→ Wir gleichen Termine früh mit dem Veranstaltungskalender ab und verschieben große Lieferungen oder wählen Routen abseits des Feldes.
→ Unsere Liefersteuerung vergibt Zeitfenster nach Baufortschritt, sodass jedes Gewerk planbar an die Reihe kommt.
Neubauten und Aufstockungen an Tempelhofer Damm oder Ringbahn brauchen enge Lieferfenster.
Arbeiten in dem großen denkmalgeschützten Bau mit rund 1,2 Kilometer langem Bogen verlangen abgestimmte Zufahrten und Wege.
Große Bauteile und Stahl kommen auf Flächen an, die mit laufenden Betrieben geteilt werden.
Rund um den alten Dorfkern mit Dorfkirche und Altem Park zählen Rücksicht und kleine Fahrzeuge.

Wir prüfen Zufahrten, Haltemöglichkeiten, Nachbarschaft und Termine, die den Verkehr rund um die Baustelle prägen.
Routen, Ladezonen, Lagerorte und Regeln für Lieferanten fassen wir in einem Logistikkonzept zusammen.
Gewerke melden ihre Lieferungen an, wir vergeben Zeitfenster und lösen Überschneidungen vor dem Liefertag.
Wir passen Fenster und Routen an den Baufortschritt an und werten regelmäßig aus, wo es hakt.
Liegt eine Baustelle direkt am Tempelhofer Damm, dann wird jede Lieferung zur Frage des Verkehrs. Wir richten in diesem Fall eine kurze Ladezone ein, vergeben morgens nur wenige Zeitfenster und lassen Fahrzeuge erst losfahren, wenn die Zone frei ist.
Liegt das Vorhaben in einer ruhigen Wohnstraße der Gartenstadt, dann zählen Fahrzeuggröße und Ruhezeiten. Wir planen dann kleinere Lieferungen, eine Route ohne Wendemanöver und informieren die Nachbarn vorab über die Termine, an denen größere Fahrzeuge kommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tor, Lager und Kran stehen, bestimmt, wie Lieferungen ablaufen. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, wie viel Fläche wann gebraucht wird.
Auf der Baustelle setzen unsere Kollegen aus der operativen Baulogistik den Plan um, die Zugangskontrolle am Tor gleicht Fahrzeuge mit den Zeitfenstern ab. So entsteht in Berlin-Tempelhof ein Ablauf, der von der Planung bis zur Entladung zusammenhängt.
Gerade in Berlin-Tempelhof oft schon. Eine einzige Lieferung, die in einer schmalen Wohnstraße falsch geplant ist, kann die Straße für eine Stunde blockieren. Ein schlankes Konzept mit Route, Ladezone und Zeitfenstern ist schnell erstellt und erspart solche Situationen.

Nennen Sie uns Adresse, Bauzeit und erwartete Liefermengen. Wir zeigen, wie Routen und Zeitfenster für Ihr Vorhaben aussehen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Tempelhof. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit