
Rotherbaum misst gerade einmal 2,7 Quadratkilometer, auf denen über 17.000 Menschen gemeldet sind. Mit rund 6.390 Einwohnern je Quadratkilometer zählt der Stadtteil zu den dicht bebauten Lagen im Bezirk Eimsbüttel. Freie Flächen für Container, Kran und Materiallager gibt es dort kaum, meist muss die Einrichtung auf das Grundstück selbst oder auf einen schmalen Streifen im Straßenraum passen.
Für Bauvorhaben in Hamburg-Rotherbaum planen wir deshalb die Baustelleneinrichtung schon vor der Ausschreibung der Gewerke: wo die Unterkünfte stehen, wo gelagert wird, wie Baustrom und Bauwasser ankommen und welche Fläche für die Anlieferung frei bleibt. Ein maßstäblicher Plan macht sichtbar, ob das Vorhaben auf dem vorhandenen Platz funktioniert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Entlang von Mittelweg, Rothenbaumchaussee und Grindelallee stehen Etagenhäuser, die vor der Jahrhundertwende entstanden sind. Baulücken und Hinterhöfe sind hier klein, Nachbargebäude stehen dicht an der Grundstücksgrenze. Container werden in solchen Fällen gestapelt oder in Etagen geplant, Lager auf wenige Quadratmeter verdichtet und Lieferungen so getaktet, dass kaum Material auf Vorrat liegt.
Auf dem Campus an der Bundesstraße zeigt das Haus der Erde, wie eng Hochschulbau werden kann. Der siebengeschossige Sockel umschließt das 85 Meter hohe Geomatikum und misst rund 160 mal 65 Meter. Für Bauabschnitte auf diesem Gelände müssen Einrichtungsflächen, Flucht- und Rettungswege der Institute sowie die Wege der Studierenden nebeneinander funktionieren.
Auch der Untergrund spielt in Hamburg-Rotherbaum eine Rolle. Das Gebiet des Grindel war früher feuchtes Waldland, das die Isebek nach Norden entwässerte. Wo Kran, Silo oder Containerstapel stehen sollen, klären wir deshalb mit dem Baugrundgutachten die Tragfähigkeit und legen Lastverteilung und Aufstellflächen danach fest.

Wir zeichnen für jede Bauphase einen eigenen Plan: Rohbau, Fassade und Ausbau brauchen in Rotherbaum oft unterschiedliche Flächen. So bleibt erkennbar, wann Kranstandort, Lager und Container umziehen müssen.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so auf, dass sie wenig Grundfläche belegen. Auf engen Grundstücken in Hamburg-Rotherbaum sind gestapelte Anlagen oder Standorte auf dem Dach eines Bestandsbaus zu prüfen.
Anschlüsse, Verteiler und Leitungswege stimmen wir mit dem Netzbetreiber und den Gewerken ab. Leitungen über Gehwege werden so geführt, dass Fußgänger und Radfahrer nicht stolpern.
Für Flächen im öffentlichen Raum bereiten wir die Unterlagen zur Sondernutzung vor, planen Bauzaun, Beschilderung und Verkehrssicherung und halten Zugänge zu Nachbarhäusern frei.
Schon vor dem Baustart steht fest, ob Container, Lager und Kran auf das Grundstück passen.
Flächen im öffentlichen Raum werden rechtzeitig beantragt und nicht erst bei Baubeginn.
Jede Bauphase hat einen eigenen Plan, Umzüge der Einrichtung sind vorbereitet.
Nachbarn, Institute und Fußgänger behalten ihre Wege.
→ Container auf einer gemieteten Nachbarfläche oder im Hof, Lager im Gebäude und Anlieferung nur nach festem Zeitfenster.
→ Rettungswege werden im Einrichtungsplan markiert, Lagerflächen davon getrennt und bei jedem Phasenwechsel neu geprüft.
→ Standorte nach Baugrundgutachten, Lastverteilplatten und eine Abstimmung mit der Tragwerksplanung, bevor schweres Gerät kommt.
→ Kleine Einrichtung, Material in Teillieferungen und ein Bauzaun, der Fassaden und Eingänge der Nachbarn nicht verdeckt.
Neubau und Sanierung auf dem Campus an der Bundesstraße und am Von-Melle-Park, mit laufendem Lehrbetrieb nebenan.
Arbeiten an Altbauten entlang Mittelweg, Rothenbaumchaussee und Grindelallee auf sehr kleinen Grundstücken.
Häuser im Grindelhof oder Villen in Pöseldorf, bei denen Fassaden und Vorgärten geschützt bleiben müssen.
Vorhaben wie der geplante Wiederaufbau der Synagoge am Joseph-Carlebach-Platz, wo heute ein Hochbunker steht.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarbebauung und Baugrund an und klären, welche Flächen außerhalb des Grundstücks nötig sind.
Container, Lager, Kran, Baustrom und Bauwasser werden für jede Phase maßstäblich geplant und mit den Beteiligten abgestimmt.
Wir lassen die Einrichtung aufstellen, prüfen Anschlüsse und Bauzaun und übergeben eine Baustellenordnung für alle Gewerke.
Bei jedem Phasenwechsel wird die Einrichtung angepasst. Zum Ende räumen wir Flächen und stellen den öffentlichen Raum wieder her.
Wird in Hamburg-Rotherbaum ein Etagenhaus am Mittelweg entkernt und aufgestockt, dann bleibt neben dem Gebäude oft nur ein schmaler Hof. In diesem Fall planen wir die Aufenthaltscontainer gestapelt im Hof, das Lager im Erdgeschoss des Hauses und einen Kran mit kleiner Aufstellfläche, dessen Standort mit dem Baugrund abgestimmt ist.
Muss das Material über die Straße kommen, dann wird vor dem Haus eine kurze Ladezone als Sondernutzung beantragt. Sie ist nur zu festen Zeiten belegt, sodass Bus, Radverkehr und Anwohner außerhalb dieser Fenster ungehindert passieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wo Lieferungen ankommen können. Wir verbinden den Einrichtungsplan deshalb mit dem Logistikkonzept: Ladezone, Kranreichweite und Lager liegen so zueinander, dass Material ohne Umwege eingebaut wird.
Auf Wunsch ergänzen wir die Einrichtung in Hamburg-Rotherbaum um Zugangskontrolle, Sanitätsdienst und Reinigung. Der Plan zeigt dann auch, wo Tor, Sanitätsraum und Sammelstelle für Abfälle liegen.
Häufig im Hof, gestapelt oder in einem Teil des Gebäudes, der erst spät umgebaut wird. Reicht das nicht, prüfen wir Nachbarflächen zur Miete oder eine Sondernutzung im Straßenraum. Welche Lösung passt, zeigt der Einrichtungsplan vor dem Baustart.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit für Ihr Vorhaben in Hamburg-Rotherbaum. Wir prüfen, wie die Einrichtung dort Platz findet.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Rotherbaum. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit