
Zwischen Elbe, Zollkanal und Oberhafen gibt es nur eine Handvoll Straßen, über die schwerer Verkehr in den Stadtteil gelangt. Auf diesen Straßen fahren zugleich Busse, Anwohner, Gäste von Konzerthaus und Kreuzfahrtterminal und die Lieferwagen der fertigen Quartiere. Jeder Lkw, der ohne Termin kommt, steht dort im Weg.
Unser Logistik-Management für Baustellen in Hamburg-HafenCity ordnet diese Fahrten. Wir planen, wann welches Material ankommt, über welche Route es fährt und wo es entladen wird, damit Kolonnen nicht auf Material warten und Lkw nicht in Wohnstraßen kreisen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Von außen erreicht man den Stadtteil vor allem über die B 75, die B 4 und die A 255 an den Neuen Elbbrücken. Innerhalb verlaufen erhöhte Erschließungsstraßen, die zugleich Rettungswege bei Hochwasser sind. Eine Lieferkette, die dort Rückstau erzeugt, trifft also nicht nur die eigene Baustelle.
Der Stadtteil ist bewohnt und belebt. Geplant sind rund 8.000 Wohnungen und bis zu 45.000 Arbeitsplätze, dazu rechnet die Entwicklungsgesellschaft mit etwa 50.000 Besuchern am Tag. Lieferzeiten in Hamburg-HafenCity stimmen wir deshalb auf Schulwege, Veranstaltungen und Ruhezeiten der Nachbarschaft ab.
Parkplätze liegen überwiegend in Tiefgaragen, Straßenraum für wartende Fahrzeuge gibt es kaum. Lkw brauchen deshalb ein festes Zeitfenster und einen freien Entladepunkt, bevor sie losfahren, nicht erst bei der Ankunft.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Bauphasen und Routen und legen fest, welche Lieferungen in welcher Woche über welche Zufahrt nach Hamburg-HafenCity kommen.
Lieferanten buchen ein festes Fenster für Anfahrt und Entladung. Kollidieren zwei Fahrten, verschieben wir eine, bevor sie losfährt.
Wir beschreiben die Anfahrt über die Hauptachsen, schließen Wohnstraßen aus und stimmen bei Bedarf eine Wartefläche außerhalb des Stadtteils ab.
Wo mehrere Baufelder an derselben Straße liegen, gleichen wir Lieferpläne ab, damit Großanlieferungen nicht am selben Morgen zusammentreffen.
Lkw stehen nicht auf Rettungswegen oder in Wohnstraßen.
Material kommt an, wenn die Kolonne es einbauen kann.
Großtransporte treffen nicht mit Besucherspitzen oder Nachbarbaustellen zusammen.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferung wann ankommt.
→ Die Lieferplanung zeigt die Überschneidung Tage vorher. Wir verlegen eine Fahrt und geben beiden Lieferanten einen neuen Termin.
→ Wir nehmen solche Tage in den Lieferkalender auf und legen schwere Anlieferungen auf ruhigere Zeiten.
→ Fahrer erhalten vorab Route und Zeitfenster, bei Bedarf eine abgestimmte Vorstaufläche, von der sie abgerufen werden.
→ Laute Anlieferungen planen wir in die vereinbarten Arbeitszeiten und informieren die Bauleitung über Abweichungen.
Büro- und Wohnhochhäuser im Quartier Elbbrücken mit großen Beton- und Fassadenmengen und wenigen Zufahrten.
Gebäude rund um Plätze mit Frischemarkt, Gastronomie und Hotel, in denen Bau- und Geschäftsverkehr nebeneinander laufen.
Wohnhäuser an Baakenhafen und Strandkai, bei denen Lieferungen um Schulwege und Wohnruhe herum geplant werden.
Arbeiten an Brücken, Promenaden und Kaimauern, für die Großgeräte und Schwertransporte über genaue Routen geführt werden.

Wir sammeln Liefermengen, Bauzeiten und Gewerke und legen die Anfahrtswege über die Hauptachsen fest.
Jede Fahrt bekommt ein Zeitfenster, Besucherspitzen und Nachbarbaustellen werden im Kalender berücksichtigt.
Wir rufen Fahrzeuge ab, verschieben Termine bei Verzug und halten Entladezonen frei.
Wartezeiten und Verschiebungen werden ausgewertet, damit die nächste Bauphase besser getaktet ist.
Steht ein Rohbau in Hamburg-HafenCity im Osten nahe den Elbbrücken, dann kommen Beton, Bewehrung und Schalung meist über die Autobahnanbindung an den Neuen Elbbrücken. Wir legen dann für jede Betonage ein Zeitfenster fest, reservieren die Entladezone vor dem Tor und rufen Fahrzeuge nacheinander von der Vorstaufläche ab.
Wenn in derselben Woche ein Nachbarvorhaben Fassadenteile bekommt, dann gleichen wir beide Lieferpläne ab und verteilen die schweren Fahrten auf verschiedene Tage. So bleibt die Straße für Busse, Anwohner und Rettungsdienst frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster passen nur, wenn Tor, Entladezone und Lagerfläche sie auch aufnehmen. Deshalb arbeitet das Logistik-Management mit dem Einrichtungsplan und mit dem Personal am Tor zusammen, das Fahrzeuge annimmt und einweist.
Änderungen im Bauablauf in Hamburg-HafenCity fließen sofort in den Lieferplan ein. Verschiebt sich eine Betonage, rücken die folgenden Termine mit. Lieferanten erfahren es rechtzeitig.
Der Stadtteil ist vor allem über die B 75, die B 4 und die A 255 an den Neuen Elbbrücken angebunden. Innerhalb verlaufen erhöhte Erschließungsstraßen. Wir legen für jede Baustelle eine Route fest, die Wohnstraßen meidet und Rettungswege frei hält.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Bauzeit und erwartete Liefermengen. Wir erstellen ein Logistikkonzept mit Routen und Zeitfenstern.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-HafenCity. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit