
Ein Lkw, der in einer Wohnstraße von Hamburg-Eimsbüttel keinen Platz zum Entladen findet, blockiert in wenigen Minuten Busse, Radfahrer und Anwohner. Auf den Hauptachsen wie Kieler Straße und Fruchtallee rollt Durchgangsverkehr, in den Seitenstraßen ist jeder Meter Bordstein belegt.
Unser Logistik-Management sorgt dafür, dass Material nicht einfach kommt, sondern zu einer festen Zeit an einem festen Ort. Wir erstellen das Logistikkonzept, vergeben Lieferzeitfenster und stimmen die Anlieferung mit Bauablauf, Genehmigungen und Nachbarschaft ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mehrere große Verkehrsachsen queren den Stadtteil: die Kieler Straße als Bundesstraße 4, die Fruchtallee als Bundesstraße 5 sowie Doormannsweg und Im Gehölz als Teil des Rings 2. Auf diesen Straßen staut sich Baustellenverkehr schnell zurück, wenn Fahrzeuge warten müssen.
Über die Straßen fahren auch die Metrobuslinien 4, 15, 20 und 25. Haltestellen und Busspuren dürfen nicht zugestellt werden. Durch den Stadtteil führt außerdem die U2 mit Haltestellen wie Osterstraße und Emilienstraße. Wo eine Baustelle an ihre Strecke grenzt, gehören Kranstellungen und schwere Lasten früh in die Planung.
Mit rund 18.000 Menschen je Quadratkilometer wohnen hier sehr viele Nachbarn rund um jede Baustelle. Lieferungen am frühen Morgen, Rangieren in engen Straßen und Abladen vor Hauseingängen fallen sofort auf. Ein Konzept mit klaren Zeiten nimmt den Druck aus dieser Lage.

Wir beschreiben Lieferwege, Abladezonen, Lagerorte und Zeitfenster für alle Gewerke und halten fest, welche Genehmigungen für Halteverbote nötig sind.
Jeder Lkw bekommt einen festen Termin. So stehen keine Fahrzeuge Schlange in den Straßen von Hamburg-Eimsbüttel.
Wir legen fest, über welche Achse Lieferungen kommen und wo ein Fahrzeug warten kann, falls die Abladezone noch belegt ist.
Anwohner und Gewerbe in der Straße erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen anstehen und welche Parkplätze vorübergehend entfallen.
Material kommt dann, wenn es auf der Baustelle verbaut wird.
Weniger Wartezeiten für Lkw und weniger Stau in angrenzenden Straßen.
Halteverbote und Sondernutzungen sind rechtzeitig beantragt.
Die Nachbarschaft weiß Bescheid und das Verhältnis bleibt entspannt.
→ Die Zeitfenster werden zentral vergeben, Überschneidungen fallen schon bei der Planung auf und werden verschoben.
→ Lieferungen werden außerhalb der Stoßzeiten gelegt, Fahrzeuge halten nur so lange wie nötig und werden eingewiesen.
→ Für solche Fälle sehen wir eine Wartezone abseits der Wohnstraße vor und steuern das Fahrzeug von dort zur Baustelle.
→ Laute Lieferungen planen wir in verträgliche Zeiten, die Nachbarn werden vorab informiert und haben einen festen Ansprechpartner.
Vorhaben wie das geplante Quartier an der Unnastraße mit rund 900 Wohnungen, bei denen über Jahre viele Gewerke beliefert werden.
Wohn- und Geschäftshäuser an Kieler Straße oder Fruchtallee, wo der Verkehr während der Lieferung weiterfließen muss.
Bauabschnitte auf großen Gewerbeflächen wie an der Troplowitzstraße mit Labortechnik und Großteilen.
Viele kleine Lieferungen in Wohnstraßen, die zeitlich gebündelt werden müssen.

Mit Bauleitung und Gewerken klären wir, welche Mengen, Fahrzeuge und Großteile in welchen Bauphasen kommen.
Routen, Abladezonen, Wartezonen und Zeitfenster werden festgelegt, Genehmigungen für Halteverbote beantragt.
Die Gewerke buchen ihre Zeitfenster, wir prüfen Überschneidungen und begleiten die Anlieferung vor Ort.
Verspätungen und Engpässe werden erfasst, das Konzept wird an neue Bauphasen angepasst.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Eimsbüttel an einer Hauptachse wie der Fruchtallee und soll der Rohbau in wenigen Monaten stehen, dann treffen täglich Betonpumpe, Bewehrung, Schalung und Steine aufeinander. Ein Halt auf der Fahrbahn ist nur kurz möglich, Busse und Radfahrer müssen weiter vorbeikommen.
Dann vergeben wir Zeitfenster in festen Abständen, legen eine genehmigte Abladezone in einer Nebenstraße fest und führen einen Lieferkalender für alle Gewerke. Große Betonierarbeiten bündeln wir an Tagen mit wenig Verkehr und kündigen sie der Nachbarschaft vorher an.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf und gibt der operativen Baulogistik vor, wann welche Ladung angenommen und verteilt wird.
Die Baustellensicherheit am Tor erhält die Liste der angemeldeten Fahrzeuge. Wer ohne Zeitfenster kommt, wird nicht eingelassen, sondern zur Wartezone geschickt.
Der Stadtteil ist sehr dicht bewohnt, Abladeflächen am Straßenrand sind knapp. Kommen mehrere Lkw gleichzeitig, blockieren sie Busse, Radwege und Einfahrten. Feste Zeitfenster sorgen dafür, dass immer nur ein Fahrzeug abladen muss und die anderen nicht in der Straße warten.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und beteiligte Gewerke. Wir entwerfen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern, Routen und Abladezonen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eimsbüttel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit