
In Berlin-Spandau laufen viele Wege zusammen. Am Bahnhof halten Fernzüge, Regionalbahnen und die S-Bahn. Die U7 fährt bis zur Zitadelle. Der Busknoten am Rathaus gilt als der zweitgrößte der Stadt. Dazu kommen die Bundesstraßen B 2 und B 5. Für Lieferverkehr zu einer Baustelle heißt das: Wer zur falschen Zeit kommt, steht.
Unser Logistik-Management plant, wann welcher Lkw kommt, wo er hält und wie lange er bleibt. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. So kommt Material dann an, wenn es gebraucht wird. Busse und Anwohner werden dabei nicht blockiert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rund um das Rathaus Spandau fahren Busse dicht hintereinander. Ein Lkw, der dort in zweiter Reihe wartet, bremst den Nahverkehr für viele Fahrgäste aus. Lieferfenster müssen deshalb so liegen, dass Fahrzeuge zügig auf die Baustelle kommen und nicht auf der Straße warten.
Die Altstadt ist Fußgängerzone, die Zufahrt für Fahrzeuge ist dort zeitlich eng begrenzt. Material für Umbauten in der Breiten Straße oder der Carl-Schurz-Straße muss in kleinen Mengen und zu festen Zeiten kommen. Ein Zwischenlager außerhalb der Zone kann helfen, die Fahrten zu bündeln.
An der Havel liegt der Südhafen Spandau, der zweitgrößte Güterhafen Berlins. Dort werden vor allem Steine und Erden umgeschlagen, etwa Zuschlagstoffe für Beton. Für große Vorhaben am Wasser lohnt es sich, Schiff, Bahn und Lkw zusammen zu denken, statt alles über die Straße zu fahren.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und legen fest, welche Lieferungen über welche Route und welches Tor kommen. Das Konzept ist die Grundlage für alle Zeitfenster.
Lieferanten buchen feste Zeitfenster. Wir verteilen sie so, dass sich Fahrzeuge nicht stauen und Lieferzeiten zu den Zeiten im Straßenverkehr passen.
Wir richten Wartezonen ein, damit niemand auf der Fahrbahn steht. Fahrer bekommen Anfahrtswege, die Wohnstraßen und Busspuren schonen.
Wir sprechen Lieferzeiten mit der Bauleitung ab, holen nötige Genehmigungen ein und informieren Anwohner über längere Anlieferungen.
Lkw stehen nicht mehr auf der Straße, sondern fahren zu ihrer Zeit auf die Baustelle.
Anwohner und Busverkehr werden weniger belastet.
Material liegt dann bereit, wenn das Gewerk es braucht.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferung wann kommt.
→ Mit festen Zeitfenstern kommt jedes Fahrzeug zu seiner Zeit. Wer zu früh ist, wartet in einer Zone abseits der Straße.
→ Wir legen alle Lieferungen in diese Zeiten, bündeln Material in einem Zwischenlager und bringen es in kleinen Fahrten zur Baustelle.
→ Fahrzeuge fahren direkt auf das Gelände ein. Routen und Zeitfenster planen wir so, dass sie Busspuren und Haltestellen meiden.
→ Mit der Bauleitung prüfen wir, ob ein Teil über das Wasser kommen kann. Den Umschlag stimmen wir dann mit den Lkw-Fahrten ab.
Wohnungsbau in den Quartieren an der Oberhavel, wo über Jahre viele Gewerke gleichzeitig beliefert werden.
Sanierung und Neubau rund um Rathaus, Bahnhof und Altstadt, mit engen Lieferzeiten und viel Verkehr.
Arbeiten an Straßen, Brücken und Schienenwegen, etwa im Zuge geplanter Verlängerungen von U-Bahn und S-Bahn.
Bauten nahe dem Südhafen, bei denen Lieferungen über Straße und Wasser zusammen geplant werden.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Gewerke und Liefermengen und sehen uns die Zufahrten an.
Routen, Tore, Wartezonen und Zeitfenster werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Lieferanten buchen ihre Fenster, wir überwachen die Ankünfte und reagieren bei Verspätungen.
Wir werten die Lieferungen aus und passen das Konzept an neue Bauphasen an.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Spandau nahe dem Rathaus, dann teilt sie sich die Straße mit vielen Buslinien. In diesem Fall bekommen alle Lieferungen Zeitfenster außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Fahrer fahren ohne Halt auf das Gelände, über eine Route abseits der Busspuren.
Kommen an einem Tag Beton, Bewehrung und Fertigteile, dann ordnen wir die Fenster so, dass sich Mischer und Tieflader nicht begegnen. Wartende Fahrzeuge stellen wir in eine Zone auf dem Baufeld. So bleibt der Verkehr vor der Baustelle frei und der Bauablauf im Plan.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Tore, Wartezonen und Lagerflächen müssen dort liegen, wo die Routen hinführen. Unsere Torposten und das Wachpersonal setzen die Zeitfenster vor Ort durch und melden Abweichungen sofort.
Die operative Baulogistik übernimmt das Material nach der Ankunft und bringt es zum Einbauort. So greifen Planung und Umsetzung ineinander. Bei Baustellen in Berlin-Spandau stimmen wir das Konzept außerdem mit dem Takt im Nahverkehr ab, damit Lieferungen nicht gegen den Verkehr arbeiten.
Der Ortsteil ist ein Verkehrsknoten mit Fernbahnhof, S-Bahn, U7, einem großen Busknoten am Rathaus und zwei Bundesstraßen. Ungeplante Lieferungen bleiben dort schnell im Verkehr hängen oder stören den Nahverkehr. Feste Zeitfenster sorgen dafür, dass Lkw zügig auf die Baustelle kommen.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und Gewerke. Wir entwickeln ein Konzept mit Routen, Toren und Zeitfenstern.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Spandau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit