
Hamburg besteht aus sieben Bezirken und 104 Stadtteilen. Auf kleinem Raum liegen hier sehr unterschiedliche Baustellen: im Wohnviertel zwischen Schulwegen und Spielplätzen, am Hafen neben Lagerhallen und Gleisen, am Stadtrand neben Feldern und Naturschutzgebieten. Jede dieser Lagen braucht einen anderen Schutz.
Die Baustellensicherheit verbindet eine Kontrolle am Tor während der Arbeitszeit mit Rundgängen in den Stunden danach. Wer betritt das Gelände, welches Fahrzeug fährt ein, ist nach Feierabend alles verschlossen? Auf diese Fragen gibt der Sicherheitsdienst eine belegte Antwort.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Wohnvierteln wie Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg-Winterhude oder Hamburg-Barmbek liegen Baustellen direkt neben Wohnhäusern. Hier geht es weniger um Diebe als um Neugier: Kinder spielen am Zaun, Passanten nehmen Abkürzungen, Rohbauten wirken einladend. Ein geschlossener Zaun, abgesperrte Zugänge und eine Kontrolle am Tor verhindern Unfälle und Haftungsfragen.
Im Hafenumfeld und auf Flächen wie in Hamburg-Veddel oder Hamburg-Wilhelmsburg liegen große, nachts menschenleere Areale. Das Hafengebiet misst mehr als 7.000 Hektar, ein Gewerbegrundstück am Rand wirkt von außen leer. Dort bieten sich Rundgänge zu wechselnden Zeiten an, dazu gute Beleuchtung und abschließbare Lagerplätze für Material und Maschinen.
Am Stadtrand, etwa in Hamburg-Bergedorf oder in Hamburg-Kirchwerder mit seinen Wiesen, grenzen Baustellen an Grünland und Schutzgebiete. Wer abends dort ist, trifft kaum jemanden. Je nach Lage legen wir fest, wie oft kontrolliert wird und an wen sich der Dienst bei Auffälligkeiten wendet.

Am Eingang wird jede Person mit der Liste der beauftragten Firmen verglichen. Besucher erhalten einen Eintrag, einfahrende Fahrzeuge werden notiert, angekündigte Lieferungen gegen den Fensterplan gehalten.
Abends und an freien Tagen läuft ein Wachmann die Baustelle nach festem Plan ab. Er prüft Zaun, Tore, Container und Maschinen und notiert, was ihm auffällt.
Hier geht es um die Frage, wo was liegt: abschließbare Container, Wegfahrsperren, Material nicht am Zaun. Wir beraten dazu schon bei der Planung der Fläche.
Jeder Rundgang und jedes Ereignis landet in einem Bericht für die Bauleitung. Bei einem Vorfall folgt die abgestimmte Meldekette zu Polizei und Auftraggeber.
Auf das Gelände gelangt nur, wer angemeldet ist.
Kabel, Werkzeug und Kraftstoff sind schwerer zu entwenden.
Rohbauten bleiben für Kinder und Passanten unzugänglich.
Vorfälle sind mit Zeit und Befund festgehalten, wenn Versicherung oder Bauleitung nachfragen.
→ Ein durchgehender Zaun, verschlossene Rohbauzugänge und eine besetzte Einfahrt halten Neugierige draußen.
→ Wechselnde Rundgangszeiten und helles Licht nehmen Tätern die Planbarkeit.
→ Wir betrachten auch die Uferseite: Wo kann jemand vom Wasser oder vom Ufer aus aufs Baufeld gelangen? Dieser Weg wird dann verschlossen.
→ An freien Tagen rücken die Rundgänge enger zusammen, am Montagmorgen steht eine Kontrolle vor dem Arbeitsbeginn.
Rohbauten neben Wohnhäusern und Schulwegen brauchen einen geschlossenen Zaun und kontrollierte Zugänge.
Große Flächen sind nachts leer. Rundgänge und Licht schützen Maschinen und Material.
In Hamburg-HafenCity grenzen Baufelder an Kanäle. Auch Uferseiten gehören zum Sicherheitskonzept.
In Hamburg-Bergedorf oder Hamburg-Rahlstedt liegen Baustellen an Feldern. Abends ist wenig Publikum unterwegs, Rundgänge gleichen das aus.

Wir begehen die Baustelle samt Umgebung, betrachten Zaun und Lagerplätze und halten fest, wo Zutritt oder Diebstahl wahrscheinlich ist.
Tore, Kontrollzeiten, Beleuchtung und Meldekette werden mit der Bauleitung durchgesprochen und schriftlich festgelegt.
Tagsüber läuft die Torkontrolle, nach Feierabend folgen die Rundgänge nach Plan.
Berichte zeigen, was vorgefallen ist. Mit dem Baufortschritt verschieben wir Kontrollpunkte und Zeiten.
Wird in Hamburg-Eppendorf oder Hamburg-Barmbek ein Wohnhaus neben einer Schule gebaut, dann liegt der Rohbau am Schulweg. Wir legen fest, wann das Tor besetzt ist und welche Zugänge dauerhaft geschlossen bleiben. Nach Feierabend und am Wochenende wird die Baustelle nach Plan abgegangen.
Findet sich dabei ein offenes Tor oder ein beschädigter Zaun, wird das festgehalten und der Bauleitung gemeldet. Bis zum Montag ist die Lücke geschlossen. Schulkinder und Anwohner merken von alledem nichts, weil die Baustelle am nächsten Morgen wie gewohnt aussieht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle hängt am Logistik-Management. Wer eine Lieferung anmeldet, steht auf der Liste am Tor, unangemeldete Fahrzeuge werden geklärt, bevor sie auf das Gelände kommen.
Mit dem Einrichtungsplan legen wir fest, wo Tore, Beleuchtung und gesicherte Lager liegen. Ändert sich die Baustelle, ändern sich auch die Kontrollpunkte. Für Baustellen in Hamburg mit mehreren Bauabschnitten entsteht ein Plan je Abschnitt.
In Wohnvierteln drohen weniger Diebstähle als Unfälle durch Neugierige und Kinder. Dort steht ein geschlossener Zaun mit kontrollierten Zugängen im Vordergrund. Auf leeren Gewerbeflächen zählen dagegen Rundgänge und Beleuchtung.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Wir schlagen Zugangskontrolle und Rundgänge vor, die zu Ihrem Vorhaben passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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