
Die Wandsbeker Chaussee zieht sich sechsspurig durch Hamburg-Eilbek und war bis 2015 Teil der Bundesstraße 75. Unter ihr fährt die U1, an ihren Rändern liegen Ladenzeilen, Haltestellen und Wohnhäuser. Wer an dieser Achse oder in den Wohnstraßen dahinter baut, bekommt Material nur dann pünktlich auf die Baustelle, wenn jede Lieferung ihren festen Platz im Tagesplan hat.
Unser Logistik-Management entwickelt dafür ein Konzept für die gesamte Bauzeit. Wir erfassen, welche Gewerke wann welches Material brauchen, vergeben Zeitfenster für jede Anlieferung und legen fest, wo ein LKW halten darf. So stehen Fahrzeuge nicht in zweiter Reihe und die Nachbarschaft weiß, womit sie rechnen muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mehr als 13.000 Menschen je Quadratkilometer leben in Hamburg-Eilbek. Ob im Hasselbrook-Viertel, im Auenviertel oder im Dichter- und Denkerviertel: Ist eine Wohnstraße auf beiden Seiten beparkt und fehlt eine Wendemöglichkeit, kommt ein Sattelzug nicht ohne vorher eingerichtetes Halteverbot an die Baustelle heran, manchmal gar nicht.
Der Stadtteil ist dicht mit dem öffentlichen Nahverkehr verknüpft: S-Bahn-Stationen Landwehr, Hasselbrook, Wandsbeker Chaussee und Friedrichsberg, U-Bahn-Haltestellen Wartenau, Ritterstraße und Wandsbeker Chaussee, dazu mehrere Metrobus- und Stadtbuslinien. Lieferverkehr darf weder Bushaltestellen noch Zugänge zu den Stationen blockieren.
Viele Baustellen liegen mitten im Wohnen: Modernisierungen in Häusern der Fünfzigerjahre, umgebaute Hochbunker, Schulgelände. Anlieferungen am frühen Morgen, Rückwärtsfahren mit Warnsignal oder Betonpumpen vor der Haustür stören Anwohner unmittelbar. Klare Zeiten und rechtzeitige Information gehören deshalb zum Logistikkonzept.

Wir sammeln Mengen, Termine und Gewerke, ordnen Materialflüsse und halten fest, welche Lieferungen sich bündeln lassen. Das Konzept wächst mit dem Bauablauf und wird bei jeder Änderung angepasst.
Über unser Slot-Management bekommt jeder LKW ein Zeitfenster. So kommen Fahrzeuge nacheinander statt gleichzeitig an und die Ladezone vor der Baustelle bleibt frei für den nächsten.
Wir planen, wo in Hamburg-Eilbek ein Fahrzeug halten kann. Dazu bereiten wir die Anträge für Halteverbotszonen vor. Wo nötig, legen wir eine Umschlagfläche fest, von der aus kleinere Fahrzeuge weiterliefern.
Aushänge im Treppenhaus, Hinweise an Hausverwaltung und Läden: Wir sorgen dafür, dass Anwohner und Gewerbe Lieferzeiten, Sperrungen und Ansprechpartner kennen.
Weniger Wartezeit für LKW und Kolonnen, weil Lieferungen gestaffelt ankommen.
Kein Halten in zweiter Reihe an Hauptstraße und Bushaltestellen.
Ein Plan, der für alle Gewerke und Lieferanten gilt.
Weniger Konflikte mit Anwohnern, Läden und Hausverwaltungen.
→ Wir planen Ladezonen in Nebenstraßen, takten die Lieferungen eng und lassen Fahrzeuge nur dann anfahren, wenn die Zone frei ist.
→ Alle Lieferungen laufen über einen gemeinsamen Slot-Plan. Wer kein Zeitfenster hat, wird umgeleitet oder neu eingetaktet.
→ Wir klären vorab Fahrzeuggrößen mit den Lieferanten, planen Rückwärtsfahrten mit Einweiser und stellen bei Bedarf auf kleinere Fahrzeuge um.
→ Feste Lieferzeiten, frühzeitige Aushänge und ein Ansprechpartner, der Beschwerden aufnimmt und weitergibt, nehmen viel Druck aus der Nachbarschaft.
Umbauten und Neubauten an der Wandsbeker Chaussee, wo Busverkehr, Radverkehr und Läden den Straßenraum teilen.
Fassaden-, Fenster- und Dachsanierungen in den Klinkerbauten der Nachkriegszeit mit beparkten Straßen und engen Zufahrten.
Umbauten im Gewerbegebiet zwischen den Bahnhöfen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee mit Werks- und Lieferverkehr.
Bauen an Schulstandorten und Vereinsgeländen, wo Lieferzeiten um Schulbeginn und Pausen herum geplant werden.

Wir fragen Mengen, Termine und Fahrzeugarten aller Gewerke ab und sehen uns Straße, Zufahrt und Haltemöglichkeiten an.
Lieferwege, Ladezonen, Zeitfenster und Ruhezeiten fließen in ein Konzept, das wir mit Bauleitung und Bauherr abstimmen.
Jeder Lieferant bekommt seinen Slot. Änderungen laufen über eine Stelle, damit der Plan für alle aktuell bleibt.
Während der Bauzeit prüfen wir, ob die Fenster passen, schieben Lieferungen bei Verzug und passen das Konzept an neue Bauabschnitte an.
Liegt eine Modernisierung an einer Seitenstraße der Wandsbeker Chaussee, dann reicht der Straßenraum für einen einzigen LKW. In diesem Fall richten wir eine Ladezone mit Halteverbot ein und geben jedem Lieferanten ein Zeitfenster. Gerüst, Fenster und Dämmstoffe kommen an verschiedenen Tagen, Kleinmaterial wird gebündelt.
Kommen Estrich oder Beton mit Pumpe, dann legen wir die Termine in Zeiten, in denen die Straße ruhiger ist. Die Hausverwaltung erfährt davon einige Tage vorher. Fällt eine Lieferung aus, rückt die nächste aus dem Plan nach, damit die Kolonne auf der Baustelle weiterarbeiten kann.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf: Erst wenn feststeht, wo Lager, Kran und Container stehen, lassen sich Lieferwege und Umschlagflächen planen.
Auf der Baustelle übernimmt dann die operative Baulogistik das Entladen, Verteilen und Entsorgen. Am Tor sorgt die Baustellensicherheit dafür, dass nur angemeldete Fahrzeuge einfahren. So greift in Hamburg-Eilbek ein Plan in den nächsten.
Wir richten eine Halteverbotszone ein, klären die Fahrzeuggröße mit dem Lieferanten und planen bei Bedarf einen Einweiser für Rückwärtsfahrten. Passt ein großes Fahrzeug nicht in die Straße, liefert ein kleineres von einer Umschlagfläche aus weiter.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir erstellen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern, Ladezonen und einem Plan für die Nachbarschaft.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eilbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit