
In der Wissenschaftsstadt Adlershof arbeiten oder studieren nach Angaben des Standorts mehr als 34.000 Menschen, verteilt auf rund 1.330 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und den naturwissenschaftlichen Campus der Humboldt-Universität. Wer hier baut, teilt sich Straßen, Ladezonen und Gehwege mit einem Betrieb, der morgens und nachmittags spürbare Spitzen hat. Ungeplante Lkw in der Warteschlange fallen sofort auf.
Unser Logistik-Management für Berlin-Adlershof beginnt mit einem Konzept: Welche Mengen kommen wann, über welche Route, an welches Tor. Daraus entsteht ein Lieferplan mit festen Zeitfenstern, den alle Gewerke und Lieferanten kennen. Auf der Baustelle sorgen wir dafür, dass er eingehalten wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Hauptachse für den Verkehr ist das Adlergestell, die Bundesstraße 96a, die parallel zur Bahnstrecke in Nord-Süd-Richtung verläuft. Der Anschluss an die A 113 liegt im Nachbarortsteil Johannisthal. Von dort führen nur wenige Wege in die einzelnen Quartiere, denn der Ortsteil hat lediglich rund zehn Zufahrtsstraßen. Ein Lieferplan muss diese Engstellen kennen, sonst stauen sich Fahrzeuge an der falschen Stelle.
Der Bahndamm teilt Adlershof in zwei Hälften, die nur über zwei Unterführungen verbunden sind. Für Fahrzeuge mit Überlänge oder Kranaufbauten ist die Route deshalb eine eigene Planungsaufgabe. Wir legen sie vorher fest und geben sie jedem Lieferanten mit, damit niemand im Wohngebiet um die Dörpfeldstraße nach dem Weg sucht.
Neben Instituten und Hörsälen sind Lärm und Wartezeiten schnell ein Thema. Die Straßenbahn fährt durch den Ortsteil, die S-Bahn hält am Bahnhof Adlershof mit mehreren Linien. Zeitfenster für Anlieferungen legen wir deshalb so, dass Pendlerspitzen und Vorlesungswechsel möglichst außen vor bleiben.

Wir ermitteln Mengen, Fahrzeugarten und Lagerbedarf je Bauphase. Daraus entsteht ein Ablauf, der Anlieferung, Lager und Einbau in Berlin-Adlershof aufeinander abstimmt.
Jeder Lieferant bucht ein Zeitfenster. So kommen Fahrzeuge nacheinander statt gleichzeitig, Entladezonen sind frei und niemand wartet auf der Straße.
Wir legen Anfahrtswege fest, die über die großen Achsen statt durch Wohnstraßen führen. Sonderfahrzeuge bekommen eine eigene, vorher geprüfte Route.
Lärmintensive Lieferungen, Betonierzeiten und Kranhübe stimmen wir mit angrenzenden Nutzern ab. Änderungen geben wir rechtzeitig an alle weiter.
Fahrzeuge kommen zur gebuchten Zeit und müssen nicht auf öffentlichen Straßen warten.
Die Nachbarschaft aus Campus, Instituten und Wohnhäusern wird planbar und weniger belastet.
Lagerflächen bleiben frei, weil Material dann kommt, wenn es gebraucht wird.
Alle Gewerke arbeiten mit demselben Plan und wissen, wann die Entladezone frei ist.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender zeigt belegte und freie Zeiten. Doppelte Buchungen fallen vorher auf, nicht erst am Tor.
→ Jede Buchung enthält eine Routenbeschreibung mit Treffpunkt. Bei Bedarf weisen wir Fahrzeuge an der Einfahrt ein.
→ Wir sperren diese Zeiten im Lieferkalender für laute Anlieferungen und verlegen Kranhübe oder Betonagen in andere Stunden.
→ Wir rufen Lieferungen bedarfsgerecht ab. Was erst in Wochen eingebaut wird, bleibt beim Lieferanten.
Anlieferung von Technik und Großbauteilen über vorher geprüfte Routen und in festen Zeitfenstern.
Lieferungen abgestimmt auf Vorlesungszeiten und den Fußverkehr von Studierenden.
Mehrere Baufelder nebeneinander, deren Anlieferungen über gemeinsame Zufahrten gesteuert werden.
Ausbauphasen mit vielen Gewerken und kleinen Lieferungen, die einen Lieferkalender brauchen.

Wir sammeln Mengen, Termine und Fahrzeugarten aller Gewerke und klären die Rahmenbedingungen am Standort.
Wir legen Zufahrten, Entladezonen und Zeitfenster fest und stimmen sie mit Bauleitung und Nachbarn ab.
Lieferanten buchen ihre Zeitfenster, wir prüfen Konflikte und weisen am Tor ein.
Wir werten Abweichungen aus und passen den Plan an jede neue Bauphase an.
Liegt eine Baustelle an der Rudower Chaussee neben Hochschulgebäuden, dann ist der Fußverkehr zu Vorlesungsbeginn hoch und die Fahrbahn wird von Bussen und Lieferwagen genutzt. Wir legen die Anlieferung für Großbauteile in die frühen Morgenstunden oder an Tage ohne Vorlesungsbetrieb und führen die Fahrzeuge über das Adlergestell heran.
Kommen gleichzeitig Ausbaugewerke mit kleineren Lieferungen, dann bekommen sie kurze Zeitfenster über den Tag verteilt. Am Tor prüft unser Personal die Buchung und weist zur Entladestelle ein. So bleibt die Straße frei und der Campusbetrieb in Berlin-Adlershof läuft weiter.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Lieferplan funktioniert nur, wenn er zur Baustelleneinrichtung passt. Tor, Entladezone und Lager planen wir deshalb gemeinsam. Unsere operative Baulogistik setzt den Plan auf der Baustelle um, die Sicherheitskräfte am Tor kennen die gebuchten Fahrzeuge.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Zeitfenster und Routen an und informieren alle Beteiligten. So bleibt das Logistik-Management für Berlin-Adlershof über die gesamte Bauzeit aktuell.
Die wichtigste Achse ist das Adlergestell als Bundesstraße 96a. Die A 113 hat ihren Anschluss im benachbarten Johannisthal. Von diesen Achsen aus legen wir für jede Baustelle in Berlin-Adlershof eine Route fest, die Wohnstraßen möglichst meidet.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Zeitraum und Gewerke. Wir entwickeln einen Lieferplan, der zu Ihrem Standort passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Adlershof. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit