
Berlin-Hellersdorf ist ein dicht bewohnter Ortsteil im Osten der Hauptstadt. Auf rund acht Quadratkilometern leben mehr als 90.000 Menschen, die meisten in fünf- und sechsgeschossigen Wohnblöcken aus der Zeit ab 1985. Wer hier saniert, aufstockt oder ergänzt, findet selten eine leere Fläche für Container, Lager und Kran. Die Einrichtung muss sich in Höfe, Grünstreifen und Parkplätze einfügen, die tagsüber genutzt werden.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt und die Bewohner möglichst wenig stört. Das umfasst den Einrichtungsplan, die Lage der Containeranlage, Baustrom und Bauwasser, Lagerflächen, Bauzaun und Verkehrssicherung. Steht der Plan, setzen wir ihn vor dem ersten Arbeitstag auf der Fläche um.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Großsiedlung entstand ab 1985 auf ehemaligen Rieselfeldern östlich der Wuhle. Zwischen den Wohnblöcken liegen Höfe, Spielplätze und Stellplätze, die von den Mietern täglich gebraucht werden. Eine Containeranlage oder ein Kranstandort braucht dort eine genaue Abgrenzung, damit Hauseingänge, Feuerwehrzufahrten und Müllstandorte erreichbar bleiben.
Der Untergrund der früheren Rieselfelder ist kein Standardboden. Vor dem Aufstellen von Kran, Silo oder schweren Containern lohnt ein Blick in die Bodengutachten des Bauherrn. Daraus ergibt sich, ob Aufstellflächen befestigt oder Lasten verteilt werden müssen.
Neben der Siedlung gibt es neue Wohnquartiere wie das Stadtgut Hellersdorf und das Zentrum Helle Mitte mit Hochschule und Geschäften. Dort ist der Platz noch knapper, der Fußverkehr dichter und die Einrichtung muss sich nach Ladezonen und Gehwegen richten.

Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Tore und Wege in einen Plan ein, der Hauseingänge, Feuerwehrzufahrten und Stellplätze der Nachbarschaft berücksichtigt.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir dort auf, wo sie Zufahrt und Hof nicht blockieren. Die Größe richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern, verteilen Strom und Wasser über die Fläche und prüfen die Leitungsführung, wenn die Baustelle wächst.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen trennen das Baufeld von Gehwegen und Höfen. Für Arbeiten im Straßenraum bereiten wir die Verkehrssicherung vor.
Container, Lager und Kran stehen an festen Plätzen, bevor die Gewerke anfangen.
Bewohner der Nachbarhäuser erreichen ihre Eingänge und Stellplätze auch während der Bauzeit.
Feuerwehr- und Rettungszufahrten bleiben frei und sind im Plan eingetragen.
Änderungen im Bauablauf lassen sich auf Grundlage des Plans schnell umsetzen.
→ Wir stapeln Container, nutzen Randflächen und legen Lager so, dass Material in Etappen angeliefert wird statt auf einmal.
→ Wir planen die Zufahrt als freie Gasse durch die Einrichtung und markieren sie, damit sie zu keiner Zeit zugestellt wird.
→ Wir stimmen mit Bauleitung und Statik ab, ob Lastverteilung oder Befestigung nötig ist, bevor der Kran kommt.
→ Wir trennen Fußwege mit Bauzaun ab, beschildern Umwege und halten Hauseingänge frei und beleuchtet.
Fassaden-, Dach- und Strangsanierungen an den Wohnblöcken in Hellersdorf-Nord, -Ost und -Süd, bei denen die Einrichtung neben bewohnten Häusern Platz finden muss.
Neue Häuser in Baulücken der Siedlung und Quartiere wie das Stadtgut Hellersdorf mit begrenzten Flächen für Lager und Container.
Neu- und Umbauten von Schulen und Einrichtungen, die oft im laufenden Betrieb neben dem Baufeld weiterarbeiten.
Arbeiten an Geschäfts- und Bildungsbauten im Ortsteilzentrum mit dichtem Fußverkehr und wenig freier Fläche.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrten, Nachbarhäuser, Bodengutachten und vorhandene Anschlüsse an.
Container, Lager, Kran, Tore, Zaun und Rettungswege kommen in einen Plan, den wir mit der Bauleitung abstimmen.
Wir stellen Container und Zaun, legen Baustrom und Bauwasser und beschildern Wege, bevor die Gewerke beginnen.
Wechselt der Bauabschnitt, verlegen wir Lager, Tore und Wege und führen den Plan nach.
Liegt eine Sanierung in einem Wohnblock in Berlin-Hellersdorf, bei der die Mieter in ihren Wohnungen bleiben, dann kommt die Containeranlage an die Stirnseite des Gebäudes. Das Lager entsteht auf einer abgesperrten Stellplatzfläche, die Hauseingänge bleiben über markierte Wege erreichbar.
Wird zusätzlich ein Kran für Fassade oder Dach gebraucht, dann legen wir seinen Standort so, dass der Schwenkbereich keine genutzten Höfe überstreicht. Baustrom wird über einen Verteiler am Rand geführt, damit keine Kabel über Gehwege laufen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich Lieferzonen und Zeitfenster für das Logistik-Management. Die operative Baulogistik nutzt die festgelegten Lager- und Entsorgungsflächen.
Tore und Zaunverlauf sind die Grundlage für die Zugangskontrolle der Baustellensicherheit. Rettungswege und Treffpunkte für den Sanitätsdienst tragen wir ebenfalls in den Plan ein.
Oft an der Stirnseite des Gebäudes, auf abgesperrten Stellplätzen oder gestapelt in zwei Ebenen. Entscheidend ist, dass Hauseingänge, Müllstandorte und Feuerwehrzufahrten frei bleiben. Das klären wir im Einrichtungsplan vor dem Aufbau.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zu Ihrem Grundstück und zur Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Hellersdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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