
Ein Lkw, der morgens im Berufsverkehr auf dem Adlergestell steht, kommt zu spät. Ein zweiter, der zu früh vor dem Tor wartet, blockiert die Straße. In Berlin-Treptow-Köpenick entscheiden wenige große Achsen und viele Brücken darüber, ob Material pünktlich auf der Baustelle ist.
Unser Logistik-Management ordnet alle Anlieferungen einer Baustelle in Zeitfenster. Wir legen Routen fest, buchen Entladeplätze, sprechen Lieferanten an und halten die Nachbarschaft so weit wie möglich frei von wartenden Fahrzeugen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Adlergestell ist mit 11,9 Kilometern die längste Straße Berlins und verläuft als sechsspurige Bundesstraße 96a parallel zur Bahn. Dazu kommen die Autobahnen A 100, A 113 und A 117. Wer über diese Achsen anliefert, kommt zügig in den Bezirk, verliert die gewonnene Zeit aber oft an der letzten Brücke oder in einer engen Wohnstraße.
Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof zählte 2023 über 1300 Unternehmen mit rund 28.000 Beschäftigten. Morgens und am späten Nachmittag sind die Zufahrten dort entsprechend voll. Lieferfenster für Baustellen in diesem Umfeld legen wir bewusst neben die Spitzenzeiten.
Im Sommer zieht der Müggelsee viele Ausflügler an, das Strandbad allein ist für 25.000 Badegäste ausgelegt. Auch Uferwege an Dahme und Spree sind an warmen Wochenenden belebt. Baustellenverkehr in diesen Bereichen braucht eine Planung, die Freizeitverkehr und Anwohner mitdenkt.

Wir erfassen Mengen, Bauphasen und Gewerke und leiten daraus ab, wann welches Material ankommen muss. Das Konzept legt Routen, Entladezonen und Pufferflächen fest, abgestimmt auf die Brücken und Straßen rund um das Grundstück.
Jeder Lieferant bucht einen festen Slot. Wir verteilen die Fenster so, dass sich Fahrzeuge am Tor nicht stauen. Fällt eine Lieferung aus, rückt die nächste nach, statt dass ein Kran leer steht.
Für schwere oder lange Fahrzeuge geben wir Lieferanten eine verbindliche Anfahrt mit. Darin stehen die passenden Autobahnausfahrten, die Brücken mit ausreichender Last und die Straßen, die ein Lkw meiden soll.
In kurzen Abstimmungsrunden mit Bauleitung und Nachunternehmern gleichen wir Bedarf und Lieferplan ab. So kommt Material erst zum Zeitpunkt des Einbaus. Es belegt dann keine Lagerfläche, die auf dem Grundstück fehlt.
Lieferungen kommen planbar, weil jede einen festen Zeitpunkt und eine geprüfte Route hat.
Gewerke warten seltener auf Material, weil der Lieferplan mit dem Bauablauf mitläuft.
Die Nachbarschaft in Berlin-Treptow-Köpenick wird von Rückstaus und Dauerlärm vor dem Tor entlastet.
Engpässe an Brücken und Hauptachsen werden vorher erkannt statt am Liefertag.
→ Wir prüfen die Zufahrt vorab und schreiben die Route in den Lieferauftrag. Notfalls wird auf kleinere Einheiten umgeplant, bevor das Fahrzeug losfährt.
→ Feste Zeitfenster verteilen die Fahrzeuge über den Tag. Großlieferungen legen wir in ruhigere Stunden, Kleinmaterial bündeln wir.
→ Wir richten, wenn möglich, eine Wartezone abseits der Wohnstraße ein und rufen Fahrzeuge erst ab, wenn der Entladeplatz frei ist.
→ Wir planen den Umschlag vom Schiff zur Baustelle mit und stimmen Lieferzeiten für Wasser und Straße aufeinander ab. Die Spree-Oder-Wasserstraße führt durch den Bezirk.
In Adlershof und im Innovationspark Wuhlheide treffen Baustellenlieferungen auf den Verkehr der dort ansässigen Betriebe und Institute.
Neubau in ruhigen Wohnlagen braucht Lieferfenster, die Schulwege und Anwohnerparken berücksichtigen.
Bei Vorhaben wie neuen Spreequerungen in Schöneweide müssen Lieferungen auf Straße und Wasser zeitlich abgestimmt sein.
In Gewerbehöfen mit laufendem Betrieb teilen sich Baufirmen und Mieter die Zufahrt, Anlieferungen brauchen klare Regeln.

Wir sammeln Mengen, Lieferanten und Termine aller Gewerke und prüfen die Zufahrten zum Grundstück.
Wir legen Entladezonen, Wartezonen und Anfahrten fest und geben sie an alle Lieferanten weiter.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Änderungen laufen über eine zentrale Stelle, damit der Plan stimmt.
Wir verfolgen den Tagesablauf, verschieben Fenster bei Verzug und werten aus, wo es wiederholt hakt.
Liegt eine Baustelle in Adlershof nahe der Rudower Chaussee, dann legen wir Betonlieferungen und Stahl in die Stunden nach dem morgendlichen Berufsverkehr. Lieferanten erhalten eine Anfahrt über die A 113, damit sie nicht quer durch Wohngebiete fahren.
Kommen am selben Tag Fassadenelemente, dann bekommt dieser Transport ein eigenes Fenster mit reserviertem Kranplatz. Ein Disponent hält Kontakt zu den Fahrern und ruft das nächste Fahrzeug erst ab, wenn das vorherige entladen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet mit Ihrem Terminplan. Wir übernehmen dessen Meilensteine in den Lieferplan und melden frühzeitig, wenn eine Lieferung den Ablauf gefährdet.
Für Baustellen in Berlin-Treptow-Köpenick lässt sich die Steuerung mit Baustelleneinrichtung, Torkontrolle und operativem Personal verbinden. Dann laufen Zeitfenster, Einlass und Entladung aus einer Hand.
Laut Bezirksamt gibt es in Berlin-Treptow-Köpenick rund 140 Brücken, mehr als in jedem anderen Bezirk. Für Schwer- und Langtransporte prüfen wir deshalb vorab, welche Querungen auf der Strecke liegen und ob sie das Fahrzeug tragen.

Nennen Sie uns Standort, Bauzeit und Liefermengen. Wir entwerfen ein Logistikkonzept für Ihr Vorhaben in Berlin-Treptow-Köpenick.
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Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit