
In Hamburg-Eilbek wird selten auf freiem Feld gebaut. Material muss durch Toreinfahrten, Treppenhäuser und Innenhöfe, oft in Häusern, in denen weiter gewohnt wird. Wer dort Gipskartonplatten in den vierten Stock trägt, Schutt aus einem umgebauten Bunker holt oder ein Schulgebäude bei laufendem Unterricht beliefert, braucht Leute, die das täglich organisieren.
Unsere operative Baulogistik stellt dieses Personal: Baulogistiker, Gerätefahrer, Bauhelfer und Koordinatoren für Entsorgung und Reinigung. Sie entladen die Lieferungen, verteilen Material in die Geschosse, halten Lager und Wege ordentlich und sorgen dafür, dass die Gewerke an ihrem Arbeitsplatz finden, was sie brauchen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der größte Teil der Häuser stammt aus dem Wiederaufbau der Fünfzigerjahre, schlichte Geschossbauten in Klinker oder grauweiß gedämmt. Fehlt ein Aufzug, kommt Material für Modernisierung oder Dachausbau per Bauaufzug, Kran oder von Hand nach oben. Jeder Transport muss dabei an den Bewohnern vorbei.
Lagerfläche ist knapp. Auf den meisten Grundstücken in Hamburg-Eilbek reicht der Platz nur für das Material weniger Tage. Was geliefert wird, muss schnell an seinen Einbauort, was ausgebaut wird, genauso schnell in den passenden Container. Ein voller Hof bremst alle Gewerke gleichzeitig.
Beim Umbau von Hochbunkern, wie sie im Eilbeker Weg oder in der Wielandstraße zu Wohnhäusern wurden, entstehen große Mengen Beton und Bewehrungsstahl. Beim Innenausbau kommen Verpackungen, Gipsreste und Dämmstoffe hinzu. Ohne Trennung nach Abfallarten wird die Entsorgung teuer und unübersichtlich.

Ein Baulogistiker steuert den Tagesablauf: Er nimmt Lieferungen an, prüft sie gegen den Lieferschein, weist Lagerplätze zu und stimmt sich mit den Polieren der Gewerke ab.
Für den Transport auf der Baustelle setzen wir Staplerfahrer, Kranführer und Aufzugsführer ein. In Hamburg-Eilbek heißt das oft: Bauaufzug an der Fassade, Material geschossweise auf die Etagen.
Wir planen Container nach Abfallarten, trennen Beton, Holz, Metall, Gips und Mischabfall und koordinieren Abholungen so, dass der knappe Platz nicht mit vollen Mulden zugestellt wird.
Bauhelfer verteilen Material in die Wohnungen, halten Treppenhäuser und Laufwege frei und reinigen Gemeinschaftsflächen, die Bewohner weiter benutzen.
Ihre Fachkräfte arbeiten an ihrem Gewerk statt Material zu tragen.
Lager, Laufwege und Treppenhäuser bleiben geordnet.
Abfälle werden nach Arten getrennt und rechtzeitig abgefahren.
Ein Ansprechpartner für alle operativen Fragen vor Ort.
→ Wir schützen Stufen und Wände, tragen zu festen Zeiten und reinigen das Treppenhaus am Ende jedes Arbeitstags. Wo es geht, nutzen wir einen Bauaufzug außen am Gebäude.
→ Unsere Baulogistiker verteilen angeliefertes Material sofort in die Geschosse und melden der Logistikplanung, wenn eine Lieferung verschoben werden muss.
→ Wir passen Containergrößen und Abfuhrtermine an und trennen Beton und Stahl getrennt von den übrigen Abfällen, damit sie gesondert verwertet werden können.
→ Wir legen Transportzeiten um den Stundenplan herum fest und sichern Wege mit Absperrungen, solange Material bewegt wird.
Fenster-, Bad- und Leitungserneuerung in Geschossbauten der Nachkriegszeit, bei denen Material durch Treppenhaus oder Bauaufzug muss.
Umbauten ehemaliger Hochbunker mit hohem Abbruchanteil und viel Entsorgungslogistik.
Arbeiten an den Altbauten der Vorkriegszeit, etwa an der Blumenau oder in der Schellingstraße, wo Bauteile geschützt werden müssen.
Umbauten wie die Umnutzung der Schule im Eilbektal zum Gymnasium, bei denen Transporte um den Unterricht herum laufen.

Wir besprechen Bauablauf, Gewerke, Materialmengen und Abfallarten und legen fest, welche Rollen auf der Baustelle gebraucht werden.
Baulogistiker, Gerätefahrer, Bauhelfer und Reinigung werden nach Bauphase eingeplant, mehr Leute in Spitzenzeiten, weniger im Ausbau.
Nach der Einweisung durch Ihre Bauleitung übernehmen wir Annahme, Verteilung, Lager und Entsorgung.
Wir halten Lieferungen, Abholungen und Besonderheiten fest und passen den Personaleinsatz an, wenn sich der Bauablauf verändert.
Wird ein Wohnblock im Hasselbrook-Viertel mit neuen Fenstern, Bädern und Leitungen modernisiert, während die Mieter in ihren Wohnungen bleiben, dann arbeiten mehrere Gewerke gleichzeitig auf engem Raum. In so einem Fall übernimmt ein Baulogistiker die Annahme und Verteilung des Materials, Bauhelfer bringen es in die einzelnen Wohnungen.
Fallen dabei alte Fenster, Fliesen und Sanitärobjekte an, dann kommen sie direkt in getrennte Container im Hof. Am Abend sind Treppenhaus und Hof gereinigt und für die Bewohner wieder benutzbar, am nächsten Morgen steht das Material für die Kolonnen bereit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Baulogistik setzt um, was Baustelleneinrichtung und Logistik-Management planen. Unsere Leute arbeiten auf den festgelegten Flächen und nehmen Lieferungen in ihren Zeitfenstern an.
Am Tor ergänzt die Baustellensicherheit den Betrieb, bei größeren Vorhaben auch Betriebssanitäter. In Hamburg-Eilbek, wo Wohnen und Bauen dicht nebeneinander liegen, hält diese Verzahnung den Ablauf ruhig.
Das hängt von Zahl der Wohnungen, Gewerken und Materialmengen ab. Bei einer Modernisierung eines Wohnblocks reichen oft ein Baulogistiker und zwei Bauhelfer, in Spitzenzeiten mehr. Wir stimmen die Besetzung nach Bauphase mit Ihnen ab.

Sagen Sie uns, welche Gewerke wann arbeiten. Wir stellen Ihnen die Besetzung für Annahme, Verteilung, Lager und Entsorgung zusammen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eilbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit