
Berlin-Köpenick ist mit knapp 35 Quadratkilometern der flächengrößte Ortsteil der Hauptstadt. Trotzdem ist Platz für Container, Lager und Kran oft knapp. Die Altstadt und das Schloss liegen jeweils auf einer Insel an der Mündung der Dahme in die Spree, ringsum folgen dicht bebaute Vorstädte, Plattenbauquartiere und Wald.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt: wo der Container steht, wie Baustrom und Bauwasser verlegt werden, wo der Zaun verläuft und über welche Zufahrt die Lastwagen kommen. Das Ergebnis ist ein Plan, der schon vor dem ersten Erdaushub gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf der Altstadtinsel ist jede freie Fläche Gold wert. Die Straße Alt-Köpenick gilt als älteste des Ortsteils, die Bebauung steht eng, dazwischen barocke Bauten wie das Andersonsche Palais. Lagerflächen liegen dort oft im öffentlichen Straßenraum und brauchen eine Sondernutzung. Container stapeln wir dann lieber in die Höhe, statt sie in die Breite zu ziehen.
Zur Insel führen Brücken wie die Lange Brücke und die Dammbrücke. Wer Kran, Silo oder Baucontainer anliefert, muss Durchfahrtshöhen, Lasten und Wendemöglichkeiten vorher kennen. Im Süden des Ortsteils ist das anders: In der Villenkolonie Wendenschloß und in den Wohnstraßen der Vorstädte führt die Zufahrt oft über schmale Wege ohne Platz zum Wenden.
Der Boden ist überwiegend sandig, denn Köpenick liegt im Berliner Urstromtal. Am Rand der Müggelberge kommen Schmelzwassersande und stellenweise Geschiebemergel vor, in Ufernähe an Spree und Dahme kann Grundwasser eine Rolle spielen. Das beeinflusst, wo ein Kran stehen darf, wie Flächen befestigt werden und wohin abgepumptes Wasser geleitet wird.

Wir zeichnen Container, Lager, Kranstandort, Wege und Zaun maßstäblich ein und gleichen sie mit Grundstück, Nachbarbebauung und Straßenraum ab. So zeigt sich früh, ob eine Sondernutzung beantragt werden muss.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer wählen wir nach Mannschaftsstärke und Bauphase. Auf engen Grundstücken in der Altstadt planen wir Stapelanlagen, am Waldrand eher flache Lösungen mit Abstand zu den Bäumen.
Wir stimmen Anschlusspunkte ab, legen Verteiler fest und führen Leitungen so, dass sie Wege nicht kreuzen. Fällt bei hohem Grundwasser Pumpwasser an, planen wir die Ableitung von Beginn an mit.
Bauzaun, Tore und Absperrungen setzen wir nach dem Einrichtungsplan. Wo Gehwege oder Radwege berührt werden, sorgen Beschilderung und Leitbaken für eine sichere Führung von Fußgängern.
Flächen werden genutzt, bevor sie knapp werden.
Genehmigungen für den Straßenraum liegen rechtzeitig vor.
Baustrom, Wasser und Wege funktionieren vom ersten Tag an.
Nachbarn, Bäume und Passanten bleiben geschützt.
→ Wir prüfen eine Sondernutzung des Straßenraums, stapeln Container auf und planen Lagerflächen nur für den Bedarf weniger Tage.
→ Der Kranstandort wird mit dem Tragwerksplaner abgestimmt. Wir sehen eine befestigte Aufstellfläche vor und halten Abstand zu Baugruben und Ufer.
→ Wir legen fest, welche Fahrzeuggröße die Zufahrt verträgt. Großteile werden auf kleinere Fahrzeuge umgeschlagen oder zu Randzeiten geliefert.
→ Baumschutzzonen werden eingezäunt, bevor die erste Anlage kommt. Container und Lager stehen außerhalb des Kronenbereichs.
Historische Häuser auf der Insel zwischen Spree und Dahme, bei denen Lagerflächen fast nur im Straßenraum liegen.
Auf dem früheren Güterbahnhof östlich des S-Bahnhofs sind rund 1.800 Wohnungen geplant, mit großen Flächen für Einrichtung in mehreren Bauabschnitten.
Arbeiten an den Plattenbauten mit rund 6.800 Wohnungen, bei denen Container zwischen bewohnten Häusern und Grünflächen stehen.
Neubauten und Umbauten in Wendenschloß und der Dammvorstadt mit schmalen Zufahrten und Baumbestand auf dem Grundstück.

Wir besichtigen Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Baumbestand und klären, welche Unterlagen zu Leitungen und Boden vorliegen.
Container, Kran, Lager, Wege und Zaun kommen in einen Plan, getrennt nach Bauphasen.
Sondernutzungen und Verkehrszeichen werden beantragt, danach stellen wir die Anlagen in der geplanten Reihenfolge auf.
Bei jedem Phasenwechsel prüfen wir den Plan und verteilen Flächen neu, bis zum Rückbau der Einrichtung.
Liegt eine Baustelle auf der Altstadtinsel von Berlin-Köpenick, dann reicht das Grundstück selten für Kran, Container und Lager zugleich. In diesem Fall teilen wir die Einrichtung in Phasen: Während des Rohbaus hat der Kran Vorrang, später übernimmt ein Bauaufzug und die freie Fläche wird zum Lager für den Ausbau.
Steht das Vorhaben dagegen am Rand der Müggelberge oder am Ufer der Müggelspree, dann ist Platz meist vorhanden, aber geschützt. Hier legen wir Container und Lager so, dass Baumschutz und Uferabstand eingehalten werden. Wege befestigen wir nur dort, wo Fahrzeuge tatsächlich fahren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Plan leiten wir Anlieferzonen, Lagerorte und Wege für die operative Baulogistik ab und legen fest, wo Zutrittskontrolle und Tor sitzen.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen wir den Einrichtungsplan nach. In Berlin-Köpenick geschieht das oft beim Wechsel vom Rohbau zum Ausbau, wenn der Kran abgebaut wird und Flächen neu verteilt werden.
Das geht nur mit einer Sondernutzungserlaubnis des Bezirks. Wir klären vorab den Flächenbedarf im Straßenraum und stellen den Antrag mit einem Lageplan. Auf der Altstadtinsel von Berlin-Köpenick lohnt es sich, den Bedarf genau zu begrenzen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen, wie Container, Kran, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Köpenick. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit