
Ein Baufeld zwischen zwei Hafenbecken hat selten eine freie Seite. Vorn verläuft eine Kaipromenade, hinten eine erhöhte Erschließungsstraße, daneben steht ein bewohntes Gebäude. Wer dort Kran, Container und Lagerfläche unterbringen will, braucht einen Plan, bevor der erste Lkw kommt.
Für Bauvorhaben in Hamburg-HafenCity planen wir die Baustelleneinrichtung von der Flächenaufteilung über Baustrom und Bauwasser bis zum Bauzaun. Wir richten sie so ein, dass die Baustelle vom ersten Tag an arbeitsfähig ist und der Stadtteil rundherum weiterlebt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil liegt außerhalb des Hamburger Hauptdeichs. Statt eines Deichs schützt ein Warftkonzept: Straßen, Rettungswege und Gebäudesockel liegen auf rund 8 bis 9 Metern über Normalhöhennull, während Kai- und Uferpromenaden tiefer liegen. Für die Einrichtung heißt das: Zufahrten, Lagerflächen und Container gehören auf die hochwassersichere Ebene.
Der Untergrund ist künstlich. Der frühere Große Grasbrook war eine nie eingedeichte Marschinsel, große Teile wurden aufgeschüttet, im 19. Jahrhundert standen dort Werften, ein Gaswerk und eine Gießerei. Kranstandorte, Silos und schwere Lagerflächen in Hamburg-HafenCity stimmen wir deshalb mit Baugrundgutachten und Tragwerksplanung ab.
Platz ist knapp. Die Baufelder liegen dicht an Hafenbecken, Fleeten und fertigen Quartieren, die denkmalgeschützte Speicherstadt grenzt im Norden an. Wo keine Nachbarfläche frei ist, verlagern wir Büro- und Sozialcontainer in die Höhe oder auf eine abgestimmte Fläche außerhalb des Baufelds.

Wir zeichnen Kranstandort, Lagerzonen, Containeranlage, Wege und Tore in einen Plan, der zur Größe des Baufelds in Hamburg-HafenCity passt und mit jeder Bauphase fortgeschrieben wird.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir dort auf, wo sie auf Warftniveau stehen und Rettungswege frei bleiben. Bei wenig Grundfläche planen wir mehrgeschossige Anlagen.
Wir koordinieren die Anschlüsse, legen Verteilerstandorte fest und führen Leitungen so, dass sie Zufahrten und Promenaden nicht kreuzen oder geschützt überfahren werden.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrungen trennen das Baufeld von Gehwegen, Plätzen und Promenaden, auf denen täglich viele Menschen unterwegs sind.
Die Baustelle ist am ersten Arbeitstag mit Strom, Wasser, Containern und gesicherten Grenzen arbeitsfähig.
Lager und Geräte stehen auf der hochwassersicheren Ebene statt an der Kaikante.
Kranstandorte passen zum tatsächlichen Baugrund des aufgeschütteten Geländes.
Der Einrichtungsplan wächst mit jedem Bauabschnitt und bleibt für alle Gewerke lesbar.
→ Material, Container und Geräte stehen auf der erhöhten Ebene. Für Arbeiten an der Kaikante legen wir fest, was bei einer Sturmflutwarnung geräumt wird.
→ Kran- und Silostandorte richten wir nach dem Baugrundgutachten aus und sehen bei Bedarf Lastverteilungsplatten oder befestigte Flächen vor.
→ Wir stapeln Container, ordnen Lagerflächen nach Bauabschnitt und holen Material nur so weit auf das Baufeld, wie es verbaut wird.
→ Vor dem Aufstellen gleichen wir Leitungspläne und Bestandsunterlagen ab und halten Abstände zu Kaimauern im Einrichtungsplan fest.
Wohnhochhäuser von 55 bis 60 Metern auf Kaizungen, bei denen Kran, Container und Lager auf sehr wenig Grundfläche Platz finden müssen.
Bürohäuser und Hochpunkte im Quartier Elbbrücken mit Wasser an drei Seiten und Zufahrten nur über wenige Straßen.
Schulen, Kitas und Campusgebäude, bei denen Bauflächen und Schulwege sauber getrennt werden müssen.
Vorhaben am Rand der denkmalgeschützten Speicherstadt, wo Erschütterungen, Kranschwenkbereiche und Lagerflächen genau geplant werden.

Wir sehen uns Baufeld, Höhenlage, Zufahrten, Nachbarbebauung und Kaikanten an und sammeln Baugrund- und Leitungsunterlagen.
Kran, Lager, Container, Tore, Wege und Versorgung kommen in einen Plan, den wir mit Bauleitung und Tragwerksplanung abstimmen.
Container, Bauzaun, Baustrom und Bauwasser werden aufgebaut und vor Arbeitsbeginn gemeinsam mit der Bauleitung abgenommen.
Mit jeder Bauphase passen wir Flächen und Wege an und bauen am Ende alles zurück, was nicht mehr gebraucht wird.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-HafenCity auf einer schmalen Landzunge zwischen Hafenbecken und Elbe, dann bleibt meist nur eine Zufahrt über die erhöhte Straße. Wir legen dann Tor, Kranstandort und Anlieferzone an diese Seite und planen die Containeranlage mehrgeschossig über dem Eingangsbereich.
Wenn die Promenade zur Wasserseite öffentlich bleiben soll, dann trennen wir sie mit einem festen Bauzaun ab, führen Baustromleitungen nur auf der Straßenseite und halten im Plan fest, welche Flächen bei Hochwasser freigeräumt werden. So bleibt die Baustelle auch bei steigendem Wasser geordnet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Lieferfahrzeuge halten, wo das Tor steht und wo Rettungsfahrzeuge zufahren. Auf diesem Plan bauen Anlieferungssteuerung, Zugangskontrolle und Sanitätsdienst auf.
Ändert sich die Bauphase in Hamburg-HafenCity, schreiben wir Einrichtungsplan, Tore und Lagerzonen fort und geben die neue Fassung an alle Gewerke weiter. So arbeiten Logistik und Sicherheit stets mit demselben Stand.
Der Stadtteil ist nicht eingedeicht. Straßen und Gebäudesockel liegen auf Warften von rund 8 bis 9 Metern über Normalhöhennull, Promenaden tiefer. Container, Material und Geräte stellen wir auf die erhöhte Ebene, damit eine Sturmflut die Baustelle nicht erreicht.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Art des Vorhabens. Wir entwickeln daraus einen Einrichtungsplan für Ihr Baufeld.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-HafenCity. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit