
Wer in Berlin-Niederschöneweide baut, liefert in einen Verkehrsknoten hinein. Die Bundesstraße 96a quert den Ortsteil als Adlergestell, Michael-Brückner-Straße und Schnellerstraße. Dazu kommen Straßenbahnen, Busse und der Bahnhof Schöneweide mit S-Bahn und Regionalverkehr. Ein Lkw, der zur falschen Zeit kommt, steht schnell mitten in diesem Geflecht.
Unser Logistik-Management ordnet jede Anlieferung einem Zeitfenster, einer Route und einem Abladeplatz zu. So kommen Beton, Stahl, Fertigteile und Ausbaumaterial zu dem Zeitpunkt an, zu dem sie gebraucht werden. Ein voller Hof ist dann kein Thema mehr.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Über die Spree führen mehrere Brücken nach Oberschöneweide: Treskowbrücke, Stubenrauchbrücke und die Minna-Todenhagen-Brücke der Süd-Ost-Verbindung, die für rund 37.000 Fahrzeuge am Tag ausgelegt ist. Je nach Lage der Baustelle kommt der Lieferverkehr über eine dieser Brücken, über das Adlergestell oder über Sterndamm und Rixdorfer Straße aus Südwesten. Wir legen für jede Baustelle eine feste Anfahrt fest und teilen sie allen Lieferanten mit.
In vielen Straßen liegen Straßenbahngleise. Halten auf der Fahrbahn ist dort kaum möglich, ein wartender Lkw kann den Bahnbetrieb behindern. Deshalb planen wir Lieferungen so, dass der Lkw direkt auf das Grundstück oder in eine genehmigte Ladezone fährt und dort entladen wird.
Die Einwohnerzahl ist seit 2010 von gut 10.000 auf über 15.000 gewachsen. Zwischen den Bauflächen wohnen immer mehr Menschen, die Ruhezeiten und freie Gehwege erwarten. Lieferzeiten, Lärmphasen und Rangierwege stimmen wir so ab, dass die Nachbarschaft planbar weiß, wann es laut wird.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und entwickeln daraus ein Konzept mit Routen, Abladeflächen und Lieferrhythmus, abgestimmt auf die Straßen rund um Ihre Baustelle in Berlin-Niederschöneweide.
Jeder Lieferant bucht ein Zeitfenster. Wir sehen vorab, wann wie viele Fahrzeuge kommen. Lieferungen verschieben wir, bevor sie sich vor dem Tor stauen.
Für die Anfahrt legen wir feste Wege fest und, wo nötig, einen Wartepunkt außerhalb des Wohngebiets. Von dort ruft die Baustelle das Fahrzeug ab, sobald die Ladezone frei ist.
Verkehrsrechtliche Anordnungen, Ladezonen und Sondernutzungen bereiten wir vor. Anwohner und Gewerbe in der Nachbarschaft informieren wir über Lieferzeiten und laute Phasen.
Lieferungen kommen planbar statt gleichzeitig und blockieren weder Gleise noch Gehwege.
Jeder Lieferant kennt Route, Zeitfenster und Abladeplatz, bevor er losfährt.
Wartezeiten für Gewerke und Fahrzeuge sinken, weil Material dann da ist, wenn es gebraucht wird.
Wer nebenan wohnt, kennt die Lieferzeiten und kann sich darauf einstellen.
→ Über das Buchungssystem verteilen wir die Lieferungen auf den Tag und geben Vorrang nach Bauablauf.
→ Wir planen Pumpenstandort und Zufahrt so, dass das Fahrzeug abseits der Gleise steht. Den Termin stimmen wir mit allen Beteiligten ab.
→ Wir prüfen Alternativen wie Anlieferung über einen Nachbarhof, Kranhub von der Straße oder kleinere Bauteile und stimmen das mit der Planung ab.
→ Wir verlegen lautes Abladen in vereinbarte Zeiten und kündigen Sonderlieferungen rechtzeitig an.
Viele Gewerke, Fertigteile und Ausbaumaterial auf engem Raum: Hier sind Zeitfenster und Abrufsteuerung besonders wichtig.
Auf früheren Industrieflächen in Berlin-Niederschöneweide entstehen Gewerbebauten mit großen Bauteilen und Stahlkonstruktionen.
Arbeiten rund um den Bahnhof Schöneweide brauchen Lieferungen, die zu Sperrpausen und Gleisbetrieb passen.
Vorhaben an Spreeübergängen und Hauptstraßen, bei denen der Lieferverkehr mit dem laufenden Verkehr geführt werden muss.

Wir sammeln Liefermengen, Bauphasen und Fahrzeuggrößen und sehen uns die Anfahrten rund um das Grundstück an.
Routen, Wartepunkte, Ladezonen und Lieferfenster werden zu einem Logistikplan, den alle Beteiligten erhalten.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir überwachen den Ablauf und greifen ein, wenn sich etwas verschiebt.
Wo es hakt, werten wir aus. Danach passen wir Fenster, Wege und Abladeplätze für die nächste Bauphase an.
Liegt eine Baustelle an der Schnellerstraße, dann kann kein Lkw am Straßenrand warten. In diesem Fall legen wir Lieferfenster in einem Abstand fest, der zur Entladezeit passt. Dazu kommt ein Wartepunkt an einer Stelle, an der das Fahrzeug niemanden behindert. Von dort wird es per Anruf auf das Grundstück geholt.
Entsteht ein größeres Vorhaben nahe der Spree, dann prüfen wir zusätzlich, ob die Spree und der Britzer Verbindungskanal als Bundeswasserstraßen für Massengüter oder Aushub in Frage kommen. Ob sich das lohnt, hängt von Uferzugang, Mengen und Genehmigung ab. Das klären wir frühzeitig mit Ihnen.
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DMB Mitglied
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Das Logistik-Management greift in die Terminplanung ein. Wir arbeiten deshalb mit Ihrem Bauzeitenplan und passen Lieferfenster an, wenn sich Bauphasen verschieben.
Zusammen mit Baustelleneinrichtung und operativer Baulogistik entsteht ein durchgehender Materialfluss: vom Lieferwagen über das Lager bis zum Einbauort. Für Berlin-Niederschöneweide heißt das: eine Stelle, die den Überblick über alle Fahrzeuge hat.
Das hängt von der Lage ab. Von Südosten führt das Adlergestell heran, aus Südwesten Sterndamm und Rixdorfer Straße, aus Oberschöneweide die Spreebrücken. Für jede Baustelle legen wir eine Route fest und schicken sie allen Lieferanten. Sie soll Wohnstraßen und Gleise möglichst schonen.

Nennen Sie uns Standort, Bauzeit und Liefermengen. Wir entwerfen einen Logistikplan, der zu den Straßen in Berlin-Niederschöneweide passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Niederschöneweide. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit