
Der Ortsteil Berlin-Spandau liegt auf beiden Ufern der Havel, dort wo die Spree in sie mündet. Auf gut acht Quadratkilometern treffen eine mittelalterliche Altstadt, Wohnstraßen, Bahnanlagen und Uferflächen aufeinander. Wie viel Platz eine Baustelle bekommt, hängt hier stark davon ab, auf welcher Seite des Wassers sie liegt.
Mit unserer Baustelleneinrichtung legen wir vor dem ersten Spatenstich fest, wo Container, Lager, Kranstandort und Zufahrt hingehören. Wir planen Baustrom und Bauwasser, stellen den Bauzaun und sorgen für eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt liegt auf einer Insel, die von der Havel und breiten Verkehrsschneisen begrenzt wird. Seit 1989 sind die Breite Straße und die Carl-Schurz-Straße Fußgängerzone. Wer dort saniert oder umbaut, hat kaum Fläche vor dem Haus. Container, Lager und Kranaufstellung müssen auf engstem Raum geplant werden, oft nur mit einer Sondernutzung des Straßenraums.
Am Viktoria-Ufer steht noch ein 116 Meter langes Stück der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, in der Breiten Straße das Gotische Haus. Rund um solche Baudenkmale darf eine Baustelleneinrichtung nichts beschädigen. Abstände, Lastverteilung von Kranen und Containern und der Schutz von Fassaden gehören deshalb von Anfang an in den Plan.
Außerhalb der Altstadt gibt es mehr Fläche, aber andere Grenzen: Uferzonen an der Havel, Bahnanlagen rund um den Bahnhof Spandau und dicht bebaute Wohnstraßen. Hier geht es weniger um Quadratmeter als um tragfähige Stellflächen, sichere Zufahrten und Abstand zu Wasser und Gleisen.

Für Baustellen auf der Altstadtinsel zeichnen wir einen Plan, der mit wenig Fläche auskommt: gestapelte Container, ein kleines Zwischenlager, klar getrennte Wege für Fußgänger und Baustelle.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stimmen wir auf Größe und Dauer des Vorhabens ab. Sanitäranlagen planen wir so, dass Ver- und Entsorgung auch dort funktionieren, wo kein Anschluss in der Nähe liegt.
Wir klären die Anschlüsse mit den Versorgern, legen die Verteilung über das Baufeld fest und achten darauf, dass Leitungen keine Wege kreuzen, über die Lieferverkehr rollt.
Wir stellen den Zaun, sichern Gehwege und Radwege ab und kümmern uns um Beschilderung und Absperrung, wo die Baustelle an öffentliche Straßen grenzt.
Jede Fläche hat von Beginn an eine feste Aufgabe, das spart Umräumen während der Bauzeit.
Baudenkmale und Uferzonen bleiben unberührt, weil Abstände schon im Plan stehen.
Baustrom und Bauwasser sind da, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Anwohner und Fußgänger finden sichere Wege rund um die Baustelle.
→ Wir planen mit gestapelten Containern, kurzen Lagerzeiten und einer Fläche, die nur so groß ist wie unbedingt nötig. Material kommt in Etappen statt auf einmal.
→ Wir halten Abstände ein, schützen Mauern und Fassaden mit Abdeckungen und legen Kranstandort und Stellflächen so, dass keine Lasten auf empfindliche Bereiche wirken.
→ Wir legen Lager und Betankung weg vom Wasser, sichern die Uferkante ab und stimmen die Stellflächen mit dem Baugrundgutachten ab.
→ Wir planen eine Wartezone auf dem eigenen Gelände. Ein- und Ausfahrt legen wir so, dass Fahrzeuge ohne Rückwärtsfahren in den Verkehr kommen.
Umbauten und Instandsetzungen an Wohn- und Geschäftshäusern in der Fußgängerzone, oft mit wenig Fläche und Baudenkmalen in der Nähe.
Neue Wohnhäuser an Uferlagen der Havel, bei denen Stellflächen, Uferkante und Zufahrt zusammen geplant werden.
Vorhaben rund um den Bahnhof Spandau, bei denen Abstände zu Gleisen und Verkehrsflächen die Einrichtung bestimmen.
Neubau und Erweiterung von Bildungsbauten, bei denen der Betrieb nebenan weiterläuft und Wege getrennt bleiben müssen.

Wir nehmen das Baufeld in Berlin-Spandau auf: Zufahrten, Nachbarbauten, Leitungen, Ufer und Bäume.
Wir legen Container, Lager, Kran, Wege und Tore fest und stimmen den Plan mit der Bauleitung ab.
Zaun, Container, Baustrom und Bauwasser werden in der vereinbarten Reihenfolge aufgebaut und übergeben.
Während der Bauzeit verschieben wir Flächen und Wege, sobald sich der Ablauf ändert.
Liegt ein Wohn- und Geschäftshaus an der Breiten Straße mitten in der Fußgängerzone, dann gibt es vor der Tür keine freie Fläche. In diesem Fall planen wir einen schmalen Streifen für Container, sprechen die Sondernutzung des Straßenraums mit der Bauleitung ab und legen fest, zu welchen Uhrzeiten Fahrzeuge in die Zone dürfen.
Steht im Hof oder nebenan ein geschütztes Gebäude, dann markieren wir Schutzbereiche, decken Bauteile ab und wählen Stellflächen für den Kran, die keine Last auf alte Mauern bringen. So kann der Umbau beginnen, ohne dass die Altstadt mehr Platz hergeben muss als nötig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Auf ihren Plan bauen Anlieferung, Lager, Bewachung und Sanitätsdienst auf. Deshalb legen wir Wege, Tore und Lagerplätze so an, dass sie später auch für die Liefersteuerung und die Zugangskontrolle passen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Kommt ein weiterer Bauabschnitt hinzu oder zieht ein Gewerk ab, wandern Container und Lagerflächen mit. Für Baustellen in Berlin-Spandau heißt das: Der Plan bleibt aktuell, auch wenn sich das Baufeld verändert.
In der Altstadt von Berlin-Spandau gibt es vor den Häusern kaum Fläche. Wir planen deshalb mit wenigen, oft gestapelten Containern, kleinen Lagern und Lieferungen in Etappen. Die Nutzung des Straßenraums und die Zeiten für Fahrzeuge in der Zone werden vorab mit der Bauleitung und den zuständigen Stellen abgestimmt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Baufeld passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Spandau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit