
Rund 70 Prozent der Bezirksfläche von Berlin-Treptow-Köpenick sind Wasser, Wald, Parks oder Schutzgebiete. Für ein Bauvorhaben bleibt deshalb oft weniger freie Fläche übrig, als der Lageplan auf den ersten Blick verspricht. Container, Lager und Kranstellplätze müssen in die Lücken zwischen Ufer, Baumbestand und Nachbarbebauung passen.
Wir planen die Einrichtung so, dass sie vom ersten Tag an funktioniert: Aufstellflächen für Büro- und Sanitärcontainer, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun mit Toren an der richtigen Seite, Wege für Fußgänger und Fahrzeuge. Grundlage ist eine Begehung des Grundstücks und ein Plan, den alle Gewerke verstehen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mit 168 Quadratkilometern ist Berlin-Treptow-Köpenick der flächengrößte Bezirk der Stadt, zugleich der mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Dichte Altbauquartiere wie in Alt-Treptow wechseln mit lockeren Siedlungen in Müggelheim oder Schmöckwitz. Eine Baustelleneinrichtung für eine enge Blockrandlücke sieht deshalb völlig anders aus als für ein Grundstück am Waldrand.
Der Boden ist vielerorts nass. Auf dem ehemaligen Flugfeld Johannisthal entstanden neue Wohnquartiere auf Feuchtwiesen, die Traufhöhen wurden dort bewusst niedrig gehalten. Für Kranfundamente, Containerstellflächen und Baustraßen heißt das: Tragfähigkeit prüfen lassen, Lastverteilung einplanen, Flächen gegen Aufweichen sichern.
Der Bezirk zählt rund 140 Brücken, mehr als jeder andere in Berlin. Die Zufahrt zu einem Baufeld führt fast immer über eine davon. Durchfahrtshöhen, Lastgrenzen und Wendemöglichkeiten bestimmen, wo das Tor sitzt und wie groß angelieferte Container sein dürfen.

Wir zeichnen Lagerflächen, Containerstandorte, Kranstandort und Verkehrswege in einen Plan ein, der die Bauphasen abbildet. Rücken Gewerke nach, wird der Plan fortgeschrieben, damit niemand sein Material auf einer künftigen Baugrube ablegt.
In Lagen mit Wald oder Ufer auf mehreren Seiten stapeln wir Containeranlagen lieber in die Höhe, als Baumschutzzonen zu belegen. Sanitäranlagen stehen so, dass Entsorgungsfahrzeuge sie ohne Rangieren über den Bauzaun erreichen.
Wir stimmen Anschlusspunkte mit den Versorgern ab und planen bei großen Feldern mehrere Unterverteilungen. Verteiler liegen so, dass keine Kabel durch Fahrwege laufen. Wo das Grundstück an ein Gewässer grenzt, achten wir auf ausreichenden Abstand der Anschlüsse zum Ufer.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und den Auflagen der Genehmigung. Tore setzen wir dort, wo Lieferfahrzeuge vom öffentlichen Raum aus ohne Rückwärtsfahrt einfahren können. Beschilderung und Absperrung für Gehwege planen wir gleich mit.
Ihre Baustelle in Berlin-Treptow-Köpenick ist vor dem ersten Gewerk vollständig nutzbar, mit Strom, Wasser, Zaun und klaren Wegen.
Bodenverhältnisse und Zufahrtsgrenzen sind vor der Anlieferung berücksichtigt statt erst am Liefertag.
Ein fortgeschriebener Einrichtungsplan verhindert, dass Lagerflächen später verlegt werden müssen.
Bäume, Ufer und Nachbarn werden geschont, weil die Einrichtung auf das Grundstück zugeschnitten ist.
→ Wir planen befestigte Stellflächen, Lastverteilplatten oder Schotterpolster ein und lassen Tragfähigkeitswerte vorab klären, bevor schwere Einheiten angeliefert werden.
→ Wir prüfen die Zufahrt vor der Planung der Containeranlage und wählen Größen und Anlieferart so, dass kein Fahrzeug an der Brücke umkehren muss.
→ Lager, Container und Fahrwege rücken aus dem Wurzelbereich heraus. Wo das nicht reicht, schlagen wir Schutzzäune oder eine Anordnung über mehrere Ebenen vor.
→ Wir trennen Baustellenbereich und Nutzerwege klar, legen Zugänge für Mieter fest und planen die Einrichtung so, dass Feuerwehrzufahrten frei bleiben.
Neue Siedlungen wie auf dem einstigen Flugfeld Johannisthal oder das geplante Wohngebiet auf einem ehemaligen Güterbahnhof in Köpenick brauchen Einrichtungen, die mit feuchtem oder vorbelastetem Untergrund umgehen.
In Oberschöneweide stehen frühere Fabrikbauten seit 1991 unter Denkmalschutz. Bei Umbauten müssen Container und Lager um die geschützte Substanz herum geplant werden.
Im Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof wird neben laufenden Instituten gebaut. Die Einrichtung muss Zufahrten und Wege der Nutzer freihalten.
Grundstücke an Spree, Dahme oder Müggelsee erfordern Abstände zum Gewässer, geschützte Lagerflächen und eine Einrichtung, die keine Stoffe ins Wasser trägt.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Baumbestand und Nachbarschaft an und klären, welche Unterlagen zu Boden und Leitungen vorliegen.
Container, Lager, Kran, Baustrom, Bauwasser und Zaun werden phasenweise geplant und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufbau der Einrichtung, prüfen Anschlüsse und übergeben eine Baustelle, auf der die Gewerke sofort arbeiten können.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an. Am Ende organisieren wir den Rückbau und hinterlassen die Flächen geräumt.
Liegt ein Wohnungsneubau auf einem früheren Wiesengelände in Johannisthal, dann prüfen wir zuerst, wo der Boden schwere Lasten trägt. Kranstandort und Containeranlage kommen auf die tragfähigsten Bereiche, Baustraßen erhalten einen Schotteraufbau, damit Lieferfahrzeuge auch nach Regen nicht einsinken.
Grenzt das Grundstück zusätzlich an eine Grünfläche, dann legen wir den Bauzaun mit Abstand zum Gehölz und führen die Zufahrt von der Straßenseite her. Die Einrichtung wird in zwei Phasen geplant: zuerst Erdbau und Gründung, danach Rohbau mit verlegten Lagerflächen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wir arbeiten mit dem Plan der Bauleitung und den Auflagen der Genehmigung. Änderungen an Bauphasen übernehmen wir in den Einrichtungsplan, sodass Lager, Container und Wege immer zum aktuellen Bauabschnitt passen.
Auf Wunsch geht die Einrichtung direkt in Logistik-Management, operative Baulogistik oder Baustellensicherheit über. Dann bleibt die Verantwortung für Flächen und Abläufe in Berlin-Treptow-Köpenick bei einem Ansprechpartner.
Weite Teile von Berlin-Treptow-Köpenick liegen in Niederungen an Spree, Dahme und ihren Seen. Auf ehemaligen Wiesen ist der Untergrund oft feucht. Container, Krane und Baustraßen brauchen dort tragfähige Stellflächen, die wir vor der Anlieferung einplanen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Baustelle in Berlin-Treptow-Köpenick.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Treptow-Köpenick. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit