
Rund 58.000 Menschen leben in Hamburg-Eimsbüttel auf etwa 3,2 Quadratkilometern. Nach Hoheluft-West ist kein Hamburger Stadtteil dichter besiedelt. Wer hier baut, findet selten eine freie Fläche neben dem Grundstück, auf der Container, Lager und Kran bequem Platz hätten.
Die Baustelleneinrichtung entscheidet deshalb schon vor dem ersten Arbeitstag, wie gut eine Baustelle läuft. Wir planen, wo Container stehen, wie Baustrom und Bauwasser verteilt werden, wo Material lagert und wie der Bauzaun Gehweg und Anwohner schützt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil ist von Gründerzeitbauten geprägt. Weil die Luftangriffe von 1943 weite Teile der alten Bebauung zerstört haben, wechseln sich heute Häuser aus der Zeit um 1900 mit Nachkriegsbauten ab. Neubauten entstehen deshalb oft als Lückenschluss zwischen bewohnten Nachbarhäusern, ohne Puffer zur Seite.
Die Straßen sind großenteils mit Bäumen bestanden. Containerstellplätze, Kranaufstellung und Lagerflächen müssen so gelegt werden, dass Wurzelbereiche und Kronen unberührt bleiben. Oft bleibt nur der Gehweg oder ein Teil der Fahrbahn, für deren Nutzung eine Genehmigung nötig ist.
Größere Flächen gibt es vor allem dort, wo Gewerbeareale umgenutzt werden. Für das Gebiet zwischen Quickbornstraße und Unnastraße sieht ein Bebauungsplan-Entwurf auf rund 3,9 Hektar ein Wohnquartier mit etwa 900 Wohnungen vor. Bei solchen Vorhaben muss die Einrichtung über mehrere Bauabschnitte mitwandern.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lager, Kran und Entsorgungsplatz Platz finden. Außerdem prüfen wir, ob Container gestapelt oder auf Nachbarflächen verlagert werden können.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden in Größe und Zahl auf die Belegschaft abgestimmt. In Hamburg-Eimsbüttel heißt das oft: wenige Module, gut verteilt.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteiler so, dass Leitungen keine Gehwege kreuzen und alle Gewerke ihren Bedarf decken können.
Der Bauzaun trennt Baufeld und Fußgänger, Schutzdächer und Beschilderung sichern Hauseingänge, Schulwege und Bushaltestellen in der Nähe.
Jeder Quadratmeter des Grundstücks hat vor Baubeginn eine klare Aufgabe.
Gewerke finden Strom, Wasser und Lagerplatz von Anfang an vor.
Anwohner, Fußgänger und Bäume werden sichtbar geschützt.
Die Einrichtung lässt sich mit dem Baufortschritt umbauen statt neu erfinden.
→ Wir prüfen gestapelte Containeranlagen, Flächen im Gebäude nach dem Rohbau und eine Sondernutzung des Straßenraums für einzelne Bauphasen.
→ Lagerflächen und Kranstandort werden aus dem Wurzelbereich herausgehalten, Stammschutz und Abstände legen wir im Einrichtungsplan fest.
→ Zugänge für Bewohner bleiben frei und gekennzeichnet, laute Geräte und Container stellen wir möglichst weit von Fenstern und Eingängen auf.
→ Die Einrichtung wird je Abschnitt neu geplant, sodass fertige Bereiche frei werden und neue Baufelder rechtzeitig versorgt sind.
Neubauten zwischen Altbauten, bei denen sich das Baufeld nicht über die Grundstücksgrenze hinaus ausdehnen lässt.
Großflächige Vorhaben wie das geplante Wohnquartier an der Unnastraße, mit wechselnden Baufeldern über mehrere Abschnitte.
Neubauten in Bauabschnitten, wie sie ein Bebauungsplan-Entwurf an der Troplowitzstraße vorsieht.
Arbeiten an einer der vielen Schulen im Stadtteil, bei denen das Baufeld vom laufenden Schulbetrieb getrennt werden muss.

Wir sehen uns Grundstück, Gehweg, Bäume, Nachbarhäuser und Zufahrt an und halten fest, welche Flächen tatsächlich nutzbar sind.
Container, Lager, Kran, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun werden im Plan verortet, ebenso Flächen im Straßenraum, die beantragt werden müssen.
Wir stimmen die Lieferungen der Container und Zaunelemente ab und richten die Baustelle so ein, dass der Betrieb am ersten Tag beginnen kann.
Wechselt die Bauphase, passen wir Flächen und Versorgung an und geben nicht mehr benötigten Straßenraum wieder frei.
Liegt eine Baulücke in Hamburg-Eimsbüttel zwischen zwei bewohnten Gründerzeithäusern und reicht das Grundstück nicht für Container und Lager, dann ist der Einrichtungsplan der erste Schritt vor jeder Genehmigung. Gehweg, Bäume und Hauseingänge der Nachbarn legen fest, was überhaupt geht.
Dann planen wir eine schmale Containeranlage über zwei Ebenen, einen Lagerbereich im späteren Erdgeschoss und eine befristete Nutzung des Straßenraums für die Rohbauphase. Baustrom und Bauzaun richten wir so ein, dass der Gehweg in Abschnitten nutzbar bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für die Anlieferung. Erst wenn feststeht, wo Material abgeladen werden kann, lassen sich Lieferzeiten planen.
Auf dem Einrichtungsplan bauen auch Zugangskontrolle, Sanitätsraum und Entsorgungsplatz auf. So greifen die Leistungen ineinander, statt sich den knappen Platz streitig zu machen.
Dann helfen gestapelte Containeranlagen, eine Verlagerung von Aufenthaltsräumen in fertige Geschosse oder eine befristete Nutzung von Gehweg und Fahrbahn. Welche Lösung passt, hängt von Grundstück, Bauphase und Genehmigung ab. Wir legen das im Einrichtungsplan fest.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Versorgung auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eimsbüttel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit