
Wer in Hamburg-Hoheluft-Ost baut, baut nie im Abseits. Auf 0,6 Quadratkilometern leben knapp 10.000 Menschen, an Hoheluftchaussee und Eppendorfer Weg reihen sich Läden, Cafés und Restaurants. Bis spät in den Abend sind Menschen unterwegs. Eine Baustelle mit offenem Zugang fällt sofort auf.
Unsere Baustellensicherheit sorgt dafür, dass nur Berechtigte auf das Gelände kommen, dass Werkzeug und Material außerhalb der Arbeitszeit geschützt sind und dass Passanten nicht in Gefahr geraten. Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienst setzen wir nach einem Einsatzplan ein, der zur Baustelle passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mit rund 16.400 Einwohnern je Quadratkilometer ist der Stadtteil sehr dicht bewohnt. Baufelder grenzen direkt an Hauseingänge, Gehwege und Höfe, in denen Kinder spielen. Ein Bauzaun allein hält Neugierige oft nicht ab, vor allem abends und am Wochenende, wenn die Baustelle ruht.
Gute Anbindung hat zwei Seiten. Über die Breitenfelder Straße und die Hoheluftchaussee ist das Viertel schnell erreichbar, auf der Chaussee fährt der viel genutzte Metrobus 5 und die U-Bahn-Station Hoheluftbrücke liegt gleich jenseits des Isebekkanals im Nachbarstadtteil Harvestehude. Das gilt für Handwerker ebenso wie für Menschen, die nachts nach Kupferkabeln oder Werkzeug suchen.
Bei Sanierungen in bewohnten Häusern bleiben Treppenhäuser und Hofeingänge offen für Mieter. Wer dort fremd ist und wer zur Baustelle gehört, ist ohne Kontrolle kaum zu unterscheiden. Für Bauherren ist das eine Frage von Haftung, Arbeitsschutz und Diebstahlschutz zugleich.

Wachkräfte kontrollieren die Baustelle zu festgelegten Zeiten, besonders nachts, an Wochenenden und an Feiertagen, prüfen Zaun, Türen und Container und halten Auffälligkeiten schriftlich fest.
Am Eingang gleichen wir Personen mit den Listen der Firmen ab, geben Ausweise aus und dokumentieren, wer wann kommt und geht. Bewohner und Besucher des Hauses werden getrennt geführt.
Wo Fahrzeuge auf ein Baufeld fahren, regelt ein Schrankendienst die Einfahrt, schützt Fußgänger auf dem Gehweg und verhindert, dass Unbefugte mit hineinfahren.
Unser Personal achtet darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Absperrungen stehen und die Baustellenordnung in Hamburg-Hoheluft-Ost eingehalten wird.
Material und Geräte sind auch außerhalb der Arbeitszeit geschützt.
Sie wissen jederzeit, wer sich auf der Baustelle aufhält.
Passanten, Kinder und Bewohner geraten nicht in Gefahrenbereiche.
Vorfälle sind dokumentiert und gegenüber Versicherung und Bauherr nachvollziehbar.
→ Wir planen Kontrollgänge gezielt für die Abend- und Wochenendstunden und sichern Container und Lager zusätzlich ab.
→ Wertvolles Material wird abends in verschließbaren Bereichen gelagert, Wachkräfte kontrollieren diese Stellen bei jedem Rundgang.
→ Wir trennen Baustellenbereiche sichtbar ab, kontrollieren den Zugang dorthin und lassen die Wege der Bewohner frei.
→ Präsenz am Zugang, klare Beschilderung und ein geschlossener Zaun schrecken ab. Wer trotzdem hinein will, wird freundlich und bestimmt hinausbegleitet.
Offene Baufelder mit Kabeln, Werkzeug und Baumaschinen, die nachts und am Wochenende unbeaufsichtigt wären.
Arbeiten in Gründerzeithäusern, bei denen Mieter und Gewerke sich Treppenhaus und Hof teilen.
Umbauten an Hoheluftchaussee und Eppendorfer Weg mit viel Publikumsverkehr direkt vor der Baustelle.
Baustellen an Schulgebäuden oder Kirchen wie St. Markus, bei denen Unbefugte vom Baubereich ferngehalten werden müssen.

Wir sehen uns Baustelle, Umfeld und Zugänge an und klären, wann die Baustelle besetzt ist und wann nicht.
Wachzeiten, Zugangsregeln und Absperrungen fassen wir in einem Konzept zusammen, das Bauherr und Bauleitung freigeben.
Unser Personal wird auf der Baustelle eingewiesen und beginnt mit Zugangskontrolle und Rundgängen.
Vorfälle und Beobachtungen dokumentieren wir laufend und passen das Konzept an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Hoheluft-Ost an einer Straße mit Lokalen und Läden, dann ist dort bis in die Nacht Betrieb. In diesem Fall setzen wir auf feste Kontrollzeiten nach Feierabend der Gewerke, zusätzliche Rundgänge am Freitag- und Samstagabend und eine Übergabe am Montagmorgen, bei der Auffälligkeiten mit der Bauleitung besprochen werden.
Ist das Haus gleichzeitig bewohnt, dann trennen wir den Baubereich mit Zaun und abschließbaren Türen vom Wohnbereich. Am Tag kontrolliert eine Kraft den Zugang für die Gewerke, außerhalb der Arbeitszeit übernimmt der Wachdienst. So bleibt das Haus für Mieter offen und die Baustelle trotzdem geschlossen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle arbeitet mit dem Slot-Management des Logistik-Managements zusammen. Wer eine Lieferung angemeldet hat, wird zügig eingelassen, unangemeldete Fahrzeuge werden geprüft. Das verkürzt Standzeiten und verhindert Fremdzugriffe.
Erkenntnisse aus den Rundgängen fließen in die Baustelleneinrichtung zurück, zum Beispiel wenn ein Zaun versetzt oder ein Lager anders gesichert werden muss. In Hamburg-Hoheluft-Ost sprechen wir Sicherheitskonzept und Einrichtungsplan deshalb von Anfang an zusammen ab.
Ein Bauzaun ist die Grundlage, schreckt aber in einem belebten Viertel nicht jeden ab. Gerade abends und am Wochenende, wenn die Gewerke weg sind und auf den Straßen viel los ist, schützen Kontrollgänge und gesicherte Lager vor Diebstahl und Vandalismus.

Erzählen Sie uns, wo und wie lange gebaut wird. Wir erstellen Ihnen ein Sicherheitskonzept mit Wachzeiten und Zugangsregeln.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Hoheluft-Ost. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit