
Ein Lkw mit Fertigteilen, der in der Eppendorfer Landstraße auf einen freien Platz wartet, blockiert Busse, Lieferwagen der Geschäfte und Radfahrer zugleich. In einem dicht bebauten Stadtteil wie Hamburg-Eppendorf entscheidet die Steuerung der Anlieferung darüber, ob eine Baustelle mit ihrer Nachbarschaft auskommt oder täglich Ärger auslöst.
Mit unserem Logistik-Management bekommt jede Lieferung ein Zeitfenster, eine Route und einen festen Entladeort. Wir stimmen Gewerke und Lieferanten aufeinander ab und sorgen dafür, dass Material dann ankommt, wenn es eingebaut wird. Tage vorher belegt es dann nicht den Gehweg.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Durch den Stadtteil führt der Ring 2 mit den Bundesstraßen 5 und 433. Auf diesen Achsen ist zu den Hauptverkehrszeiten viel Verkehr unterwegs, für schwere Fahrzeuge ist das Zeitfenster außerhalb der Stoßzeiten deshalb oft der einzige sinnvolle Weg. Wir legen Lieferzeiten so, dass Sattelzüge nicht im Berufsverkehr auf den Hauptstraßen stehen.
Wasser bestimmt die Wege. Die Alster im Osten, der Isebekkanal im Süden und die Tarpenbek mit dem Mühlenteich lassen sich nur über Brücken queren, im Norden begrenzt die Güterumgehungsbahn den Stadtteil. Für Kranteile, Großgeräte und Betonfahrzeuge prüfen wir vorab, welche Route Gewicht und Abmessungen zulässt.
Die Eppendorfer Landstraße ist eine Einkaufs- und Flaniermeile, rund um den Eppendorfer Marktplatz haben Läden und Gastronomie ihre Eingänge im Erdgeschoss. In der Martinistraße halten Metrobusse am Haupteingang des Universitätsklinikums. Eine Baustelle, die dort Material bekommt, muss mit Lieferverkehr, Fußgängern und Busverkehr gleichzeitig zurechtkommen.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen am Tag ankommen und wo sie entladen werden. Das Konzept berücksichtigt die Straßen, über die eine Baustelle in Hamburg-Eppendorf tatsächlich erreichbar ist.
Lieferanten buchen feste Slots. Kommen zwei Fahrzeuge zur selben Zeit, wird umgeplant, bevor sie losfahren. So wartet niemand mit laufendem Motor vor fremden Hauseingängen.
Wir legen Anfahrtswege fest, geben Lieferanten eine Routenbeschreibung mit und bestimmen, wo ein Fahrzeug warten kann, falls die Entladestelle noch belegt ist.
Geschäfte, Praxen und Hausverwaltungen erfahren rechtzeitig, wann laute oder große Lieferungen anstehen. Wer vorher Bescheid weiß, beschwert sich seltener.
Weniger Wartezeiten für Lkw und Kolonnen.
Lieferungen, die zum Baufortschritt passen statt Material, das wochenlang herumliegt.
Ein ruhigeres Verhältnis zu Anwohnern und Geschäften in Hamburg-Eppendorf.
Ein Lieferplan, auf den sich Bauleitung und Gewerke verlassen können.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferplan. Wir bündeln Fahrten und verteilen sie über den Tag, statt sie morgens zu stapeln.
→ Wir klären Gewichte und Maße vorab, wählen die passende Route und planen bei Bedarf eine Begleitung oder eine Lieferung in verkehrsarmen Zeiten.
→ Wir beantragen eine zeitweise Haltefläche, kündigen sie an und kontrollieren, dass sie zum Lieferzeitpunkt frei ist.
→ Lieferzeiten und Wege werden mit dem Klinikbetrieb abgestimmt, damit Rettungswagen und Klinikversorgung immer Vorrang haben.
Neubauten und Umbauten auf dem Gelände des Universitätsklinikums, bei denen Baustellenverkehr und Klinikverkehr dieselben Zufahrten teilen.
Ausbau von Geschäften und Gastronomie an der Eppendorfer Landstraße und rund um den Marktplatz, oft ohne eigene Zufahrt.
Sanierungen und Aufstockungen in Etagenhäusern, bei denen jede Lieferung über die Straße vor dem Haus läuft.
Vorhaben wie die geplante U-Bahn-Linie U5, für die im Norden des Klinikgeländes eine Haltestelle vorgesehen ist.

Wir sammeln Mengen, Termine und Gewerke und klären, wie die Baustelle in Hamburg-Eppendorf angefahren werden kann.
Aus den Daten entsteht ein Plan mit Zeitfenstern, Routen und Entladestellen, den alle Beteiligten erhalten.
Wir vergeben Slots, bestätigen Lieferungen und weisen Fahrer ein. Abweichungen werden am selben Tag gelöst.
Mit jeder Bauphase prüfen wir, ob Zeitfenster, Mengen und Lagerflächen noch passen. Wo nötig, ändern wir den Plan.
Liegt eine Baustelle an der Eppendorfer Landstraße, ohne eigene Zufahrt und zwischen Läden mit Lieferverkehr am Vormittag, dann verlegen wir große Anlieferungen in die frühen Morgenstunden, soweit der Lärmschutz das zulässt. Kleinere Lieferungen bekommen Zeitfenster am Nachmittag, wenn die Läden ihre eigene Ware bereits erhalten haben.
Wird zusätzlich ein Autokran gebraucht, dann planen wir den Kraneinsatz als eigenes Ereignis: mit Haltefläche, Absperrung für Fußgänger, Hinweis an die Nachbarn und einem Ersatztermin, falls Wind oder Wetter den Hub nicht erlauben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück: Erst wenn feststeht, wo entladen und gelagert wird, lassen sich Zeitfenster sinnvoll vergeben. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, ob Lagerflächen reichen oder ob häufiger und kleiner geliefert werden muss.
Auf der Baustelle setzen unsere Leute den Plan um. Sie nehmen Lieferungen an, lenken Fahrzeuge zur Entladestelle und melden Abweichungen sofort an die Bauleitung, damit der nächste Tag angepasst werden kann.
Das hängt von der Lage ab. An Hauptstraßen wie dem Ring 2 sind Zeiten außerhalb des Berufsverkehrs meist günstiger, an Einkaufsstraßen die Zeit vor Ladenöffnung. Lärmschutz und Nachbarschaft setzen dabei Grenzen, die wir im Plan berücksichtigen.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Adresse, wir erstellen einen ersten Entwurf für Ihren Lieferplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eppendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit