Baustelle in Hamburg-Mitte – Baulogistik Nord
Hamburg

Hamburg-Mitte: Baustellen einrichten zwischen Fleet, Gleis und Elbinsel

Der Bezirk Hamburg-Mitte reicht quer durch die Stadt von der westlichen bis zur östlichen Landesgrenze. Zu ihm gehören 19 Stadtteile, von der Altstadt mit Kontorhäusern und Kaufhäusern über das Bürogebiet Hammerbrook bis zu Wilhelmsburg, dem flächengrößten Stadtteil Hamburgs. Entsprechend verschieden sieht der Platz aus, den eine Baustelle dort vorfindet.

Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass Container, Lagerflächen, Kran, Zaun, Baustrom und Bauwasser auf die tatsächliche Fläche passen. Dazu gehört in Hamburg-Mitte fast immer die Frage, welcher Teil der Einrichtung auf öffentlichem Grund steht und rechtzeitig beantragt werden muss.

Baulogistik Nord in Zahlen

100%

Eigenes Personal

16

Standorte bundesweit

6

Kernleistungen

24/7

Einsatzbereit

ISO 9001 zertifiziert
DIN 77200 zertifiziert
Alle Mitarbeiter Ersthelfer

Was die Baustelleneinrichtung in Hamburg-Mitte prägt

In der Altstadt und der Neustadt gibt es kaum freie Grundstücksränder. Die Gebäude stehen dicht an Gehwegen, Fleeten und Einkaufsstraßen wie der Mönckebergstraße. Container, Gerüste, Baugruben, Kräne und Bauzufahrten auf öffentlichen Wegeflächen sind nach dem Hamburgischen Wegegesetz Sondernutzungen und brauchen eine Erlaubnis. Das Bezirksamt empfiehlt dafür vier bis sechs Wochen Vorlauf. Einen Anspruch auf die Erlaubnis gibt es nicht.

Der Untergrund verlangt eigene Überlegungen. Hammerbrook liegt auf früherer Marsch an der Billemündung und wurde zur Entwässerung mit Sand teils um mehr als fünf Meter aufgehöht. Die Speicher der Speicherstadt stehen auf Millionen von Holzpfählen. Wo Kran, Silo oder schwere Lagerflächen stehen sollen, klären wir deshalb Tragfähigkeit und Abstände zu Ufermauern früh mit dem Tragwerksplaner.

Hinzu kommt der Schutz des Bestands. Speicherstadt und Kontorhausviertel sind Welterbe, die Backsteinsiedlungen in Hamm, Horn und im oberen Borgfelde stehen unter Erhaltungsverordnungen. Eine Einrichtung, die Fassaden, Brücken oder Grünzüge berührt, wird in Hamburg-Mitte entsprechend sorgfältig abgestimmt.

Lokaler Bezug

  • Altstadt und Neustadt mit dichter Bebauung
  • Bürogebiet Hammerbrook auf aufgehöhter Marsch
  • Welterbe Speicherstadt und Kontorhausviertel
  • Neue Mitte Wilhelmsburg
Baustelle in Hamburg-Mitte – Baulogistik Nord
Unser Leistungsspektrum

Bausteine der Baustelleneinrichtung im Bezirk

Einrichtungsplan nach Fläche

Wir zeichnen Container, Lager, Kranstandort, Wege und Tore in einen maßstäblichen Plan, der auch die Flächen auf Gehweg oder Fahrbahn ausweist. So ist sichtbar, welche Teile eine Sondernutzung brauchen.

Container und Sanitär auf kleinem Raum

Wo der Platz in der City fehlt, prüfen wir gestapelte Containeranlagen, Flächen im Gebäude oder ausgelagerte Aufenthaltsräume. Sanitäranlagen planen wir dort, wo Anschlüsse erreichbar sind.

Baustrom und Bauwasser

Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege werden so gelegt, dass sie weder Zufahrt noch Fluchtwege kreuzen. Für große Flächen in Wilhelmsburg oder im Hafen planen wir mehrere Verteilerpunkte.

Zaun, Tore und Verkehrssicherung

Bauzaun, Schutzwände für Fußgänger und die Beschilderung am Straßenrand stimmen wir mit den Auflagen der Sondernutzung ab. Tore liegen dort, wo Lkw ohne Rangieren über den Gehweg einfahren können.

Ihre Vorteile

Was eine geplante Baustelleneinrichtung in Hamburg-Mitte bringt

Anträge für öffentliche Flächen liegen rechtzeitig vor und bremsen den Start nicht aus.

Container, Lager und Kran passen auf die Fläche, ohne dass später umgebaut werden muss.

Zufahrten und Fußwege sind getrennt, auch an belebten Straßen.

Bestand, Ufer und Grün sind vor Schäden durch die Einrichtung geschützt.

Typische Engstellen bei der Einrichtung und unsere Antwort

Das Grundstück ist komplett überbaut, für Container bleibt nur der Gehweg.

→ Wir stellen die Fläche im Plan dar, beantragen die Sondernutzung mit Vorlauf und prüfen, ob Teile der Einrichtung später ins Gebäude wandern können.

Der Kran soll nahe einer Ufermauer oder auf aufgeschüttetem Marschboden stehen.

→ Standort, Abstützung und Lastannahmen klären wir mit dem Tragwerksplaner, bevor der Plan feststeht. Bei Bedarf weichen wir auf einen anderen Standort aus.

Eine Bauzufahrt würde einen stark genutzten Rad- oder Fußweg kreuzen.

→ Zufahrt, Schutzgeländer und Sichtfelder werden so geplant, dass Fußgänger geführt werden. Wo nötig, sehen wir einen Posten an der Ausfahrt vor.

Die Baustelle liegt in einem Erhaltungsgebiet mit Backsteinfassaden und Grünflächen.

→ Gerüstanker, Lagerflächen und Wege legen wir so, dass Fassaden und Bäume geschont werden. Den Zustand vor Baubeginn halten wir fest.

Einsatzgebiete

Vorhaben in Hamburg-Mitte, bei denen die Einrichtung entscheidet

Umbau in der City

Geschäfts- und Kontorhäuser in Altstadt und Neustadt, bei denen jede Containerfläche auf öffentlichem Grund liegt.

Bürobau auf Marschboden

Neubau und Umbau im Bürogebiet Hammerbrook, wo Kanäle, aufgehöhter Boden und große Bauvolumen zusammenkommen.

Sanierung im Erhaltungsgebiet

Arbeiten an Backsteinsiedlungen in Hamm, Horn und Borgfelde mit Rücksicht auf Fassaden und Grünzüge.

Wohnquartiere auf der Elbinsel

Neue Wohnquartiere in Wilhelmsburg auf Flächen, die durch die Verlegung der Reichsstraße frei wurden, mit viel Platz und langen Wegen.

Unsere Zielgruppen in Hamburg-Mitte

Bauherren von Geschäfts- und Bürohäusern
Generalunternehmer
Wohnungsunternehmen und Genossenschaften
Öffentliche Bauherren
Architektur- und Ingenieurbüros
Baustelle in Hamburg-Mitte – Baulogistik Nord
So arbeiten wir

Ablauf der Zusammenarbeit in Hamburg-Mitte

01

Fläche aufnehmen

Wir sehen uns Grundstück, Gehweg, Zufahrt, Ufer und Nachbarbebauung an und klären, welche Flächen privat und welche öffentlich sind.

02

Einrichtungsplan

Container, Lager, Kran, Zaun, Strom und Wasser kommen in einen Plan, der mit Bauleitung und Tragwerksplanung abgestimmt wird.

03

Anträge und Aufbau

Die nötigen Sondernutzungen werden mit Vorlauf beantragt. Nach der Erlaubnis bauen wir die Einrichtung in der festgelegten Reihenfolge auf.

04

Fortschreiben

Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir, ob Flächen zurückgegeben, verlegt oder erweitert werden müssen.

Aus der Praxis

Typischer Fall: Umbau eines Geschäftshauses in der City

Liegt eine Baustelle in Hamburg-Mitte direkt an einer Einkaufsstraße, dann gibt es meist keinen Hof und keine Freifläche. Wir planen dann die Container auf einem schmalen Streifen vor dem Gebäude, beantragen diese Fläche als Sondernutzung und legen einen geschützten Durchgang für Passanten an.

Wenn der Rohbau weit genug ist, dann ziehen Aufenthaltsräume und Lager in das Erdgeschoss oder den Keller um. Die Fläche auf dem Gehweg wird kleiner, die Erlaubnis lässt sich verkürzen und die Straße gewinnt Platz zurück.

Vertrauen & Qualität

ISO 9001 zertifiziert

Qualitätsmanagement

DIN 77200 zertifiziert

Sicherheitsdienstleistungen

AVPQ-zertifiziert

Amtliches Verzeichnis

DMB Mitglied

Deutscher Mittelstandsbund

Einrichtung und Logistik als ein Plan

Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für Lieferfenster, Lagerordnung und Sicherheit. Liegen Tor, Lager und Kranreichweite fest, lassen sich Anlieferungen danach takten und Wachposten richtig platzieren.

Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an und prüfen, ob die Sondernutzung verlängert oder geändert werden muss. So bleibt die Baustelleneinrichtung in Hamburg-Mitte während der ganzen Bauzeit stimmig.

Häufige Fragen

FAQ – Baustelleneinrichtung & Planung in Hamburg-Mitte

Ja. Container, Bauwagen, Gerüste, Baugruben, Kräne und Bauzufahrten auf öffentlichen Wegeflächen gelten als Sondernutzung nach dem Hamburgischen Wegegesetz. Ohne Erlaubnis liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, deshalb planen wir den Antrag fest ein.

Baustelle in Hamburg-Mitte – Baulogistik Nord
Kontakt

Ihre Baustelleneinrichtung in Hamburg-Mitte planen

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Ihre Fragen zur Fläche. Wir erstellen einen Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Baustelle.

Telefon

+49 (0) 4321 78 33 590

E-Mail

info@baulogistik-nord.de

Erreichbarkeit

Mo–Fr: 07:00 – 18:00 Uhr

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