
Durch Hamburg-Hohenfelde laufen zwei Bundesstraßen. Die B 75 folgt Wallstraße, Steinhauerdamm und Lübecker Straße, die B 5 der Wartenau. Sechslingspforte und Lübecker Straße tragen viel Berufs- und Durchgangsverkehr in Richtung Autobahn. Ein Lkw, der dort ohne Plan hält, steht mitten im Verkehr.
Unser Logistik-Management ordnet jede Lieferung einem Zeitfenster und einem Halteplatz zu. So wissen Fahrer, Bauleitung und Gewerke vorher, wann Material kommt, wo es abgeladen wird und wer es annimmt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Über die Hauptachsen fahren die Metrobuslinien 6, 16, 17, 18 und 25, dazu kommen die U-Bahnhöfe Lübecker Straße, Uhlandstraße und Wartenau mit ihren Zugängen. Ein Lieferfahrzeug in einer Haltestellenbucht oder auf einer Busspur bremst den Nahverkehr. Ladezeiten außerhalb der Spitzenstunden sind daher meist Pflicht.
Abseits der Hauptstraßen wird es eng. Wohnstraßen mit Villen oder Rotklinkerzeilen sind beidseitig beparkt, Wendeplätze fehlen. Ein Sattelzug kommt dort oft gar nicht hinein, ein Solofahrzeug nur rückwärts mit Einweiser. Fahrzeuggröße und Anfahrtsweg legen wir deshalb schon bei der Bestellung fest.
In Hamburg-Hohenfelde leben mehr als neuntausend Menschen je Quadratkilometer. Lärm am frühen Morgen, blockierte Einfahrten oder Staub vor Hauseingängen führen schnell zu Beschwerden. Zeitfenster und feste Halteplätze verringern diese Reibung, weil Fahrzeuge nicht warten und nicht kreisen müssen.

Wir erfassen Zufahrten, Halteflächen, Bauphasen und Mengen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag die Baustelle in Hamburg-Hohenfelde verträgt.
Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. Lieferanten buchen vorab, Überschneidungen sehen wir, bevor ein Fahrzeug auf der Lübecker Straße warten muss.
Wir geben Anfahrtswege und zulässige Fahrzeuggrößen vor, damit kein Lkw in eine Straße fährt, aus der er nicht wieder herauskommt.
Ladezeiten, Lärmphasen und Sperrungen kündigen wir den Anwohnern und benachbarten Betrieben an, damit sie planen können.
Lieferfahrzeuge halten kurz und an festen Stellen statt in zweiter Reihe.
Gewerke kennen die Ankunftszeit ihres Materials und planen ihre Arbeit danach.
Konflikte mit Busverkehr und Anwohnern werden vorher geklärt.
Weniger Wartezeit bedeutet weniger Leerlauf auf der Baustelle.
→ Wir legen Lieferungen in die Zeiten mit wenig Verkehr, nutzen nur genehmigte Halteflächen und setzen Einweiser ein, wenn ein Fahrzeug rangieren muss.
→ Das Slot-Management zeigt Überschneidungen am Vortag. Wir verschieben Lieferungen oder bündeln Material, bevor es zum Stau kommt.
→ Wir stellen auf kleinere Fahrzeuge um oder richten einen Umschlagpunkt an einer breiteren Straße ein, von dem aus Material weitergebracht wird.
→ Wir prüfen die Zeiten, informieren vorab und halten Ruhezeiten ein. Lieferungen außerhalb des Fensters weisen wir ab.
Umbau oder Ersatz von Bürohäusern an Lübecker Straße und Wartenau, mit Anlieferung direkt an der Bundesstraße.
Neubau und Sanierung in beparkten Wohnstraßen, wo nur kleinere Fahrzeuge zufahren können.
Arbeiten an Schulen und Hochschulgebäuden wie an der Wartenau oder in der Angerstraße, mit Lieferzeiten außerhalb des Unterrichts.
Umbauten wie an der Alsterschwimmhalle an der Sechslingspforte, wo viel Material über eine stark befahrene Straße kommt.

Wir sammeln Bauphasen, Liefermengen und Fahrzeugtypen und prüfen die Zufahrten vor Ort.
Halteflächen, Zeitfenster, Routen und Regeln für Lieferanten fassen wir in einem Logistikkonzept zusammen.
Lieferanten buchen ihre Zeitfenster, wir prüfen Überschneidungen und bestätigen die Termine.
Während der Bauzeit gleichen wir Plan und Wirklichkeit ab und ändern die Regeln, wenn es hakt.
Liegt ein Bürobau an der Lübecker Straße in Hamburg-Hohenfelde und braucht der Rohbau täglich mehrere Betonmischer und Stahllieferungen, dann reicht eine einzelne Haltefläche nur mit festen Zeitfenstern. Wir verteilen die Fahrzeuge über den Tag, sodass immer nur eines am Halteplatz steht.
Kommt später der Innenausbau mit vielen kleinen Lieferungen, dann wechseln wir auf kürzere Slots und einen Annahmeposten am Tor. Wer zu früh kommt, wartet nicht auf der Bundesstraße, sondern bekommt einen neuen Termin.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Zeitfenster nützt nur, wenn am Halteplatz jemand annimmt. Deshalb verknüpfen wir das Logistik-Management mit der operativen Baulogistik, die Lieferungen prüft, entlädt und verteilt.
Lage der Halteflächen, Tore und Lager stammen aus der Baustelleneinrichtung. Ändert sich dort etwas, passen wir die Lieferplanung für Hamburg-Hohenfelde im selben Zug an.
In der Regel außerhalb der Berufsverkehrszeiten, weil die Straße Teil der B 75 ist und Busse sie stark nutzen. Die genauen Zeiten hängen von der verkehrsrechtlichen Anordnung ab. Wir richten die Zeitfenster danach aus und teilen sie allen Lieferanten mit.

Nennen Sie uns Lage, Bauphasen und erwartete Liefermengen. Wir entwerfen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern und Halteplätzen für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Hohenfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit