
Wenige Meter neben dem Bauzaun flanieren Touristen, Jogger laufen über die Kaipromenade, abends füllen sich Plätze und Restaurants. Eine Baustelle in diesem Umfeld steht nie allein in einem Gewerbegebiet, sondern mitten im öffentlichen Leben. Das macht sie zugänglicher, als Bauherren lieb ist.
Für Baustellen in Hamburg-HafenCity stellen wir Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienste. Wir sorgen dafür, dass nur Berechtigte auf das Gelände kommen, Werkzeug und Material dort bleiben und Neugierige nicht in Baugruben oder auf Gerüste geraten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil zieht täglich viele Menschen an, die Entwicklungsgesellschaft rechnet mit rund 50.000 Besuchern am Tag. Hinzu kommen über zehn Kilometer Kaipromenaden, die öffentlich zugänglich sind und oft direkt an Baufelder grenzen. Bauzaun und Tor in Hamburg-HafenCity müssen deshalb dauerhaft dicht sein, nicht nur nach Feierabend.
Viele Baufelder haben eine Wasserseite. Kaikanten, offene Baugruben am Hafenbecken und Gerüste zur Elbe hin sind für Unbefugte gefährlich und schwer einsehbar. Wachkräfte gehen diese Bereiche gezielt ab, besonders in der Dämmerung.
An Abenden und Wochenenden ist die Baustelle leer, der Stadtteil aber belebt. Gerade dann steigt das Risiko, dass Werkzeug, Kabel oder Baustoffe verschwinden oder jemand aus Neugier einsteigt. Eine Bewachung nach Einsatzplan deckt genau diese Zeiten ab.

Wir prüfen Ausweise, gleichen Firmen- und Personallisten ab und erfassen, wer die Baustelle in Hamburg-HafenCity betritt und wieder verlässt.
Am Tor regeln wir Ein- und Ausfahrt, prüfen Lieferscheine und schützen Fußgänger auf dem Gehweg vor rangierenden Fahrzeugen.
Wachkräfte sichern das Gelände an Abenden, Nächten und Wochenenden, gehen Zaun, Kaikante und Lagerflächen ab und dokumentieren jeden Rundgang.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Baustellenordnung und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden und Besucher nur begleitet auf das Gelände kommen.
Unbefugte gelangen nicht auf Gerüste, in Baugruben oder an die Kaikante.
Werkzeug und Material bleiben auch über das Wochenende auf der Baustelle.
Sie wissen jederzeit, welche Firmen und Personen auf dem Gelände sind.
Vorfälle sind dokumentiert und lassen sich gegenüber Versicherung und Polizei belegen.
→ Regelmäßige Zaunkontrollen, sofortiges Schließen von Lücken und Ansprache von Personen, die sich am Zaun zu schaffen machen.
→ Bewachung in den baufreien Zeiten, verschlossene Lagerbereiche und dokumentierte Rundgänge mit festen Kontrollpunkten.
→ Zugangskontrolle mit Listen oder Ausweisen am Tor, damit jederzeit klar ist, wer sich auf der Baustelle aufhält.
→ Ein abgestimmter Ablauf legt fest, wen die Wachkraft informiert, welche Tore geschlossen werden und welche Flächen sie kontrolliert.
Gebäude rund um belebte Plätze wie im Quartier Elbbrücken, an denen bis in den Abend viele Menschen unterwegs sind.
Wohnhäuser direkt an Elbe und Hafenbecken mit offenen Wasserseiten, Gerüsten und tiefen Baugruben.
Bildungsbauten neben bewohnten Quartieren, bei denen Kinder auf dem Schulweg vom Baufeld ferngehalten werden müssen.
Hohe Rohbauten mit Treppenhäusern und Aufzügen, die vor unbefugtem Aufstieg geschützt werden.

Wir sehen uns Zaun, Tore, Wasserseite und Umfeld an und klären, zu welchen Zeiten das Gelände am stärksten gefährdet ist.
Zugangsregeln, Torzeiten, Rundgänge und Meldewege werden mit der Bauleitung festgelegt.
Wachkräfte und Torpersonal arbeiten nach Einsatzplan, auch an Abenden, Feiertagen und Wochenenden.
Rundgänge, Zutritte und Vorfälle werden dokumentiert und regelmäßig mit der Bauleitung besprochen.
Grenzt eine Baustelle in Hamburg-HafenCity an einen Platz mit Gastronomie, dann ist das Umfeld bis spät abends belebt. Wir besetzen dann tagsüber das Tor mit Zugangskontrolle und legen für Abend und Nacht Rundgänge fest, die Zaun, Treppenhäuser und Lagerflächen abdecken.
Wenn an einem langen Wochenende niemand arbeitet, dann sichert eine Wachkraft das Gelände nach Einsatzplan, kontrolliert die Kaiseite und meldet Auffälligkeiten an die Bauleitung. Die Rundgänge werden mit Uhrzeit festgehalten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Personal am Tor kennt den Lieferkalender und lässt nur angemeldete Fahrzeuge herein. So greifen Zugangskontrolle und Anlieferung ineinander, ohne dass Lkw auf der Straße warten.
Lage von Toren, Zaun und Lagern ergibt sich aus der Baustelleneinrichtung. Ändert sie sich mit der Bauphase in Hamburg-HafenCity, passen wir Rundgänge und Kontrollpunkte an.
Der Stadtteil ist dicht besucht, Promenaden und Plätze liegen oft direkt am Bauzaun. Viele Menschen kommen nah an das Gelände, auch abends und am Wochenende. Das erhöht das Risiko von Diebstahl und von Neugierigen, die sich auf der Baustelle verletzen.

Schildern Sie uns Lage, Bauzeit und Umfeld Ihrer Baustelle. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept mit Zugangskontrolle und Bewachung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-HafenCity. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit