
In Hamburg-Eppendorf ist fast immer jemand unterwegs. Spaziergänger am Alsterufer, Kundschaft an der Eppendorfer Landstraße, Besucher und Beschäftigte auf dem Klinikgelände. Für eine Baustelle bedeutet das: Viele Augen sehen hin, aber ebenso viele Menschen kommen am Bauzaun vorbei. Nicht alle bleiben draußen.
Unsere Baustellensicherheit regelt den Zutritt zum Gelände und schützt Material und Geräte, wenn die Arbeit ruht. Dazu gehören Zugangskontrolle am Tor, Schrankendienst für Fahrzeuge sowie Kontrollgänge am Abend, in der Nacht und am Wochenende nach einem Einsatzplan, den wir mit Ihnen festlegen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wohnbaustellen liegen mitten in einer gefragten Wohnlage. Seit den 1970er Jahren gilt der Stadtteil wegen seiner erhaltenen Altbauten als begehrte Adresse, Sanierungen und Ausbauten sind entsprechend häufig. Hochwertige Fenster, Sanitärobjekte und Haustechnik lagern dort oft im Erdgeschoss oder im Hof, sichtbar von der Straße und zugänglich über Hauseingänge, die auch Bewohner nutzen.
Das Universitätsklinikum ist ein Campus mit vielen Eingängen. Die Zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet, auf dem Gelände bewegen sich täglich Patienten, Besucher und Beschäftigte. Eine Baustelle zwischen den Klinikgebäuden braucht deshalb eine Zugangskontrolle, die Unbefugte fernhält, ohne Wege für den Klinikbetrieb zu versperren.
Grünflächen liegen dicht an den Wohnstraßen. Hayns Park, Kellinghusenpark, Seelemannpark und die Meenkwiese sind öffentlich zugänglich und laden zum Verweilen ein. Baustellen in ihrer Nähe ziehen Neugierige an, besonders an Wochenenden, wenn auf dem Gelände niemand arbeitet.

Am Bautor prüfen wir Ausweise, gleichen Personen mit der Zutrittsliste ab und erfassen Besucher. Die Bauleitung weiß jederzeit, wer auf der Baustelle in Hamburg-Eppendorf ist.
Fahrzeuge werden an der Zufahrt kontrolliert und geordnet auf das Gelände gelassen. Auf dem Klinikcampus achten wir darauf, dass Rettungsfahrzeuge immer Vorrang haben.
Abends, nachts und am Wochenende kontrollieren wir Bauzaun, Tore, Container und Lager. Auffälligkeiten werden dokumentiert und der Bauleitung gemeldet.
Wo im Bestand gebaut wird, sichern wir Baubereiche gegen Bewohner und Besucher ab, kontrollieren Zwischenlager im Keller und achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben.
Ein klarer Überblick, wer sich auf der Baustelle aufhält.
Weniger Verluste von Material und Werkzeug.
Ein Gelände, das auch am Wochenende kontrolliert wird.
Dokumentierte Kontrollen, die Sie Versicherung und Bauherr vorlegen können.
→ Wir verlegen wertvolles Material in abschließbare Container oder Räume, kontrollieren sie regelmäßig und halten fest, was eingelagert ist.
→ Eine Kontrolle am Bautor, klare Beschilderung und Kontrollgänge entlang des Zauns sorgen dafür, dass nur berechtigte Personen hineinkommen.
→ Wir planen Kontrollgänge zu den Zeiten, in denen erfahrungsgemäß am meisten Betrieb in der Umgebung ist. Dabei prüfen wir Zaun und Absperrungen auf Lücken.
→ Wir führen eine Zutrittsliste je Gewerk, weisen neue Personen ein und melden der Bauleitung, wer sich ohne Berechtigung auf dem Gelände aufhält.
Neubauten und Umbauten des Universitätsklinikums, bei denen Baustelle und Klinikbetrieb nebeneinander laufen.
Modernisierungen in Etagenhäusern und Villen, bei denen teure Ausstattung im Haus gelagert wird.
Vorhaben an Grünflächen wie Hayns Park oder Kellinghusenpark, an denen abends und am Wochenende viele Menschen vorbeikommen.
Umbauten an der Eppendorfer Landstraße, bei denen die Baustelle nach Feierabend direkt an der belebten Straße liegt.

Wir sehen uns die Baustelle in Hamburg-Eppendorf an, prüfen Zugänge, Lagerorte und Umgebung und besprechen, was geschützt werden muss.
Wir legen Kontrollpunkte, Zeiten für Kontrollgänge und Regeln für den Zutritt fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Unser Personal übernimmt Tor, Schranke und Rundgänge und führt ab dem ersten Tag eine Zutrittsliste.
Vorfälle werden dokumentiert und regelmäßig berichtet. Ändert sich die Baustelle, ändern wir das Konzept mit.
Liegt eine Baustelle zwischen Klinikgebäuden, wo Wege für Patienten und Besucher direkt am Bauzaun vorbeiführen, dann richten wir einen festen Zugang mit Kontrolle ein und schließen alle anderen Öffnungen. Lieferfahrzeuge werden an der Schranke angemeldet, Rettungsfahrzeuge kommen ohne Halt durch.
Endet die Arbeit am Freitagnachmittag, dann übernehmen Kontrollgänge die Sicherung bis Montag. Unser Personal prüft Tore, Container und Gerüstaufgänge und hält jede Auffälligkeit mit Zeit und Ort fest, damit die Bauleitung am Montag weiß, was am Wochenende war.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zugangskontrolle und Anlieferung hängen eng zusammen. Wer am Tor steht, kennt den Lieferplan, lässt angemeldete Fahrzeuge ein und weist sie zur richtigen Entladestelle. So entsteht am Eingang kein Stau.
Die Baustellensicherheit stützt sich auf die Einrichtung: Lage von Toren, Zaun und Containern bestimmt, wo kontrolliert wird. Ändert sich der Einrichtungsplan, passen wir Kontrollpunkte und Rundgänge an.
Viele Passanten bedeuten nicht automatisch Schutz. In Hamburg-Eppendorf kommen am Bauzaun ständig Menschen vorbei, die meisten zu Recht, einige nicht. Gerade abends und am Wochenende, wenn niemand arbeitet, helfen Kontrollgänge, Diebstahl und Schäden zu verhindern.

Sagen Sie uns, wo gebaut wird und was geschützt werden soll, wir schlagen Ihnen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eppendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit