
Ein großer Teil der Häuser in Hamburg-Hohenfelde wurde zwischen 1950 und 1960 neu gebaut, nachdem der Stadtteil im Krieg weitgehend zerstört worden war. Häuser dieses Alters brauchen nach und nach Sanierungen an Dach, Fassade, Leitungen und Bädern, oft während die Mieter darin wohnen bleiben. Daneben gibt es Gründerzeitvillen und einzelne Neubauten in Baulücken.
Unsere operative Baulogistik übernimmt die Arbeit zwischen Anlieferung und Einbauort: Material annehmen, ins Gebäude bringen, zwischenlagern, Abfälle trennen und abfahren lassen. So können sich die Gewerke auf ihr Handwerk konzentrieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In bewohnten Häusern geht kein Material durch das Treppenhaus, ohne dass Mieter das merken. Wir schützen Wände und Böden, halten Laufwege sauber und tragen Material zu Zeiten nach oben, in denen wenige Bewohner unterwegs sind. Aufzüge in Nachkriegsbauten sind oft klein oder fehlen.
Lagerfläche ist in Hamburg-Hohenfelde knapp. Was nicht am selben Tag verbaut wird, braucht einen trockenen, abschließbaren Platz, etwa in einem Container, im Keller oder in einer leeren Wohnung. Wir halten die Mengen klein und rufen Nachschub erst ab, wenn er gebraucht wird.
Bei Sanierungen fallen Bauschutt, Holz, Metall, Dämmstoffe und mitunter belastete Altbaustoffe an. Mulden auf engem Straßenraum müssen oft getauscht werden. Wir trennen die Abfälle schon auf der Etage und stimmen die Abfuhr mit den Lieferzeiten ab, damit sich Fahrzeuge nicht im Weg stehen.

Wir nehmen Lieferungen an, prüfen Menge und Zustand und bringen das Material auf die Etage oder in die Wohnung, in der es eingebaut wird.
Wo die Baustelle Hebetechnik braucht, stellen wir Aufzugsführer, Staplerfahrer oder Kranführer. Welche Geräte im Einsatz sind, stimmen wir mit der Bauleitung ab.
Wir trennen Abfälle nach Arten, melden Mulden und Container ab und halten fest, was die Baustelle in Hamburg-Hohenfelde verlassen hat.
Bauhelfer räumen Etagen frei, schützen Treppenhäuser und halten Flure, Höfe und Gehwege sauber, damit Bewohner und Passanten sicher vorbeikommen.
Fachhandwerker verbringen ihre Zeit mit dem Einbau statt mit Tragen und Suchen.
Material liegt am Einbauort und nicht im Weg.
Abfälle werden sortenrein getrennt und nachvollziehbar abgefahren.
Bewohner erleben eine aufgeräumte Baustelle im eigenen Haus.
→ Wir planen einen Bauaufzug an der Fassade oder tragen in Etappen mit Transporthilfen, abgestimmt auf die Zeiten, in denen das Treppenhaus wenig genutzt wird.
→ Wir rufen Material abschnittsweise ab und nutzen freie Kellerräume oder leere Wohnungen als kurzzeitiges Lager, wenn der Eigentümer zustimmt.
→ Wir trennen konsequent auf der Etage und verdichten im zulässigen Rahmen. Den Wechseltakt passen wir an, ohne dass zusätzliche Fahrzeuge die Straße blockieren.
→ Ein Baulogistiker hält den Etagenbedarf jedes Gewerks fest und verteilt Material so, dass niemand vor einem zugestellten Flur steht.
Arbeiten in bewohnten Nachkriegshäusern, bei denen täglich Material nach oben und Abbruch nach unten muss.
Arbeiten an Klinkerfassaden und Dächern mit Gerüst, Bauaufzug und regelmäßigem Muldenwechsel.
Umbau von Etagen in Bürogebäuden an den Hauptstraßen, mit vielen kleinen Lieferungen pro Tag.
Arbeiten an Gebäuden wie den Gewerbeschulen in der Angerstraße oder dem Modecampus in der Armgartstraße.

Wir besprechen Gewerke, Bauabschnitte und Mengen und legen fest, welche Rollen vor Ort nötig sind.
Baulogistiker, Bauhelfer und Geräteführer werden nach Bauphase eingeplant, nicht pauschal.
Annahme, Verteilung, Lager und Entsorgung laufen täglich nach festem Takt.
Wir berichten der Bauleitung, was angekommen, verbaut und abgefahren ist.
Liegt eine Strangsanierung in einem bewohnten Rotklinkerhaus in Hamburg-Hohenfelde an, dann wird Strang für Strang gearbeitet und jede Wohnung ist nur wenige Tage betroffen. Wir bringen jeden Morgen genau das Material für die anstehenden Wohnungen nach oben und nehmen den Abbruch am Abend wieder mit hinunter.
Wechselt der Trupp in den nächsten Strang, dann räumen wir die fertigen Wohnungen besenrein und ziehen Schutzfolien ab. Abfälle sammeln wir getrennt im Hof oder an der Mulde, die Abfuhr legen wir in die Lücken zwischen den Lieferungen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster aus dem Logistik-Management sagen uns, wann Material kommt. Die operative Baulogistik sorgt dafür, dass in dieser Zeit jemand am Halteplatz steht, entlädt und verteilt.
Lager, Mulden und Wege legt die Baustelleneinrichtung fest. Wir halten sie im Alltag in Ordnung und melden, wenn eine Fläche in Hamburg-Hohenfelde nicht mehr ausreicht.
Das übernehmen unsere Bauhelfer und Baulogistiker. Sie schützen das Treppenhaus, tragen zu ruhigen Zeiten und nutzen Bauaufzüge, wo sie stehen. In Mehrfamilienhäusern ohne großen Aufzug, wie man sie in Hamburg-Hohenfelde findet, ist das ein großer Teil der Arbeit.

Beschreiben Sie uns Gebäude, Gewerke und Zeitraum. Wir stellen zusammen, welche Aufgaben die operative Baulogistik übernehmen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Hohenfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit